Während sich die Preise in deutschen Restaurants erhöhen, bleibt die Qualität leider nicht immer auf dem gleichen Niveau. Hier sind sieben Alarmsignale, die dir helfen können, schlechte Lokale sofort zu erkennen.
Die Gesundheitsreform 2026 in Deutschland im Überblick
Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland steckt in einer finanziellen Krise. Die Ausgaben steigen seit Jahren schneller als die Einnahmen, wodurch ein wachsendes Defizit entsteht. Laut Bundesgesundheitsministerium könnte schon 2027 ohne Reform ein Minus von rund 15 Milliarden Euro entstehen, das bis 2030 auf bis zu 40 Milliarden Euro anwachsen könnte. Um gegenzusteuern, hat das Kabinett Reformpläne von Gesundheitsministerin Nina Warken beschlossen. Das Ziel der Reform: Künftig soll nicht mehr Geld ausgegeben werden, als eingenommen wird. Preise und Vergütungen im Gesundheitssystem sollen stärker an die Einnahmen der Krankenkassen gekoppelt werden. Sie sollen 2027 um rund 16 Milliarden Euro entlastet werden. Die Deckungslücke soll damit geschlossen und ein starker Anstieg der Zusatzbeiträge verhindert werden. Die verbleibende Lücke für 2029 und 2030 soll laut Warken durch spätere Reformen aufgefangen werden. Das könnte sich ändern: Für Versicherte bringt die Reform spürbare Änderungen. So soll u.a. die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern ab 2028 eingeschränkt werden – viele müssten dann eigene Beiträge zahlen. Ausnahmen sollen für Eltern von kleinen Kindern, Kindern mit Behinderung, pflegende Angehörige und Rentner gelten. Bei Medikamenten sollen die Zuzahlungen z.B. auf bis zu 15 Euro steigen und jährlich angepasst werden. Homöopathische Leistungen sollen nicht mehr übernommen werden. Zudem soll eine Überprüfung der Hautkrebsvorsorge stattfinden. 2027 soll die Beitragsbemessungsgrenze zusätzlich um 300 Euro erhöht werden. Zudem sollen vor Operationen häufiger Zweitmeinungen eingeholt werden, um unnötige Eingriffe zu vermeiden. Der Gesetzentwurf sieht auch die Möglichkeit einer Teilkrankschreibung bei langwierigen Erkrankungen vor. Der größte Teil der Entlastungen soll aus Einsparungen bei Praxen, Krankenhäusern, Apotheken und Pharmaunternehmen kommen. So sind z.B. höhere Rabatte auf Medikamente und Begrenzungen für Vergütungsanstiege geplant. Über ein weiteres Gesetz soll zudem eine Zuckerabgabe für gesüßte Getränke eingeführt werden. Die Einnahmen sollen den Kassen zukommen.
Hagel und Starkregen: Hunderte Einsatzkräfte rücken in Hannover aus
Starkregen sorgt in der Region für zahlreiche Notrufe: Unter anderem wegen vollgelaufener Keller und Tiefgaragen rücken rund 300 Feuerwehrleute aus.
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«Unfassbare Bilder»: Zentimetergroßer Hagel verwüstet Heidenau
Zerbeulte Autos, kaputte Dächer: Im niedersächsischen Ort Heidenau hat extremer Hagel große Zerstörungen angerichtet.
Die Mercedes‑Maybach S‑Klasse - Souveräne Performance mit herausragender Kultiviertheit
Die Motorenpalette wurde umfassend überarbeitet und auf zukünftige Emissionsvorschriften vorbereitet. An der Spitze der Modellpalette in den europäischen und einigen weiteren Märkten steht die neueste Evolutionsstufe des Achtzylinders (M 177 Evo) im Mercedes‑Maybach S 680. Mit 450 kW + 17 kW und einem maximalen Drehmoment von 850 + 205 Newtonmetern bietet er mehr Leistung und ein noch direkteres Ansprechverhalten – auf dem Niveau des aktuellen Zwölfzylinders. Technische Updates und die Mild-Hybrid-Technologie (ISG 2.0) sorgen für eine souveräne, lineare Kraftentfaltung mit effizienter Energierückgewinnung. Zwei Lanchester‑Ausgleichswellen sorgen für außergewöhnliche Laufruhe. In ausgewählten Märkten bleibt der Mercedes‑Maybach S 680 weiterhin mit dem beliebten V12-Motor (M 279) mit 450 kW erhältlich. Im Mercedes‑Maybach S 580 entwickelt der jetzt leistungsstärkere Achtzylindermotor 395 kW + 17 kW und ein maximales Drehmoment von 750 + 205 Newtonmetern. Der überarbeitete Sechszylinder‑Benziner (M 256 Evo) im Mercedes‑Maybach S 580e mit EQ Hybrid Technologie reagiert spontaner und bietet ein noch souveräneres, müheloseres Fahrerlebnis. Kundinnen und Kunden profitieren von einer rein elektrischen Reichweite von rund 100 Kilometern sowie einer kraftvolleren elektrischen Beschleunigung im mittleren Drehzahlbereich. Ein Zylinderkopf mit optimierten Ein‑ und Auslasskanälen sowie eine angepasste Einlassnockenwelle bilden die Basis für diese Verbesserungen. Weitere Optimierungen im Verbrennungsprozess und in der Abgasnachbehandlung sowie zusätzliche Dämmmaßnahmen sorgen für herausragenden Geräusch‑ und Vibrationskomfort. Die Plug-in-Hybrid-Variante kombiniert diesen weiterentwickelten Sechszylinder mit einem leistungsstarken Elektromotor, wodurch die Systemleistung im Vergleich zur vorherigen Motorengeneration um bis zu 55 kW steigt. Das Plug‑in‑Hybridmodell ist in ausgewählten Märkten verfügbar.
