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Palhinha statt Pavlovic: So sieht Kompany den Konkurrenzkampf beim FCB

Bayern-Coach Vincent Kompany ist mit dem ersten Startelfeinsatz von Joao Palhinha im Bayern-Dress hochzufrieden und sieht deshalb einen positiven und luxuriösen Konkurrenzkampf im Mittelfeld seines Teams. Nach erst 3. Spieltagen lässt er sich fast zu einer großen Ansage hinreißen und sorgt dabei für Lacher.

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116 Milliarden Euro: Studie berechnet Langzeitkosten von "Long Covid"

Sechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie sind die wirtschaftlichen Auswirkungen noch immer spürbar: Etwa jeder fünfte Arbeitnehmer, der an "Long Covid" erkrankt ist, konnte aufgrund der Langzeitfolgen seiner Arbeit nicht mehr weiter nachgehen.

Zweiter Streiktag bei Lufthansa – zwei weitere stehen an

Der Tarifkonflikt bei Lufthansa spitzt sich zu. Nach Ende des Pilotenstreiks kommt der nächste Ausstand. Die Gewerkschaften wollen ihren Protest auch zur Jubiläumsfeier tragen.

Catering-Profi aus Frankenstein kochte schon für Sachsens MP Michael Kretschmer

Jacob Matthes studierte nach dem Abitur – und schlug dann einen anderen Weg ein. Heute kocht er im Oederaner Ortsteil Frankenstein und ist mit seinem Cateringunternehmen in der Region unterwegs.

WNBA-Draft: Bühner als Nummer 17 nach Portland

Als fünfte Deutsche mit dabei in der anstehenden WNBA-Saison? Deutschlands Shootingstar Frieda Bühner ist im diesjährigen Draft der Basketball-Profiliga zwar ausgewählt worden - ein Platz im Kader ist der 21-Jährigen aber nicht garantiert.

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USA: Fischadler in New York nach Verheddern in Angelschnur aus Baum gerettet

Feuerwehrkräfte im Bundesstaat New York wurden zu einer Tierrettung gerufen, nachdem sich ein Fischadler in einer Angelschnur verheddert hatte und von einem hohen Ast in einem Baum herabhing. Der Vorfall ereignete sich in Port Washington, wo die Einsatzkräfte den Vogel aus einer gefährlichen Lage befreien mussten, ohne ihn zusätzlich zu verletzen. Die Feuerwehr von Port Washington teilte mit, dass die Teams am 9. April gegen 11:30 Uhr nach einem Notruf zur Tierrettung ausrückten. Vor Ort stellten sie fest, dass die Angelschnur den Greifvogel am Ast festhielt und ihn daran hinderte, sich aus eigener Kraft zu befreien, während er in der Höhe hing. Um den Fischadler zu erreichen, setzten die Einsatzkräfte einen Hubsteiger ein und näherten sich dem Tier vorsichtig. Sie schnitten die Angelschnur behutsam durch und brachten den Vogel anschließend sicher zu Boden. Dabei achteten sie darauf, die Flügel und das Gefieder nicht weiter zu beeinträchtigen und den Stress für das Tier so gering wie möglich zu halten. Nach der Rettung an Wildtierpfleger übergeben Nach dem Einsatz wurde der Fischadler an einen staatlich lizenzierten Wildtierretter zur Rehabilitation übergeben. Dort soll das Tier untersucht und versorgt werden, um mögliche Verletzungen oder Erschöpfung infolge des Verhedderns zu behandeln. Die Übergabe erfolgte unmittelbar nach der Bergung, damit der Vogel schnell die notwendige fachkundige Betreuung erhält. Nach Angaben der Beteiligten wird erwartet, dass der Fischadler nach seiner Genesung wieder in die freie Wildbahn zurückkehren kann. Sobald sein Zustand stabil ist und er sich vollständig erholt hat, soll er wieder ausgewildert werden. Bis dahin bleibt er in der Obhut des Wildtierretters, der die Rehabilitation begleitet.

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