Die lange Leidenszeit nach seinem Kreuzbandriss ist für Felix Brych vorbei, und nun auch die Wartezeit auf den alleinigen Bundesligarekord. Seit seinem bisher letzten Einsatz im November 2023, an dem er sich die bittere Verletzung zugezogen hatte, hatte er sich die Bestmarke mit einem anderen Schiedsrichter geteilt - bis jetzt.
Rede an Nation: Trump will Iran in Steinzeit zurückversetzen
US-Präsident Donald Trump erklärte am Mittwoch in seiner Rede an die Nation, die militärischen Ziele im Iran seien fast erreicht. Gleichzeitig drohte er mit neuen heftigen Angriffen und steht innenpolitisch unter Druck: Steigende Ölpreise sorgen für Kritik im eigenen Land.
Häusliche Gewalt: Aktuelle Zahlen und Hilfe für Betroffene
Gewalt innerhalb der Familie, in aktuellen oder ehemaligen Partnerschaften ist laut Bundeskriminalamt (BKA) häusliche Gewalt. Sie umfasst damit sowohl familiäre als auch partnerschaftliche Gewalt. Dabei geht es nicht nur um körperliche Verletzungen, sondern auch alle Formen sexueller und psychischer Gewalt. Häusliche Gewalt kann damit beginnen, dass Bedürfnisse ignoriert werden. Sie reicht von Bedrohungen, Beleidigungen und Demütigungen über Freiheitsberaubungen und Misshandlungen bis hin zu Vergewaltigungen oder Tötungen. Der Tatort ist häufig das Zuhause, doch auch in der Öffentlichkeit kann es zu Übergriffen kommen. 2024 waren 265.942 Menschen in Deutschland von häuslicher Gewalt betroffen. Das Lagebild „Häusliche Gewalt“ des BKA zeigt damit einen Anstieg um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Betroffen sind vor allem Frauen: 70,4 Prozent der Betroffenen sind weiblich. Zwei Drittel der Fälle zählen zu Partnerschaftsgewalt. Auch 2024 war Partnerschaftsgewalt die häufigste Form häuslicher Gewalt: 171.069 Betroffene (64,3 %). Innerfamiliäre Gewalt betraf 94.873 Personen (35,7 %). 132 Frauen und 24 Männer wurden durch Partnerschaftsgewalt getötet. Laut dem Bundeskriminalamt erfassen die Zahlen nur einen Teil der Realität, da viele Fälle häuslicher Gewalt im Verborgenen bleiben und nicht angezeigt werden. Bei unmittelbarer Gefahr ist die Polizei über die 110 erreichbar. Sie kann gewalttätige Personen aus der Wohnung weisen und ein Betretungsverbot aussprechen. Zu niedrigschwelligeren Angeboten gehören das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (116 016) und das „Hilfetelefon Gewalt an Männern“ (0800 1239900). Betroffene erhalten hier telefonisch und online Beratung – anonym und kostenlos. Die Nummer gegen Kummer (116 111) und die JugendNotmail sind Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche. Beim Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe kann zudem online nach Hilfsangeboten vor Ort gesucht werden. Frauenhäuser bieten betroffenen Frauen und ihren Kindern in Deutschland Zuflucht. Bei der Frauenhauskoordinierung lassen sich online Einrichtungen in der Nähe finden.
Deutschland ist XL-Markt für Cannabis
Zwei Jahre nach der Teillegalisierung von Cannabis zeigt das Forschungsprojekt Evaluation des Konsumcannabisgesetzes (Ekocan): Deutschland ist zum größten legalen Cannabis-Markt Europas geworden.
Italien: Hubschrauberrettung, als Hochwasser Fahrer einschließt
Termoli und Campobasso, Italien – Ein von den Vigili del Fuoco aufgenommenes Video zeigt Aufnahmen von Luft- und Hubschrauberrettungen während schwerer Überschwemmungen im Raum Termoli und Campobasso in Italien am 31. März 2026. Die Bilder dokumentieren, wie Einsatzkräfte auf Menschen reagieren, die durch steigende Wassermassen eingeschlossen wurden. Zu sehen ist, wie ein Feuerwehrmann aus dem Rettungshubschrauber Drago ein Seil herablässt, während die Teams zu Personen ausrücken, die wegen des Hochwassers festsaßen. Anschließend heben die Feuerwehrleute eine Frau an und sichern sie im Hubschrauber, nachdem sie in ihrem Fahrzeug eingeschlossen worden war. Das Video wurde am 31. März 2026 um 19:30 Uhr veröffentlicht und war Teil des Einsatzes der italienischen Feuerwehr nach heftigen Regenfällen und Überschwemmungen. Diese führten in der Provinz zu zahlreichen Straßensperrungen, eingeschlossenen Fahrern, umgestürzten Bäumen und gefährlichen Schornsteinen. Feuerwehr veröffentlicht Video aus dem Einsatz Der Verfasser des Posts beschrieb die Lage so: „Unwetter in Campobasso, Feuerwehr im Einsatz für Fahrer in Schwierigkeiten, Überschwemmungen, umgestürzte Bäume und gefährliche Schornsteine in Termoli, besonders im Gebiet Sinarca, und in weiten Teilen der Provinz. Eine in ihrem Fahrzeug eingeschlossene Frau wurde vom Drago-Hubschrauber gerettet [31. März, 19:30].“
USA: Artemis II startet – erste bemannte Mondmission seit einem halben Jahrhundert
Cape Canaveral, Vereinigte Staaten – 1. April 2026: Die Artemis-II-Mission der NASA ist am Mittwoch, dem 1. April 2026, vom Kennedy Space Center gestartet und hat damit den ersten bemannten Mondvorbeiflug der Menschheit seit Apollo 17 im Jahr 1972 markiert. Die SLS-Rakete (Space Launch System) brachte vier Astronauten – Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen – auf einen zehntägigen Mondvorbeiflug. EINSCHRÄNKUNGEN UND NUTZUNGSBEDINGUNGEN: Bitte nennen Sie als Quelle „@StefiBoop via Spectee“. Video-Ort: Cape Canaveral, Florida, USA. Datum/Uhrzeit der Videoaufnahme: 1. April 2026.
