In einem Leipziger Plattenbau stehen die Mieter seit vier Monaten vor einem Problem: Im Flur haben Hornissen ein riesiges Nest gebaut. Welche kuriose Lösung der Vermieter vorschlägt: die ganze Geschichte gibt's im Video.
Cupra Terramar VZ - Wenn es kein E-Auto sein muss!
Cupra Terramar VZ – Wenn es kein E-Auto sein muss! Cupra ist derzeit eine der angesagtesten Marken und sie machen wohl auch sehr viel richtig! Aufgrund der aktuellen Weltmarktlage mit hohen Benzinpreisen, verlockenden Förderprämien und vielen Sonderangeboten der Autohersteller um die vor Jahren projektieren E-Autos an den Mann zu bringen, sieht es derzeit für das E-Auto wieder besser aus. Doch nicht für alle Konsumenten und Regionen ist das E-Auto ideal und langfristig werden dort auch die Kosten steigen. Grund genug ein wirklich attraktives Verbrenner oder Plug-In-Modell im Programm zu haben und... sagen wir es gleich: Er ist ein echter Gewinn für das Cupra-Programm. Bei den Motoren kann zwischen TSI- und Plug-in-Hybrid-Versionen gewählt werden, für den Alltagstest fuhren wir den starken Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 272 PS bzw. 200 kW. Der Basiapreis des „kleinen“ Benziners beginnt bei 43.020.- Euro, der Listenpreis für den sportlichen VZ liegt bei 56.900,- Euro und bietet schon eine sehr feine Ausstattung, inklusive LED-Scheinwerfer, adaptiver Dämpferregelung, 19“-Alufelgen, einem Keyless-System, einer 3-Zonen-Klimaautomatik, einem 12,9“-Touchscreen und vielem mehr. Im Innenraum bietet der Terramar Cupra-Designmerkmale mit Elementen aus und dem VW-Konzernregal. Die vielen bronzefarbigen Dekorelemente verleihen dem Innenraum einen sehr hochwertigen aber auch sportlichen Touch. Ein Highlight ist der übersichtliche Digitaltacho und der 12,9“-Touchscreen, der wirklich mit der Darstellung von Menüs und Navi-Karten überzeugen kann. Auch die Bedienung ist nach einer kurzen Eingewöhnung intuitiv möglich. Die bequemen Sitze bieten perfekten Halt, auch auf der Langstrecke. Das Platzangebot kann bis in die zweite Reihe überzeugen. Bei den Plug-in-Hybrid-Modellen ist das Kofferraumvolumen mit der verschiebbaren Rückbank stehen 400 bis 490 Liter Stauraum zur Verfügung, in den TSI-Modellen ist es etwas mehr. Beim Plug-In Terramar VZ verbindet der Antrieb Fahrspaß und Effizienz. Eine 20 kWh große Batterie soll für bis zu 120 Kilometer E-Reichweite sorgen, was bei kühlen Temperaturen aber etwas weniger war. Dafür ist die Zusatz-Batterie mit bis zu 50 kW an einer Schnellladestation zu laden, womit in zirka 30 Minuten die Batterie von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann. Beim Antrieb setzt Cupra auf die Kombination von einem 1,5-Liter-TSI mit 177 PS und einem 116 PS Elektromotor. Beide zusammen erreichen eine Systemleistung von 272 PS und ein Systemdrehmoment von 400 Nm. Dies verleiht dem Terramar viel Sportlichkeit und die Elektronik zaubert spürbar um die Kraft souverän mit dem Frontantrieb auf die Straße zu bringen. Um die Leistung mit hoher Kraftstoff-Effizienz auf die Strasse zu bringen ist die Leistungsentfaltung nach einem sportlichen Beginn naturgemäß dann eher zurückhaltend. Dies zeigt sich auch in den Fahrdaten. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigt der Cupra e-Hybrid mit seinen 272 PS Systemleistung 7,3 Sekunden, der 7 PS schwächere TSI mit Allrad schafft die gleiche Aufgabe aber in 5,9 Sekunden. Sogar der 204 PS starke TSI sprintet mit 7,1 Sekunden um 0,2 Sekunden flotter als sein fast 70 PS stärkerer Bruder. Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 215 km/h ebenfalls unter jener der TSI-Brüder, die 225 bzw. 243 km/h schaffen. Obwohl die Leistung absolut ausreicht, erwartet der Kunde angesichts der PS-Zahl und der sportlichen Erscheinung mehr Performance – wird aber mit guten Verbrauchswerten versöhnt. Der Verbrauch auf den ersten 100 Kilometern liegt mit geladenem Akku laut Hersteller bei 0,4 bis 0,8 Liter. Später und ohne Elektro-Unterstützung verbrauchte der Terramar zirka akzeptable 5,5 Liter auf 100 Kilometer. Das 6-Gang-DSG-Getriebe kann überzeugen, so wie die sportive Auslegung von Fahrwerk und Federung. Die adaptive Dämpfung bietet aber dennoch auch ein hohes Maß an Komfort, so dass die Langstrecke für den Terramar VZ nahezu ideal ist. Sehr umfangreich ist auch die Sicherheitsausstattung, wobei die von der EU vorgeschriebenen Systeme oft sehr früh reagieren und auch manchmal nerven. Der Terramar hat uns sehr gut gefallen. Die Optik ist ein Highlight, so wie das Plug-In-System, die Qualität, die hohe Effizienz und das Platzangebot.
