Eine Überwachungskamera in Luoyang in China filmte, wie ein Hund sein großes Geschäft im Wohnzimmer verrichtete. Ein Saugroboter sorgte für eine riesige Sauerei.
USA «zerstören» iranische Tanker - Teheran feuert Raketen ab
Wieder nimmt das US-Militär iranische Tanker ins Visier. Teherans Reaktion erfolgt umgehend. Beide Seiten sprechen von Vergeltung. Ein Experte warnt vor einer unkontrollierbaren Eskalationsspirale.
Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b und co.: Diese Impfung braucht man wirklich
Grundimmunisierung: Das Impfen gegen die wichtigsten Erreger - findet im Kindesalter statt. Geimpft wird ab dem zweiten Lebensmonat, stufenweise gegen verschiedene Erreger. Impfungen im Kindesalter: Durchgeimpfte Kinder sind geschützt vor folgenden Erregern: Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Haemophilus Influenzae Typ b. Zudem empfehlen sich Impfungen gegen Kinderlähmung, Hepatitis B und Pneumokokken. Empfohlen wird zudem die Immunisierung gegen Meningokokken, die zu einer eitrigen Hirnhautentzündung mit Todesfolge führen können. Zudem die Vierfachimpfung gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken. Diphterie, Tetanus und Keuchhusten: Wer diese Impfungen erhalten hat, der hat es als Erwachsener leicht. Lediglich alle zehn Jahre sollte er den Schutz gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten auffrischen lassen.Mit diesen drei Impfungen ist ein Erwachsener grundsätzlich gegen die wichtigsten Krankheiten geschützt. FSME-Impfung: Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis - wird durch Zeckenstiche übertragen. Impfen lassen sollte man sich auch, wenn Reisen nach Norditalien, in den Elsass oder auch die Schweiz anstehen. Influenza: Ähnlich verhält es sich mit der jährlichen Influenza-Impfung, die zu Beginn des Herbstes gemacht werden sollte. Sie ist vor allem denn sinnvoll, wenn man chronisch krank ist, also an Grunderkrankungen leidet wie zum Beispiel Bluthochdruck, Asthma, Multipler Sklerose, Diabetes. Masern: Die Masern-Impfung wird von der Stiko seit 2010 für alle nach 1970 geborenen Erwachsenen empfohlen, wenn nur einmal geimpft wurde oder der Impfstatus unklar ist. Die Krankheit verläuft bei Erwachsenen schwerer als bei Kindern. Es kommt häufiger zu Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen. Röteln: Gegen Röteln sollen junge Frauen im gebärfähigen Alter nun zweimal geimpft werden, wenn sie nicht als Kinder schon die Grundimmunisierung erhalten haben. Damit will man das Schutznetz enger stricken, denn Röteln können - wenn eine Frau in der Schwangerschaft erkrankt - beim ungeborenen Kind zu schwersten Schäden führen. Nebenwirkungen: Die Nebenwirkungen bei allen Impfungen sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts in Berlin sehr gering. Für alle Impfungen gilt, dass die beschrieben Nebenwirkungen meistens milde sind und nur für kurze Zeit auftreten. Allgemeine Reaktionen: Leichtes Fieber, Übelkeit, Brechreiz und Durchfall können auftreten. In sehr seltenen Fällen, wurde von vorübergehenden Lähmungen berichtet.
Rechte von Mietern: Was tun, wenn plötzlich kein Warmwasser mehr läuft?
Mieter in Deutschland befürchten aufgrund der hohen Energiekosten, dass ihnen das Warmwasser abgestellt wird. Doch das wäre nicht rechtens. Der Vermieter ist verpflichtet warmes Wasser von 40 bis 50 Grad bereitzustellen und das jeder Zeit.
So trainiert die Polizei im Trainingszentrum in Duisburg
Auf einer Fläche von 17.000 Quadratmetern können Polizisten verschiedene Szenarien realitätsnah üben – von Amokläufen bis hin zu Taser-Einsätzen. Dafür wurde in einer großen Halle z.B. eine Kulisse mit Duisburgs Straßenzügen errichtet. In verspiegelten Mattenräumen werden Auseinandersetzungen mit Hooligans oder gewaltbereiten Personen bei Demonstrationen geübt. Ca. 200 Beamte können täglich in Duisburg trainieren. Sie kommen aus den Kreisen Wesel und Kleve sowie aus Krefeld und Duisburg und vom Landesamt für zentrale polizeiliche Dienste. Alle Übungen werden mit Kameras gefilmt, um sie besprechen zu können. Auf insgesamt drei Schießbahnen können die Polizisten auf eine Videoleinwand zielen, die unterschiedlichste Szenarien abbildet.
