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Karazor dankt DFB für aufgehobene Sperre: "Nicht selbstverständlich"

Die Gelb-Rote Karte gegen Atakan Karazor war der Aufreger des jüngsten Bundesliga-Spieltags. Die nun aufgehobene Sperre hält der Stuttgarter für eine außergewöhnliche Entscheidung des DFB.

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Rader Hochbrücke: Brückenschluss geschafft, Verkehr muss warten

Beim Neubau der Rader Hochbrücke geht es voran. Nach drei Jahren Bauzeit wurde das mehr als 1.000 Tonnen schwere Mittelteil erfolgreich eingesetzt. Damit ist die Verbindung über den Nord-Ostsee-Kanal hergestellt.

Ganze Folge SAT.1 NRW vom 16.07.2026

+++ FEUER-PANIK: Heckenbrand verursacht Angst bei Anwohnern in Hennef +++ BAU-HOFFNUNG: Änderung der Bauordnung in NRW für schnelleres und einfacheres Bauen +++ ZAUN-BÜROKRATIE: Konflikte um Zäune in Duisburger Kleingärten +++ Außerdem: Probleme und Verzögerungen auf der Bahnstrecke zwischen Wuppertal, Hagen und Köln, die Entstehung und Behandlung eines seltenen Gendefekts bei einem Mädchen aus Neuss, die Eröffnung eines neues Känguru-Outbacks im Krefelder Zoo und die Geschichte eines Duisburger Extremsportlers und Ordenspriesters. Des Weiteren gibt es eine Wetterprognose und süße Neuigkeiten aus dem Kölner Zoo.

Trotz Gripen-Debatte: Kanada steckt weiter Geld in F-35

Kanada prüft öffentlich Alternativen zur F-35. Hinter den Kulissen laufen für weitere Jets bereits Zahlungen und Vorbereitungen in der Produktion.

Marathon-Pater aus Köln: Beten geht auch im Laufschritt

Ordenspriester und Extremsportler zugleich – Pater Tobias verbindet zwei Welten, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen. Im Kabinenklatsch in der Kölner Seilbahn erzählt der Marathonläufer, warum ihn das Laufen seit mehr als 20 Jahren begleitet und wie daraus eine besondere Mission wurde: Mit seinen Spendenmarathons sammelt er regelmäßig Geld für Kinder und soziale Projekte. Inzwischen läuft er zwei- bis dreimal pro Woche die 42,195 Kilometer. Auch für seine Arbeit als Priester spielt der Sport eine wichtige Rolle. Während des Laufens, erzählt Pater Tobias, entstünden oft die besten Gedanken für seine Predigten. Bewegung und Glaube seien für ihn kein Widerspruch, sondern ergänzten sich. Im Gespräch äußert er sich außerdem zu den geplanten Eintrittsgeldern für den Kölner Dom. Nach anfänglicher Skepsis hält er sie für nachvollziehbar, um das historische Bauwerk langfristig zu erhalten. Seine Botschaft ist dabei einfach: Menschen erreichen, auf sie zugehen und ihren Alltag ernst nehmen. Genau darin sieht Pater Tobias einen wichtigen Schlüssel, um auch junge Menschen wieder für Kirche und Glauben zu begeistern.

Zaun-Zoff in Duisburger Kleingärten

Seit Jahrzehnten stehen sie zwischen den Parzellen – jetzt sollen sie plötzlich weg: In Duisburg sorgt ein Streit um Gartenzäune für mächtig Ärger unter Kleingärtnern. Eigentlich sind Zäune zwischen den Parzellen laut Gartenordnung schon seit vielen Jahren verboten. Durchgesetzt wurde diese Regel allerdings nie. Nun wollen Stadt und Stadtverband die Vorgaben konsequenter umsetzen. Betroffen sind mehr als 6.000 Kleingartenparzellen. Viele Pächter befürchten, dass sie ihre Hunde und Kinder ohne Zaun nicht mehr sicher im Garten spielen lassen können. Manche kündigen sogar an, ihre Parzelle aufzugeben. Auslöser für den Streit sind nach Angaben von Stadt und Stadtverband zahlreiche neu errichtete Zäune, die nicht zum offenen Charakter einer Kleingartenanlage passen sollen. Statt Maschendraht werden künftig Hecken mit einer maximalen Höhe von einem Meter empfohlen. Wer seinen Zaun trotzdem stehen lässt, riskiert im schlimmsten Fall die Kündigung des Pachtvertrags. Dagegen regt sich inzwischen Widerstand: Eine Petition für den Erhalt der Zäune haben bereits mehr als 700 Menschen unterschrieben.

Nachrichten des Tages | 16. Juli 2026 - Abendausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 16. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

Schwierige Zeiten für Augsburger Subkulturräume

Augsburgs Kultur entsteht nicht nur auf großen Bühnen. Gerade kleine Clubs, Kulturcafés und selbstverwaltete Räume bieten Platz für Kunst, Musik und Begegnung. Doch viele dieser Subkulturräume stehen unter Druck. Steigende Kosten, fehlende Förderungen und bürokratische Hürden erschweren ihre Arbeit. Was Subkulturräume für die Stadt bedeuten und warum diese aktuell vor Herausforderungen stehen, zeigt dieser Bericht.

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