Teurer Denkzettel für Smartphones am Steuer
Laut ADAC hat fast jede und jeder zweite Autofahrer:in am Steuer schon einmal eine Nachricht geschrieben oder einen Anruf getätigt. Die Gefahren für den Verkehr sind verheerend.
Heimatzeit – Handarbeitskreis in Krumbach
Die Handarbeit ist geprägt von Tradition und Geschichte. Denn es werden jahrhundertealte Techniken wie Klöppeln, Stricken, Häkeln und vieles mehr angewandt. Und in Krumbach werden diese Techniken beim Handarbeitskreis des Bezirk Schwabens immer wieder neu gedacht. Wenn man so will, wird Tradition mit der Modernen verwoben. Bericht & Kamera: Jessica Becker
Heimatzeit - „Focus Gitarre“ im Wittelsbacher Schloss in Friedberg
<span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none">Vier Tage „Focus Gitarre“ – das Wittelsbacher Schloss in Friedberg wurde vergangenes Wochenende wieder zum Treffpunkt der internationalen Gitarrenszene. Doch es wurde </span><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">nicht nur Gitarre gespielt, sondern auch Gitarrenunterricht unterrichtet. Die Intensivfortbildung für Gitarrenlehrerinnen und -lehrer leitete Pädagoge Stefan Schmidt aus Friedberg, der auch Initiator des Festivals ist.</span> Bericht: Melina Reißen, Laura Hunger Kamera: Lukas Damm
Medien: Leverkusen gewinnt Rennen um Hertha-Juwel Eichhorn
Millionen-Handgeld für einen 16-Jährigen? Medienberichten zufolge steht Bayer Leverkusen vor der Verpflichtung von Hertha-Juwel Kennet Eichhorn und sticht dabei die europäische Elite aus. Die Werkself soll bereit sein, die Ausstiegsklausel des Berliner Top-Talents zu ziehen.
Neue Wege in der Gefäßchirurgie
Die so genannte Schaufensterkrankheit führt dazu, dass Patienten beim Gehen plötzlich Schmerzen in den Beinen verspüren. Grund dafür ist eine Gefäßverengung, häufig durch Kalkablagerungen. Im Rahmen der Gefäßchirurgie am UKA wird hier eine minimal invasive Weitung der verengten Gefäße durchgeführt. Traditionell erfordert dies eine Angiografie mit Jod-Kontrastmittel und hoher Strahlenbelastung. Ein neues Verfahren nutzt Bilderkennungstechnologie, um mit deutlich weniger Kontrastmittel und Strahlung die Zielstellen zu identifizieren. Die Studie wird vom Universitätsklinikum Augsburg gemeinsam mit der Uniklinik Aachen durchgeführt und zielt auf einen besseren Strahlenschutz für Patienten und medizinisches Personal ab. Wir waren bei bei einem Eingriff im OP mit vor Ort
Ganze Folge SAT.1 NRW vom 10.06.2026
+++ Hilfe oder Rechnung? Krankenkassen und Kommunen streiten um Kosten von Krankenwagen-Leerfahrten +++ Kiosk-Überfall in Iserlohn: Betreiberin wird bedroht und ausgeraubt +++ Frei-Taucherin Jennifer aus Essen stellt Rekord auf +++ Außerdem: Die Debatte um die Bonner Nordbrücke und deren Auswirkungen auf den Verkehr, eine 101 Jahre alte Frau, die aus ihrer langjährigen Wohnung zwangsausgewiesen werden soll, bizarre Funde eines Zolls am Düsseldorfer Flughafen, Pläne des NRW Ministerpräsidenten zur Bürokratie-Reduzierung und das größte Public Viewing in NRW zur Fußball-WM auf Zeche Ewald in Herten.