Neuer Audi Q7 - Die Fahrassistenz - vorausschauend und entlastend
Ein Feature des Audi Q7, das besonders im Stadtverkehr mit verschiedenen Verkehrsteilnehmenden die Sicherheit erhöhen kann, ist die Ausstiegswarnung. Heckradare im hinteren Stoßfänger beobachten das Umfeld des stehenden Q7 und erkennen sich nähernde Fahrzeuge, Radfahrende und Fußgänger. Erkennt das System eine potenzielle Kollision, verhindert es das Öffnen der Türen oder stoppt eine bereits öffnende Tür und zeigt Warnungen an der Türinnenseite an. Diese Funktion dient auch dem Schutz der Passagiere auf den Rücksitzen – insbesondere Kindern –, die keine Möglichkeit haben, einen Rückspiegel zu nutzen. Erstmalig kommt im Q7 eine neue Funktion des Notfallassistenten zum Einsatz: der Standstreifenwechsel. Der Notfallassistent erkennt innerhalb der Systemgrenzen eine Inaktivität der Person am Steuer. Die Fahrerin oder der Fahrer wird durch optische, akustische und haptische Maßnahmen zur Fahrzeugübernahme aufgefordert. Reagiert die Person am Steuer weiterhin nicht, übernimmt das System die Führung des Fahrzeugs. Dies kann durch Spurführung und stufenweise Verringerung der Fahrzeuggeschwindigkeit erfolgen. Weitere Maßnahmen wie unter anderem die Aktivierung der Warnblinkanlage oder Gurt- und Bremsrucke können ebenfalls eingeleitet werden. Auf der Autobahn kann der Notfallassistent den Q7 in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 50 und 30 km/h auf den freien Standstreifen lenken und dort zum Stillstand bringen – vorausgesetzt der Standstreifen grenzt an die eigene Fahrspur. Dies wird der Fahrerin oder dem Fahrer über einen Hinweis im Audi virtual cockpit und über den Richtungsblinker angezeigt. Das System leitet im nächsten Schritt den Wechsel auf den Standstreifen ein. Sofern kein Wechsel auf den Standstreifen möglich ist, kommt der Q7 in der jeweiligen Fahrspur kontrolliert zum Stillstand. Nach einigen Sekunden im Stillstand wird der Notruf ausgelöst.
Die Alpine A390 GTS - Design - Selbstbewusste Eleganz
Mit ihrem eleganten Fastback-Design verbindet die A390 ikonische sportliche Linien mit einem einladenden Innenraum für bis zu fünf Passagiere. Die für eine Alpine beispiellosen Abmessungen sind großzügig und bleiben dennoch kompakt: 4.615 mm Länge x 1.885 mm Breite x 1.532 mm Höhe. Ob aus der Ferne oder von nahem betrachtet: Die DNA der Alpine A390 ist unverkennbar. Schon aus 110 Metern Entfernung sind die Coupé-Proportionen sichtbar, wobei die Visierartige Heckscheibe und die Glasflächen zum kompakten Erscheinungsbild beitragen. Die schwarz glänzenden 21-Zoll-Räder im Schneeflocken-Design mit Diamantschliff verstärken die sportliche Optik. Aus 110 Zentimetern Abstand zeigen sich die skulpturale Linie an den hinteren Türen mit den integrierten Griffen, die präzise Formung der Karosserielinien, die Reflexionen und Proportionen sowie der Blade auf der Motorhaube, der die Luftströmungen kanalisiert. Wer sich der A390 schließlich auf 110 Millimeter nähert, kann jedes Detail bewundern, etwa die vorderen aerodynamischen Stoßfänger mit ihren dreieckigen Elementen; eine Reminiszenz an ein klassisches Bergprofil. Ein weiteres Designelement ist die einzigartige Lichtsignatur. An der Vorderseite erinnert eine Gruppe von beleuchteten Dreiecken namens „Cosmic Dust“ an einen Kometen, der die Atmosphäre durchdringt. Wenn sich die Fahrerin oder der Fahrer dem Fahrzeug nähert, erwachen sie in einer Begrüßungssequenz zum Leben. Das Alpine Logo, umgeben von Schneeflocken, wird seitlich auf den Boden projiziert.