Im Süden Beiruts ist es erneut zu israelischen Angriffen gekommen. Ziel war nach unbestätigten Berichten ein weiterer Hisbollah-Führer.
Ex-CIA-Chef rechnet mit Trump ab
Im Iran-Konflikt werden die Töne schärfer - auch innerhalb der USA. Ein früherer Geheimdienstchef erhebt jetzt schwere Vorwürfe gegen Donald Trump. Hinter den Kulissen scheint die Lage deutlich komplizierter und gefährlicher zu sein.
Klingbeil: Deutsche bereit, Opfer zu bringen
SPD-Chef Klingbeil sieht die Deutschen bereit für Reformen. Nun will er in der Koalition Tempo machen.
Der Škoda Elroq ist das ‚German Car of the Year‘ 2026
Der Škoda Elroq ist das ‚German Car of the Year‘ 2026. Nach dem Sieg in der ‚Kompaktklasse‘ setzte sich das elektrische Modell im Finale am 14. und 15. Oktober auch gegen die vier weiteren Klassensieger durch. Eine Expertenjury aus 40 internationalen Top-Journalisten hatte den Elroq zuvor ins Finale gewählt. Der Erfolg für den Škoda Elroq ist auch eine Bestätigung der Elektrostrategie des Unternehmens durch die deutschen und internationalen Fachjuroren. Der Škoda Elroq wurde Ende 2024 vorgestellt und hat sich in kurzer Zeit in Deutschland zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Im Oktober 2025 war der Elroq mit 3.320 Fahrzeugen erstmals das BEV mit den meisten Neuzulassungen in Deutschland. Damit trägt er dazu bei, dass Škoda bei den batterieelektrischen Fahrzeugen nach den ersten zehn Monaten des Jahres mit einem Marktanteil von 9,3 Prozent auf Rang zwei der Zulassungsstatistik liegt – vor allen Premiumanbietern und vor allen reinen Elektrofahrzeugherstellern. Das moderne Design sowie verschiedene Leistungsstufen und Batteriegrößen kombiniert mit hoher Reichweite, moderner Sicherheitstechnologie und viel Platz zu einem attraktiven Preis sprechen für das kompakte E-SUV.
Der Porsche 911 Turbo S - Nürburgring-Nordschleife - rund 14 Sekunden schneller
Trotz der zusätzlichen Komponenten des Performance-Hybridsystems beträgt das Mehrgewicht des neuen 911 Turbo S im Vergleich zum Vorgänger lediglich 85 Kilogramm. Der Gewichtszuwachs wurde in allen fahrdynamisch relevanten Bereichen deutlich überkompensiert. Der beste Beweis dafür ist die Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife. Im Rahmen der abschließenden Entwicklungsfahrten im Herbst 2024 erzielte ein leicht getarnter 911 Turbo S im Serienstand unter notarieller Aufsicht eine Zeit von 7:03,92 Minuten. Damit nimmt er dem Vorgänger rund 14 Sekunden ab. „Vom Gewichtszuwachs spürt man nichts. Im Gegenteil – das Auto ist deutlich agiler, hat mehr Grip und ist in allen relevanten Streckenabschnitten deutlich schneller als der bisherige 911 Turbo S“, sagt Porsche-Markenbotschafter Jörg Bergmeister, der an der fahrdynamischen Entwicklung des neuen Sportwagens beteiligt war und die offizielle Rundenzeit erzielte.
Premium-Secondhandladen eröffnet in Neumarkt
Hochwertige Markenartikel erhalten im Laden „Clothes and more" von Tanja Grandl die Chance auf ein zweites Leben.
Metropolen-Check Südafrika (Folge 485)
Das gibts nur in Südafrika: Bastler, die die abgefahrensten Autos überhaupt bauen - Fahrzeuge, die in Deutschland komplett undenkbar sind. Sidney Hoffmann nimmt die GRIP-Zuschauer mit auf eine aufregende Reise vom Offroad-Hotrod über Sportwagen-Replika zu extrem umgebauten Luxuskarossen, die bei uns allesamt nie auf die Straße dürften.
Die neue Alpine A110 R Ultime - Ein Exklusive Antrieb für Maximale Performance
Die Ingenieure von Alpine haben umfangreiche Entwicklungsarbeit geleistet, um für die neue Ultime-Version das Maximum aus dem Motor der A110 R herauszuholen. Dank einer speziell entwickelten Kennfeldabstimmung kann das Triebwerk nun mit einem Kraftstoff mit höherer Oktanzahl (ROZ 102) eine spezifische Leistung von bis zu 190 PS pro Liter Hubraum erzielen – ein Wert, der über den spezifischen Daten von Wettbewerbsmodellen liegt. Um dieses spektakuläre Ergebnis zu erreichen, wurden zahlreiche Modifikationen vorgenommen. Einige Teile stammen aus dem GT4-Rennsport und werden von Oreca® geliefert, wie beispielsweise die verstärkten Pleuelstangen und Kolben, die dem Druck in der Kammer standhalten, insbesondere bei Nutzung des ROZ-102-Kraftstoffs, die eine größere Zündvorverstellung ermöglicht, die physikalischen Grenzen des Klopfens (Selbstzündung) zurückdrängt und einen höheren Ladedruck ermöglicht. Der Turbo wurde überarbeitet, um eine Kombination von Rad und Turbine zu finden, die ein größeres Kompressionspotenzial mit einem maximalen Ladedruck von bis zu 2,9 bar ermöglicht. Auch bei den Zündkerzen handelt es sich um einen speziellen Typ.