„Arbeit macht frei“ - Lkw fährt mit NS-Parole durch die Steiermark
Ein Lkw einer südsteirischen Transportfirma war mit Parolen beklebt, die als rechtsextremistisch eingestuft werden können und das Nazi-Regime verharmlosen. Nachdem das Fahrzeug in Graz fotografiert wurde, gab es nun eine Anzeige bei der Polizei. Das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung ist informiert.
Idyllische Flussinsel für 95.000 Euro angeboten
Viele träumen von einem eigenen Eiland: In Belgien könnte sich der Traum nun erfüllen. Eine idyllische Flussinsel steht offiziell zum Verkauf, der Mindestpreis liegt bei 95.000 Euro. Doch die Sache hat einen Haken ...
„Tor der Tränen“: Huthi-Miliz zwingt Öltanker zur Umkehr
Die Huthi-Miliz im Jemen will die Einfahrt ins Rote Meer blockieren. Ist damit nach der Straße von Hormus der zweite Seeweg unpassierbar? Das sind die Auswirkungen auch auf den Ölpreis.
9 Monate nach Coup: Louvre-Galerie öffnet wieder - jedoch ohne Juwelen
Neun Monate nach dem spektakulären Juwelen-Diebstahl im Pariser Louvre soll der betroffene Museumsteil, die Apollo-Galerie, ab Mittwoch wieder zu besuchen sein. Juwelen sollen dort aber keine mehr ausgestellt werden.
Hotelgäste bei Baden im Pool in Spanien vergiftet - Defekt an der Pumpe?
In Spanien sind bei ungefähr 60 Hotelgästen nach dem Baden im Pool Vergiftungserscheinungen aufgetreten. Darunter waren auch Kinder und ältere Menschen. Sie wurden in einem Krankenhaus behandelt, das sie inzwischen wieder verlassen konnten. Schuld könnte ein Defekt an der Pumpe sein.
Flüchtling aus Wien lief in Zug Amok: Keine Haft!
Mit Hammer und Axt bewaffnet, griff ein syrischer Flüchtling aus Wien wie im Blutrausch Fahrgäste in einem mit 500 Personen voll besetzten Zug der Deutschen Bahn in Bayern an. Auch ein Lokführer wurde schwerst verletzt. Jetzt, ein Jahr später, das Aufreger-Urteil für den Attentäter: Der mittlerweile 21-Jährige muss nicht in Haft, sondern bleibt in einem psychiatrischen Krankenhaus.
Chemie-Cocktail in Klebetattoos für Kinder
Greenpeace und die Arbeiterkammer Oberösterreich haben Klebetattoos für Kinder auf Chemikalien testen lassen. Das Ergebnis: 13 der 15 getesteten Produkte seien nicht empfehlenswert. Das Labor wies 31, teils in der EU verbotene Chemikalien wie Weichmacher, Schwermetalle sowie PFAS nach.