Indonesien: Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert das nördliche Molukkenseegebiet
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 hat am frühen Donnerstag die nördliche Molukkensee im Osten Indonesiens erschüttert. Das US-Tsunamiwarnsystem erklärte, innerhalb eines Radius von 1.000 Kilometern um das Epizentrum seien Tsunamiwellen möglich, die potenziell die Küsten Indonesiens, der Philippinen und Malaysias erreichen könnten. Nach Angaben des United States Geological Survey (USGS) ereignete sich das Beben in einer Tiefe von 35 Kilometern, das Epizentrum lag 127 Kilometer westnordwestlich von Ternate. Die Stadt hat mehr als 205.000 Einwohner. Das US-Tsunamiwarnsystem wies darauf hin, dass auch nahe gelegene Länder von möglichen Wellen betroffen sein könnten. Der Leiter der indonesischen Nationalen Katastrophenschutzbehörde (BNPB), Abdul Muhari, sagte dem australischen Sender ABC News, Teams in Manado und Bitung in Nord-Sulawesi sowie in Ternate in Nord-Maluku inspizierten weiterhin Gebäude, um Schäden zu bewerten und nach weiteren Opfern zu suchen. „Wir sammeln noch Daten, um die Zahl der Opfer und die Schäden an jedem Ort zu bestätigen“, sagte Muhari. Warnungen vor möglichen Tsunamiwellen „Es gab tatsächlich frühere Meldungen über Opfer von der regionalen Katastrophenschutzbehörde, aber wir werden später aktualisierte Details zu den genauen Zahlen liefern … unsere Teams arbeiten noch vor Ort“, fügte er hinzu. Derweil berichtete Indonesiens Metro TV, in der Region Manado sei eine Person durch herabfallende Trümmer getötet worden; Videoaufnahmen zeigten beschädigte Gebäude. Eine Bewohnerin in Manado sagte, Menschen seien in Panik aus ihren Häusern geflohen. Obwohl es in ihrer Nachbarschaft keine sichtbaren Schäden gegeben habe, seien Gegenstände aus Regalen gefallen und der Strom sei ausgefallen. In mehreren Regionen, darunter Ternate und Tidore – Teil der historischen Gewürzinseln –, forderten die Behörden die Einwohner auf, sich auf eine mögliche Evakuierung vorzubereiten. Erdbebenregion am Pazifischen Feuerring Indonesien liegt am Pazifischen Feuerring, einem äußerst aktiven seismischen Gürtel, an dem tektonische Platten aufeinandertreffen. Dadurch kommt es dort häufig zu Erdbeben und vulkanischer Aktivität. Die laufenden Inspektionen sollen Aufschluss über das Ausmaß der Schäden geben und klären, ob es weitere Opfer oder Verletzte in den betroffenen Gebieten gibt.
China: Chinesischer Fahrer gerät in erschreckenden Hagelsturm, während Unwetter Guangxi treffen
Baise, China – 28. März 2026: Dies ist der gefährliche Moment, in dem ein chinesischer Fahrer während der Fahrt von einem plötzlichen und heftigen Hagelsturm überrascht wurde, als extremes Wetter die Region mit starkem Regen und kräftigen Winden heimsuchte. Das Video zeigt, wie der Fahrer unter zunehmend bedrohlichen Bedingungen unterwegs ist, während Hagel und Regen unvermindert auf das Fahrzeug einprasseln. Am 29. März 2026 wurde im Kreis Xilin in Guangxi ein Fahrzeug aufgenommen, das sich vorsichtig entlang einer Straße bewegte, während große Hagelkörner gegen die Windschutzscheibe schlugen und starke Böen das Auto durchrüttelten. Die Sicht des Fahrers schien stark eingeschränkt, als der Regen in Strömen fiel und der Hagel schnell hintereinander einschlug, wodurch ein lautes, unablässiges Geräusch entstand, das das Gefühl der Gefahr verstärkte. Der Sturm verstärkte sich innerhalb von Sekunden und zwang den Fahrer, langsamer zu werden, während er durch die gefährlichen Bedingungen navigierte. Der Clip endet damit, dass der Fahrer weiterhin langsam durch das Unwetter fährt, während Hagel und Regen keine unmittelbaren Anzeichen einer Abschwächung zeigen. Die Aufnahmen verdeutlichen, wie rasch sich die Lage zuspitzen kann, wenn schwere Gewitterzellen über die Region ziehen. Warnung vor Hagel und heftigen Gewittern Nach Angaben der Meteorologischen Sternwarte des Kreises Xilin wurde am selben Tag um 7.05 Uhr eine orangefarbene Hagelwarnung herausgegeben. Die Behörden warnten, dass mehrere Orte innerhalb von sechs Stunden Hagel erleben könnten. Genannt wurden unter anderem die Städte Guzhang, Bada, Xiping, Puhe und Nalao. Zudem wurde vor Gewittern und kurzen, aber starken Windböen gewarnt, die zusammen mit Starkregen die Lage zusätzlich verschärfen könnten. In der Region sorgten die Kombination aus schlechter Sicht, heftigen Niederschlägen und schlagartig auftretendem Hagel für gefährliche Fahrbedingungen. Entsprechende Warnungen sollten die Bevölkerung auf kurzfristige Unwetterereignisse und mögliche Schäden vorbereiten.