Missbrauch, Drohungen, Sex-Partys: Sean «Diddy» Combs ist mit schweren Anschuldigungen konfrontiert. Der Rapper weist sie zurück und will freikommen. Jetzt melden sich 120 weitere mutmaßliche Opfer.
Tschernobyl 40 Jahre später: Wie verstrahlt ist Deutschland noch?
Vor 40 Jahren kam es zur Atom-Katastrophe von Tschernobyl. Die Strahlung erreichte sogar Deutschland - doch wie hoch ist die Belastung heute? (KI)
Schlepper „Hans“ kommt ++ Hoffnung für „Timmy“: Ein Kasten soll ihn retten
Der geschwächte junge Walbulle „Timmy“ soll aus der Bucht vor Poel zurück ins offene Meer gebracht werden. Dies soll mithilfe einer Barge gelingen – einem 50 Meter langen Spezialschiff, das für den Transport havarierter Schiffe gebaut wurde.
Weggeworfene Zigarette löst Böschungsbrand aus ++ 60 Florianis vor Ort
Feueralarm am Sonntagabend im Tiroler Ötztal: Eine achtlos weggeworfene Zigarette dürfte einen großflächigen Böschungs- und Wiesenbrand ausgelöst haben. Nur dem raschen und koordinierten Einsatz von rund 60 Feuerwehrleuten ist es zu verdanken, dass sich die Flammen nicht weiter ausbreiteten.
Heiteres Frühlingswetter zum Start in die Woche – bis auf eine Ausnahme
Die Aussichten für die kommende Woche versprechen für fast alle Regionen heiteres Wetter - mit Ausnahme des Südens. Dort dürften sich ab Dienstag dichte Wolken hartnäckig halten.
Mit einfachem Speiseplan: Ina gibt nur 4 Euro pro Tag für Lebensmittel aus
Eine Frau aus Finnland schafft es, ihre gesamten Lebensmittelkosten bei rund vier Euro pro Tag zu halten. Ihr wöchentlicher Speiseplan setzt dabei auf unkomplizierte Gerichte.
Drohnen über Reaktor ++ Selenskyj wirft Kreml „nuklearen Terrorismus“ vor
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ordentlich gegen Russland ausgeteilt. Mit dem Einmarsch in der Ukraine im Februar 2022 habe Moskau „die Welt erneut an den Rand einer menschengemachten Katastrophe“ gebracht, erklärte Selenskyj am Sonntag in einem Onlinedienst. Russische Drohnen flögen immer wieder über Tschernobyl hinweg, eine habe im vergangenen Februar die Schutzhülle getroffen.
Buswartehaus um 100.000 Euro schockt die Bürger
Was soll denn das darstellen? Als die Teile für ein neues Buswartehaus in Orth an der Donau im Bezirk Gänserndorf (NÖ) mit dem Sattelschlepper angeliefert und aufgebaut worden waren, fragten sich dies schon damals viele Bürger. Hätten sie gewusst, dass das optisch recht filigrane Konstrukt in Summe 100.000 Euro gekostet hat, wären die Wogen wohl hochgegangen.