In einem Leipziger Plattenbau stehen die Mieter seit vier Monaten vor einem Problem: Im Flur haben Hornissen ein riesiges Nest gebaut. Welche kuriose Lösung der Vermieter vorschlägt: die ganze Geschichte gibt's im Video.
Bis 2030: VW-Konzern will 50.000 Stellen abbauen
Der Volkswagen-Konzern bekräftigt seinen Sparkurs. Bis 2030 sollen in Deutschland zehntausende Stellen wegfallen – vor allem bei der Kernmarke VW, aber auch bei Audi und Porsche.
Kampfjet-Propaganda der USA: Weißes Haus kassiert Schelte für Donald Trumps "bislang teuersten Fehltritt"
Kampfjet-Propaganda der USA: Weißes Haus kassiert Schelte für Donald Trumps "bislang teuersten Fehltritt"
Zollkontrollen in NRW
Zollfahnder sind unter Anderem in Bergisch Gladbach im Einsatz, um Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung aufzudecken. Jens Ahland vom Hauptzollamt Köln berichtet von den bundesweiten Kontrollen, bei denen 3.200 Zöllner aktiv sind. 2025 wurden bereits rund 18.000 Ermittlungsverfahren eingeleitet, darunter 10.000 Strafverfahren. Die Ermittler suchen akribisch nach versteckten Missständen auf Baustellen und überprüfen die Einhaltung von Arbeitsrecht und Mindestlohn. Die Ergebnisse der Kontrollen müssen nun ausgewertet werden, was Zeit in Anspruch nimmt.
Serkan Yavuz: Nach Kontaktabbruch mit Schwester – "Ein bisschen sauer"
Fast zwei Jahre hatte Serkan Yavuz keinen Kontakt zu seiner Schwester Serap. In der neuen Folge seines Podcasts "UnREAL" spricht er nun offen über den Geschwisterstreit und erklärt die Gründe für den damaligen Konflikt.
Serkan Yavuz: Nach Kontaktabbruch mit Schwester – "Ein bisschen sauer"
Fast zwei Jahre hatte Serkan Yavuz keinen Kontakt zu seiner Schwester Serap. In der neuen Folge seines Podcasts "UnREAL" spricht er nun offen über den Geschwisterstreit und erklärt die Gründe für den damaligen Konflikt.
Buenos Aires: Tausende demonstrieren für Frauenrechte
In Buenos Aires sind Tausende Frauen auf die Straße gegangen. Sie begingen den Internationalen Frauentag und protestierten gegen Gewalt an Frauen und Ungleichheit.
Merz zum Iran-Krieg: "Mit jedem Tag stellen sich mehr Fragen"
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich besorgt über den Verlauf des Iran-Kriegs gezeigt. Er sei vor allem besorgt, dass es zwischen Israel und den USA offensichtlich keinen gemeinsamen Plan für ein schnelles Ende des Krieges gebe, sagte Merz bei einer Pressekonferenz in Berlin.