Jetzt ist es raus: Der Raabinator ist zurück im TV. Da ist es fast egal, dass er noch kurz vor der Ankündigung im Boxring verloren hat. Denn er war neun Jahre lang nicht vor der Kamera zu sehen.
Dormagen: 12-Jähriger tatverdächtig nach Tod von 14-Jährigem
Nach dem gewaltsamen Tod des 14-jährigen Yosef in Dormagen ermittelt die Polizei gegen einen 12-jährigen Jungen. Die Obduktion bestätigte Stich- und Schnittverletzungen als Todesursache, weitere Details werden aus Jugend- und Persönlichkeitsschutzgründen zurückgehalten.
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Unter 10 Euro: Rezept für Gemüsebeuschel mit Knödel
Paul Ivoic zeigt im Koch-Format "10er Menü" die Zubereitung eines Gerichts für unter 10 Euro.
Kim Kardashian: Kanye West wird 'immer Familie' bleiben
Kim Kardashian betont, Kanye West werde 'immer Familie' bleiben.
Paris Hilton hat Angst, dass ihre Kinder als Teenager 'heimlich rausgehen' könnten
Paris Hilton ist besorgt darüber, dass ihre Kinder als Teenager 'heimlich rausgehen' könnten.
Trump feiert angebliches „Wirtschaftswunder“ – die Realität sieht anders aus
Donald Trump lobt seine Handelspolitik als „Wirtschaftswunder“. Doch laut der Nachrichtenagentur „AP“ widersprechen viele Fakten seinen Aussagen. Ein Überblick über die Zahlen.
Bad Bunny verspricht „eine Party“ bei der Super‑Bowl‑Halbzeitshow
Vor Bad Bunnys Halbzeitshow beim Super Bowl 2026 hält der puertoricanische Star die Details seines Auftritts streng geheim. Der Rapper wird mit der ersten spanischsprachigen Halbzeitshow Geschichte schreiben, nachdem er mit seinem bahnbrechenden Album „Debi Tirar Mas Fotos“ den Grammy für das Album des Jahres gewonnen hat. Auf der Pressekonferenz zur Halbzeitshow versprach er, seine Kultur zu präsentieren, verriet aber keine Details zur Show: „Ich möchte natürlich viel von meiner Kultur auf die Bühne bringen.“ „Ich will nichts spoilern“, sagte er bei der Apple Music-Veranstaltung und fügte hinzu: „Es wird lustig und eine richtige Party.“ Bad Bunny betonte, dass Tanzen für die Zuschauer der Show wichtiger sei als die Sprache. „Es ist besser, wenn sie tanzen lernen“, sagte er zu Ebro Darden und Zane Lowe von Apple Music. Diese Aussage steht im Widerspruch zu seinem Monolog bei „Saturday Night Live“, wo er seinen Fans scherzhaft sagte, sie hätten vier Monate Zeit, Spanisch zu lernen, bevor er auftrete. Auf die Frage nach möglichen Überraschungsgästen schwieg Bad Bunny. „Das werde ich euch nicht verraten.“ Zum Schluss bedankte er sich für die Unterstützung seiner weltweiten Fans: „Es gibt so viele Menschen auf der ganzen Welt, die mich lieben, nicht nur Latinos.“