Israel hat nach den iranischen Raketenangriffen Vergeltung angekündigt. Der Iran habe "einen großen Fehler gemacht und er wird dafür bezahlen", erklärte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu.
Wolodymyr Selenskyj: Das ist der Präsident der Ukraine
Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj ist der Präsident der Ukraine. Er ist am 25. Januar 1978 in Krywyj Rih (im Südosten der damaligen Sowjetrepublik) in einer russischsprachigen jüdischen Familie geboren. Er hat in Kiew Jura studiert, als Jurist war er im Anschluss jedoch nie tätig. Selenskyj hatte schon immer eine Leidenschaft für Comedy, deswegen entschied er sich als Comedian aufzutreten. 1997 gründete Selenskyj die nach seinem Stadtviertel benannte Kabarettgruppe „Kwartal 95“ („95. Wohnblock“) mit. Die Truppe tourte fünf Jahre von Moskau aus durch Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Landesweit bekannt wurde er 2006 durch seine Teilnahme an der ukrainischen Version von „Dancing with the Stars“. In der Ukraine und in Russland erfreute er sich großer Popularität. Im Jahr 2019 wurde er mit 73 Prozent der Stimmen zum Präsidenten der Ukraine gewählt, der keinerlei politische Erfahrung hat. Sein Versprechen: weniger Korruption, mehr Demokratie, Ende des Konfliktes im Donbass. Für seine Haltung und sein Auftreten angesichts des russischen Überfalls auf die Ukraine im Februar 2022 wird ihm weltweit Hochachtung entgegengebracht. Wolodymyr Selenskyj ist seit 2003 mit Olena Selenska (geb. Kijaschko) verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Oleksandra und Kyrylo.
Tipps und Infos zu den zwölf Naturparks in NRW
Spazieren, Reiten, seltene Tiere beobachten – in den zwölf Naturparks von NRW können Besucher abwechslungsreiche Stunden verbringen. Von der Eifel über das Rheinland und Sauerland bis in den Teutoburger Wald verteilen sich die zwölf Parks in Nordrhein-Westfalen. In diesen Naturparks sind wertvolle Kultur- und Naturlandschaften zusammengefasst worden, damit sie besser geschützt und erhalten werden können. Sie bieten ein vielfältiges Erbe mit zahlreichen Wanderrouten, Artenvorkommen, Sportmöglichkeiten und Kultureinrichtungen. Wir haben für Sie alle wichtigen Tipps und Infos zusammengefasst.
So viele Krankmeldungen wie nie: AOK Fehlzeiten-Report 2025
Die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Laut dem AOK Fehlzeiten-Report 2025 meldet sich jeder Beschäftigte im Schnitt 2,3 Mal pro Jahr krank. Damit stieg die Zahl der Krankmeldungen auf 228 Fälle je 100 AOK-Mitglieder – mehr als der bisherige Höchstwert von 2023 (225 Fälle). Insgesamt nahmen die Krankmeldungen um 1,5 % zu, die Krankheitstage pro Fall gingen aber leicht zurück. Atemwegserkrankungen als häufigste Erkrankung: Am häufigsten fehlten Beschäftigte wegen Atemwegserkrankungen (27,9 %), darunter Erkältungen und Corona-Erkrankungen. Das entspricht 82,2 Fällen je 100 AOK-Mitglieder. Danach folgen Muskel- und Skeletterkrankungen (13,7 %). An dritter Stelle stehen psychische Erkrankungen: Hier steigt Zahl der Ausfalltage seit Jahren. Laut AOK nahmen die Fehltage wegen psychischer Probleme in den letzten zehn Jahren um 43 % zu. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht darin ein Alarmsignal und warnt vor Überlastung, Zeitdruck und Arbeitsverdichtung. Telefonische Krankmeldungen kein relevanter Faktor: Die telefonische Krankschreibung wird oft als Grund für den Anstieg der Krankmeldungen genannt. Doch laut AOK-Report stimmt das nicht: 2024 gab es 26,4 Millionen Krankmeldungen wegen Atemwegserkrankungen, aber nur 145.000 telefonische Krankschreibungen.
10 Fakten zum Vollmond
Ob Neumond, Sichel, Voll- oder Halbmond – die verschiedenen Mondphasen wiederholen sich rund alle 29,5 Tage. Bei Vollmond bescheint die Sonne die gesamte, erdzugewandte Mondseite und lässt den Erdbegleiter hell erleuchten. Wir erklären, wann der nächste Vollmond ist und wie oft es zum Vollmond kommt.
Dienstfahrrad: Das müssen Pendler wissen
Immer mehr Firmen machen ihren Mitarbeitern Angebote, um auf ein Dienstfahrrad umzusteigen. In Zeiten von hohen Benzinpreisen und dem stärkeren Bewusstsein für Klimaschutz ist ein Firmenfahrrad eine echte Alternative. Was ist ein Dienstrad – und wie komme ich dran? Ein Dienstrad ist ein Fahrrad, E-Bike oder Cargobike, das der Arbeitgeber einem Beschäftigten überlässt. Dieses kann beruflich sowie privat genutzt werden. Weit verbreitet ist das Dienstrad-Leasing, bei dem Arbeitgeber Diensträder von einem Leasinganbieter leasen und den Beschäftigten zur Verfügung stellen. Zum anderen etabliert sich derzeit ein Dienstrad-Abonnement, bei dem Kunden sich ein Fahrrad ihrer Wahl mieten und dafür eine monatliche Rate zahlen. Wie finanziert sich das? Im Regelfall wird das Fahrrad über Gehaltsumwandlung finanziert. Beim Dienstrad-Leasing verzichtet der Arbeitnehmer für die Dauer der Rad-Überlassung auf Barlohn in Höhe der Nutzungsrate. Welche Kosten für ein Dienstrad kommen auf Beschäftigte zu? Das hängt vom Wert des Fahrrads ab und von der Höhe des Arbeitgeber-Zuschusses. Viele Dienstrad-Leasinganbieter haben einen Rechner auf ihrer Website, mit dem sich die individuellen Kosten berechnen lassen. Für wen lohnt sich das wirklich? Das Dienstrad per Leasing ist laut dem Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) bis zu 40 Prozent günstiger als der Direktkauf. Beim Abo-Modell lassen sich bis zu 55 Prozent der Kosten einsparen. Was sollte man in finanzieller Hinsicht sonst noch beachten? Durch ein Dienstrad per Gehaltsumwandlung sinken die Sozialversicherungsbeiträge, da der Bruttolohn reduziert wird. Laut BVZF wirkt sich dies u.a. geringfügig auf den späteren Rentenbezug aus.
EU VS. USA: Wie geht’s im Streit um Grönland weiter?
Talk: Eric Frey, Außenpolitik-Experte, Der Standard
Das müssen Sie beim E-Bike-Kauf beachten
Jahr für Jahr steigt die Zahl der E-Bikes in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt waren es im Jahr 2021 1,2 Millionen Räder mehr als im Vorjahr. Vor dem Kauf eines E-Bikes gilt es einiges zu beachten. Das Rad soll so optimal wie möglich zu den Bedürfnissen des Fahrers passen.