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Bayern an der Spitze: Musiala und Co. überrollen Kiel

Drittes Spiel, dritter Sieg: Angeführt von 14-Sekunden-Mann Jamal Musiala und Dreierpacker Harry Kane ist Bayern München in der Bundesliga auf Platz eins gestürmt - und hat sich für den Start in die Champions League warm geschossen.

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Bonner Nordbrücke: Lenkungskreis nimmt Arbeit auf

Seit dem 3. Juni 2024 ist die Bonner Nordbrücke dicht. Schäden am Tragwerk haben dazu geführt, dass eine der wichtigsten Ost-West-Verbindungen in der Region komplett ausfällt. Normalerweise fahren hier jeden Tag mehr als 100.000 Autos. Die Sperrung bringt Bonn und das Umland ins Verkehrschaos. Staus, lange Umwege und genervte Pendler bestimmen seit Tagen das Bild auf den Straßen. Viele müssen sich neue Routen suchen oder deutlich mehr Zeit für den Weg zur Arbeit einplanen. Jetzt übernimmt ein neuer Krisenstab das Ruder: Vertreter vom Bundesverkehrsministerium, der Autobahn GmbH, dem Land NRW, der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis sitzen gemeinsam am Tisch. Staatssekretärin Claudia Elif Stutz führt die Gruppe an und erklärt, wie es aktuell aussieht und was als Nächstes passieren soll. Wie lange die Nordbrücke noch gesperrt bleibt und welche Lösungen es für die Pendler geben wird, steht noch nicht fest. Die Lage bleibt angespannt – alle brauchen weiterhin starke Nerven.

Eisdiele innerhalb einer Woche zweimal Opfer von Brandanschlägen

Schon wieder brennt es in einer Kölner Eisdiele: Gegen drei Uhr nachts reißt ein lauter Knall die Anwohner aus dem Schlaf, kurz darauf schlagen Flammen aus dem Laden. Die Scheibe ist kaputt, am Eingang sind deutliche Spuren vom Feuer zu sehen. Das ist schon der zweite Brandanschlag an dieser Adresse innerhalb einer Woche. Wie schon beim ersten Mal am vergangenen Donnerstag gibt es zum Glück keine Verletzten, aber der Schaden am Gebäude ist groß.

Künstlerin Lena Schabus im Klartext-Interview

Schabus fotografiert und bearbeitet die Bilder dann digital, so entstehen ganz eigene Bildwelten, oft aus mehreren Fotografien.

Ebola-Ausbruch 2026: Einblicke In Den Seltenen Stamm, Der Sich In Afrika Ausbreitet

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) offiziell zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite erklärt. Laut den US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) liegt die zuletzt gemeldete Zahl bestätigter Fälle in der DRK bei 550, darunter 101 Todesfälle. Der Ausbruch hat sich auch auf das Nachbarland Uganda ausgebreitet, wo 19 bestätigte Fälle und zwei Todesfälle gemeldet wurden. Der erste bekannte Fall des jüngsten Ausbruchs betraf eine Krankenschwester, die Ende April Symptome entwickelte. Das Virus hatte sich also bereits seit Wochen unbemerkt verbreitet. Laut dem kongolesischen Gesundheitsminister Samuel Roger Kamba starb die Krankenschwester in Bunia, der Hauptstadt der Provinz Ituri im Osten der DRK, und wurde später in die Kleinstadt Mongbwalu überführt. In dem Glauben, es handele sich um eine „mystische Krankheit“, nahmen Trauernde an einer offenen Beerdigung für die Gesundheitshelferin teil. Kamba bezeichnete diese Zusammenkunft später als einen Schlüsselfaktor für die rasante Ausbreitung der Krankheit. Dieser Ausbruch stellt aufgrund der Ausbreitung des seltenen Ebola-Stammes Bundibugyo, der seit über einem Jahrzehnt nicht mehr beobachtet worden war, eine größere Herausforderung dar als frühere. Benannt nach dem Distrikt in Uganda, in dem er erstmals nachgewiesen wurde, verursachte der Bundibugyo-Stamm zuvor nur zwei dokumentierte Ausbrüche, in den Jahren 2007 und 2012. Einer Studie zufolge verlief die Infektion mit Bundibugyo bei etwa einem Drittel der Infizierten tödlich – eine deutlich niedrigere Sterblichkeitsrate als bei den häufigeren Ebola-Stämmen Zaire und Sudan. Derzeit gibt es keinen zugelassenen Impfstoff gegen den Bundibugyo-Stamm, aber experimentelle Versionen befinden sich in aktiver Entwicklung. Die Internationale AIDS-Impfstoffinitiative (IAVI) entwickelt einen Impfstoffkandidaten auf Basis derselben Technologie wie der erfolgreiche Zaire-Ebola-Impfstoff. Der IAVI-Impfstoff gilt derzeit laut WHO als der vielversprechendste Impfstoffkandidat gegen den Bundibugyo-Stamm. Die WHO schätzt jedoch, dass es sieben bis neun Monate dauern wird, bis Dosen des Impfstoffkandidaten für klinische Studien bereitstehen. IAVI-Präsident Mark Feinberg sagte, die Organisation arbeite daran, den Zeitplan so schnell wie möglich zu beschleunigen.

Brötchen legt zu – Hippo-Hype in Berlin

Im Berliner Zoo wächst das Zwergflusspferd «Brötchen» rasant heran. Das Jungtier nimmt täglich deutlich zu, zeigt sich besonders agil und macht bereits die ersten Schwimmversuche im Wasserbecken.

ADAC: Knöllchen sofort zahlen lohnt sich – es gibt Rabatt

Wer sein Bußgeld aus dem Ausland zügig begleicht, kann unter anderem in Italien und Spanien oft viel Geld sparen. Das erklärt Alexander Römer vom ADAC.

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Auf dem Beutig blüht Baden-Baden wieder auf: 153 neue Rosen aus 15 Ländern zeigen ihre Farben, Formen und Düfte.

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