So deuten Sie die Körpersprache von Hunden richtig
Der Hund ist nach der Katze das beliebteste Haustier in Deutschland. Immer mehr Menschen wollen sich einen Hund anschaffen. Obwohl auch in Deutschland die Tierheime überfüllt sind, greifen manche Menschen für einen Rassehund auf einen Züchter zurück. Doch egal wo der Vierbeiner herkommt: Hunde sind soziale Wesen und lernen schon als Welpe zu kommunizieren. Über ihre Körpersprache geben sie sowohl Tier als auch Mensch klare Signale über ihr Wohlbefinden und ihre Emotionen. Mit etwas Übung können auch Menschen diese Sprache lesen lernen. Sie funktioniert bei allen Hunderassen gleich. Doch oft interpretieren die Besitzer das Verhalten ihrer Haustiere falsch und übersetzen die Mimik und Gestik des Hundes auf die des Menschen. So zeigt ein "lächelnder Hund" oder einer, der mit dem Schwanz wedelt jedoch nicht immer ein freudiges Verhalten, sondern eher ein gestresstes. Fühlen sich Hunde bedroht, können sie anfangen zu knurren oder aus Angst zu beißen. Bevor es soweit kommt geben die vom Wolf abstammenden Tiere aber zahlreiche Anzeichen auf die der Mensch regieren kann.
Lost Places: Verlassene Orte in NRW
Verlassene Orte gibt es überall in Deutschland, auch in Nordrhein-Westfalen. Die Suche danach ist nicht leicht. Aber mit Hilfe von Tipps findet man alte, unbewohnte Gebäude, die von der Zeit geprägt wurden und womöglich völlig verfallen sind. Solche Ruinen zu entdecken ist immer spannend und unheimlich zugleich. Lost Places sind tolle Motive zum fotografieren und so mancher Sammler versucht so viele leerstehende Häuser wie möglich zu besuchen. Ob in Düsseldorf, Neuss oder Mönchengladbach. Unsere kleine Auswahl führt zu faszinierenden Geheimtipps.
Putin, Schoigu, Lukaschenko und Co.: Das sind die Akteure im Kreml-Machtkampf
Seit dem 31. Dezember 1999 regiert der russische Präsident Wladimir Putin in Russland. Den Staat hat er von einer Demokratie zu einer Diktatur umgebaut. Seine Herrschaft gründete er auf den Geheimdienst, den Einfluss auf die Wirtschaft und die Militärführung. Seine Härte im Kampf gegen den tschetschenischen Terror brachte ihm die Unterstützung der russischen Bevölkerung ein. Propagandistisch wird sein Regime durch das allgegenwärtige russische Fernsehen unterstützt. Soziale Medien und das Internet werden wirkungsvoll kontrolliert. Sein Imperialismus führte ihn dazu, 2022 die Ukraine anzugreifen. Sergej Schoigu, ehemaliger Verteidigungsminister von Russland, machte sich schon unter Putins Vorgänger Boris Jelzin einen Namen im Kampf gegen Putschisten. Er bleibt als Sicherheitsrats-Mitglied im Machtgefüge, auch wenn seine Rolle sich verändert hat. Waleri Gerassimow, Chef des russischen Generalstabs, war Kommandeur im Tschetschenienkrieg und 2015 treibende Kraft des russischen Einsatzes in Syrien. Ramsan Kadyrow, Machthaber der russischen Provinz Tschetschenien: Kadyrow unterdrückt in der Teilrepublik jegliche Opposition und setzt wie auch Prigoschin Söldner ein. Kadyrow bekämpfte sodann rücksichtslos die Islamisten, die zuvor mehrere Terroranschläge in Russland (Moskau, Beslan) durchgeführt hatten. Auch in der Ukraine war Kadyrow zu finden. Anders als die russische Militärführung zeigte er sich öfters an der Front. Alexander Lukaschenko, Der Diktator von Belarus, regiert das Land seit 1994. Er ist einer der engsten Verbündeten von Wladimir Putin und stützt Russland politisch und militärisch. Im Gegenzug erhält Lukaschenko wirtschaftliche Hilfe und Rückendeckung aus Moskau.