Claudia Sheinbaum wurde als erste Präsidentin Mexikos vereidigt.
Explodierende Weltkriegsmunition? Waldbrand auf fünf Hektar Fläche bei Bengel
Die umliegenden Ortschaften sind durch die Flammen nicht gefährdet. Rund 100 Einsatzkräfte beteiligen sich an den Löscharbeiten. Ein Faktor kommt erschwerend hinzu.
Bankenangebote in der Region: Wie man ein günstiges Girokonto findet
Das Giro-Konto ist das weitverbreitetste Kontomodell in Deutschland. Die Kosten allein sind nicht der entscheidende Aspekt bei der Auswahl, wichtig sind auch Inklusivleistungen des Anbieters. Wir haben zwölf Banken in NRW überprüft.
ZDF-Fernsehgarten: Ein Rückblick auf die Moderationen der Show
Am 29. Juni 1986 ging der ZDF-Fernsehgarten erstmals auf Sendung. Seitdem haben vier Personen die Moderation der Show übernommen. Ilona Christen: 29.06.1986 – 30.08.1992 Christen absolvierte u.a. eine Moderation auf dem Hochseil der Artistenfamilie Traber. Ramona Leiß: 06.06.1993 – 05.09.1999 Andrea Kiewel: 04.06.2000 – 02.10.2007 2008 verordnete der Sender jedoch eine Zwangspause für Kiewel. Ernst-Marcus Thomas: 04.05.2008 – 21.09.2008 Seine Zeit als Moderator war die kürzeste in der Geschichte des Fernsehgartens. Andrea Kiewel: 10.05.2009 – heute Sie ist das Aushängeschild des Fernsehgartens.
Vegetarische Ernährung: Das müssen Sie wissen
Laut dem Verbraucherzentrale Bundesverband ernähren sich hierzulande aktuell rund acht Millionen Menschen fleischlos. Diverse Aussagen sind dazu im Umlauf und wir zeigen, was stimmt und was nicht stimmt. Behauptung: Vegetarische Ernährung ist besser für Klima und Tiere. Bewertung: Richtig. „Es ist tatsächlich so, dass vegetarische Ernährung besser ist für das Klima und auch für viele andere Umweltkategorien, wie zum Beispiel die Nitratbelastung in Gewässern“, erklärt Hyewon Seo vom Umweltbundesamt (UBA). Laut dem WWF kann ein rein vegetarischer Lebensmittelkonsum den Klimafußabdruck Deutschlands um 47 Prozent reduzieren. Nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) werden weltweit mehr als 33 Milliarden Hühner, 1,6 Milliarden Rinder und jeweils knapp eine Milliarde Schweine und Schafe gehalten. Die Haltung trägt stark zum Treibhausgasausstoß bei. Behauptung: Durch Fleischersatzprodukte wie Soja schaden Vegetarier dem Planeten genauso. Bewertung: Irreführend. Fakten: Millionen Hektar einmaliger Lebensräume sind durch den Sojaanbau in den letzten Jahren vernichtet worden, wie der WWF angibt. 70 Prozent des weltweit angebauten Sojas gehen demnach auf den Fleischverzehr zurück, weil das Soja anstatt für den direkten menschlichen Verzehr für Tierfutter eingesetzt wird. Behauptung: Vegetarische Ernährung schützt Tiere. Bewertung: Stimmt zum Teil. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2022 in Deutschland mehr als 750 Millionen Nutztiere geschlachtet. Im Vergleich zu 2021 ging die Fleischproduktion um 8,1 Prozent zurück. Da die Tierhaltung zur Fleischproduktion und zur Milch- und Eiproduktion ausbaufähig ist, ist für den Tierschutzbund der Veganismus besser für das Wohl der Tiere. Behauptung: Vegetarische Ernährung ist gesünder und hilft beim Abnehmen. Bewertung: Grundsätzlich richtig. Den Verbraucherzentralen zufolge hat eine vegetarische Ernährung „nachweislich gesundheitliche Vorteile“. Deutsche essen im Durchschnitt rund ein Kilo Fleisch pro Woche, empfohlen werden 300 bis 600 Gramm, so das Umweltbundesamt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft verarbeitetes Fleisch als „krebserregend“ und unverarbeitetes rotes Fleisch als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Behauptung: Kinder können sich ohne Fleisch nicht gesund entwickeln. Bewertung: Falsch. „Eine gut zusammengesetzte, gemischt vegetarische Ernährung mit Verzehr von Milchprodukten und Eiern kann gesundes kindliches Wachstum und Entwicklung auch ohne Fleischverzehr ermöglichen“, sagt Berthold Koletzko, Vorsitzender der Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin. Wichtig sind pflanzliche Proteinquellen wie Hülsenfrüchte und Nüsse und tierisches Protein aus Milchprodukten.
