Die Beliebtheit der Ampel-Koalition ist auf einen neuen Tiefststand gefallen. Nur noch 28 Prozent der Wähler:innen würden aktuell SPD, Grünen oder der FDP ihre Stimme geben. Großer Profiteur des Ampel-Tiefs ist die Union.
Bischofskonferenz in Bamberg: Kardinal Marx warnt vor AfD-Zuwachs
Treffen der Bischöfe: Bei der Konferenz in Bamberg ging es auch um die Kommunalwahl in Bayern. Kardinal Reinhard Marx zeigte sich besorgt über Zugewinne der AfD. Zudem sprach er die Angst vieler Jugendlicher vor einer möglichen Wehrpflicht an.
Flughafen Nürnberg lahmgelegt: Klimaaktivistinnen vor Gericht
Blockade am Flughafen: Zwei Klimaaktivistinnen sollen sich 2024 am Nürnberger Flughafen auf dem Rollfeld festgeklebt und damit den Flugbetrieb lahmgelegt haben. Heute hat der Prozess begonnen – ihnen droht eine Geldstrafe oder bis zu zwei Jahre Haft.
Fanmarsch der VfB-Fans durch Portos Altstadt ⚪️🔴
Die VfB-Fans verbrachten einen friedlichen Tag in Porto und zogen vor dem Rückspiel des Europa-League-Achtelfinals gemeinsam in einem Fanmarsch Richtung Stadion.
Biogas aus Bayern: Landwirte warnen vor unsicherer Zukunft
Energie aus der Region: Biogasanlagen liefern Wärme und Strom für viele Haushalte. Doch Landwirte warnen – ohne neue Förderregeln könnten sich viele Anlagen bald nicht mehr rechnen.
Heizen ohne konventionelle Heizung? Haus in Ingolstadt besteht Wintertest
Wohnen ohne konventionelle Heizung? In einem Wohnhaus in Ingolstadt kommen Thermoziegel, gespeicherte Wärme und Photovoltaik zum Einsatz. Anfangs gab es Probleme im kalten Winter – inzwischen läuft das System stabil und spart Heizkosten.
Mehr Schüler, keine neuen Lehrer: Streit um Stellen in Bayern
Bildung unter Druck: In Bayern steigen die Schülerzahlen weiter, doch neue Lehrerstellen sind vorerst nicht geplant. Kritik kommt von Schulen und Politik – das Kultusministerium setzt stattdessen auf andere Maßnahmen und verweist auf spätere Entlastung.
Milliardenverlust bei ZF: Konzernumbau als Hauptgrund
Einer der größten weltweit: Der Autozulieferer ZF hat im vergangenen Jahr über zwei Milliarden Euro Verlust gemacht. Grund sei vor allem der teure Konzernumbau. In Schweinfurt sollen bis 2027 rund 1.000 Stellen wegfallen.