Nutztiere in Deutschland: So viel Fleisch essen die Deutschen
Die Landwirtschaft nutzt nach Angaben des Bundesumweltministeriums die Hälfte der gesamten Landesfläche, um einen Großteil unserer Lebensmittel zu produzieren. Davon werden jedoch wiederum 70 Prozent für die Viehzucht genutzt – und genau da liegt das Problem. Rund 52 kg Fleisch isst ein Mensch in Deutschland durchschnittlich pro Jahr. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einem Erwachsenen Menschen jedoch nur knapp die Hälfte (31,3 Kg) pro Jahr. Das wären 600 Gramm Fleisch pro Woche. Nur knapp 1 % der Schweine in Deutschland werden in ökologischer Wirtschaftsweise gehalten. Dabei ist Schweinefleisch in Deutschland mit am beliebtesten. Doch auch andere tierische Produkte wie Milch und Eier werden in Deutschland massenweise produziert. Zurzeit leben 2,5 Mal so viele Nutztiere wie Menschen in Deutschland (211,8 Millionen). Im Jahr 2022 wurden 752,5 Millionen Tiere geschlachtet. Das entspricht etwa zwei Millionen Tieren pro Tag. Im 1. Halbjahr 2022 waren es in den Schlachtbetrieben allein 25,8 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 353,2 Millionen Hühner, Puten und Enten. In Supermärkten und Restaurants werden aber auch immer mehr vegetarische und vegane Gerichte und Ersatzprodukte angeboten. Deutschland ist sogar der größte Milch-Erzeuger der EU. 32 Mio. Tonnen Kuhmilch wurden 2021 erzeugt.
Süden bleibt heiß – doch wo bleibt der Regen? Landregen nicht in Sicht, die Lage spitzt sich zu!
Das aktuelle Wetter für Deutschland vom 14. August 2026 Neue Hitzespitze in Deutschland – im Süden und Westen bis 38 oder 39 Grad, selbst knapp 40 Grad sind nicht ausgeschlossen. Doch danach wird es kühler, aber nicht überall. Im Süden drohen nächste Woche weitere Hitzetage. Von einem Sommerende kann dort noch lange keine Rede sein. Und der ominöse Landregen? Der lässt weiter auf sich warten. Viel Niederschlag ist nicht in Sicht. Hier und da ein paar Schauer oder Gewitter. Das Niedrigwasser am Rhein und den anderen Flüssen geht daher munter weiter. Mehr dazu von Diplom-Meteorologe Dominik Jung.
Lohnt sich ein Gas-Grill ? Gas-Grill-Modelle und Gas-Preis Auswirkungen aufs Grillen
Bevor Würstchen, Brot oder Gemüse auf den Tisch kommen, muss einer auch am Rost stehen. Mit Brennern unter dem Rost ist das Grillen entspannt. Doch das Gas ist im Zuge des Ukraine-Kriegs und seiner Folgen extrem teuer geworden. Wir erzählen, welche Gas-Grill-Modelle es gibt, welchen Einfluss die hohen Gaspreise haben und wie man stattdessen grillen kann. Ein Qualitätsbericht der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2019 bietet eine erste Orientierungsmöglichkeit an. Getestet wurden darin zwölf Gasgrills auf Aufheizzeit, Bedienbarkeit, Sicherheit und Bräunung. Acht in einer Wagen-Variante auf Rollen und vier mit Brennern unter einer Haube. Darunter waren Modelle der Firmen Weber, Broil King, Toom und des Testsiegers Landmann. Ein guter Gas-Grill in der Roll-Variante kostet zurzeit je nach Ausführung und Zubehör zwischen 150 und 1300 Euro. Es wurden auch vier tragbare Grills mit einem Brenner getestet. Sie sind auch geeignet, um sie mit zum Campen oder auf den Balkon zu nehmen. Das Model „Q 1200“ der Firma Weber erreichte im Test den Wert „gut“ – weil er am gleichmäßigsten gebräunt habe. Zurzeit kostet er je nach Anbieter zwischen 230 und 250 Euro. Der „Q 1200“ ist 43 mal 32 Zentimeter groß und bietet Platz für zwei bis drei Personen. Beim Grill muss man sich immer wieder um das Gas kümmern. Dafür gibt es Gas-Flaschen, die an den Grill angeschlossen werden. Neben den großen Gas-Flaschen gibt es auch Flaschen mit drei oder fünf Kilogramm Flüssiggas. Einen vollen Behälter bekommt man im Baumarkt, wo das Gas häufig ein paar Euro günstiger ist. Und man bekommt bei jedem Besuch eine neue Flasche, weil der Baumarkt selbst nicht auffüllt. Wer einen eigenen Behälter hat, sollte ihn bei einem Händler in der Region mit einer Gasfüllstation voll machen lassen. Wer aufgrund des Gas-Preises und der Knappheit umdenken will, kann auch den Holzkohle- und den Elektrogrill verwenden. Der Elektrogrill wird von der Stiftung Warentest so zum Beispiel als der Grill für die „Sauberen“ bezeichnet, die keinen Dreck machen wollen. Seine Stärken im Qualitätsbericht: Preiswert, schnell, sicher, raucharm und wetterunabhängig.