Kieran Sampler, ein professioneller Rattenfänger, enthüllte den Moment, in dem eine Frau entdeckte, dass sich ein Nagetier in ihrer Toilette versteckte - während sie darauf saß. Kieran sagte: „Wenn sie in die Abflüsse gehen, fressen sie die menschlichen Ausscheidungen“.
Brezina-Buch: Was dein Geld sagen würde, wenn es sprechen könnte
Neues Brezina Kinder-Buch zur Finanzbildung
SPD-Chefin Bärbel Bas tritt zurück
Bärbel Bas hat überraschend ihren Rücktritt als SPD-Co-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin angekündigt.
China: Hund im Grasland will sich in China nicht von seiner Schafherde verabschieden
Hulunbuir, China – 22. September 2026. Diese berührenden Aufnahmen zeigen, wie ein Hund in China verzweifelt einem Lastwagen hinterherrannte, der die Schafherde abtransportierte, mit der er aufgewachsen war. Das Video vom 23. September 2026 aus Hulunbuir in der Inneren Mongolei hielt fest, wie schwer dem Hund der Abschied von seinen langjährigen Gefährten fiel, als die Schafe zum Abtransport auf einen Lastwagen verladen wurden. Der Hund war mit der Herde aufgewachsen und schien seine Freunde nicht gehen lassen zu wollen. Während die Schafe auf das Fahrzeug geladen wurden, sprang der aufgeregte Hund immer wieder auf und ab, als versuchte er, sie am Fortgehen zu hindern. Als der Lastwagen schließlich losfuhr, rannte der Hund sofort hinterher und wollte die Verfolgung nicht aufgeben. Besitzer holt den Hund nach langer Verfolgung zurück Obwohl sich das Fahrzeug immer weiter entfernte, lief der entschlossene Hund ihm noch über eine lange Strecke hinterher. Das Video endete damit, dass der Besitzer des Hundes ihm mit dem Auto nachfuhr, ihn aufnahm und wieder nach Hause brachte.
Nach Tod im russischen Pestlabor: WHO fordert Aufklärung
Spekulationen & Sorgen: WHO fordert Aufklärung
Energie-Waffenruhe: Kyjiw verwirrt, Verbündete dafür, Moskau schweigt
Trump verkündet sofortige Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine, doch Moskau bestätigt dies nicht. Selenskyj zeigt sich überrascht und meldet neue russische Angriffe auf ukrainische Kraftwerke, Stromausfälle folgen.
Huthi-Miliz weitet Angriffe aus: Tote und Verletzte an Flughäfen in Saudi-Arabien
Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat ihre Angriffe auf Flughäfen in Saudi-Arabien ausgeweitet. Nach einem Angriff auf den Flughafen in Riad am Samstag mit zwölf Toten und mehr als 300 Verletzten griffen die Rebellen am Sonntag erneut Riad sowie den Flughafen in Dammam an. Saudische Kampfjets bombardierten daraufhin nach Angaben der Huthi den Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa.
Bärbel Bas: Die ehemalige Bundesarbeitsministerin im Porträt
Bärbel Bas wird 1968 in Walsum (heute Duisburg) geboren. Ihr Vater ist Busfahrer, ihre Mutter Hausfrau. 1984 macht Bas ihren Hauptschulabschluss mit Fachoberschulreife. 1987 schließt sie ihre Ausbildung zur Bürogehilfin bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) ab. 1988 bis 1998 ist sie im Betriebsrat und als Arbeitnehmervertreterin im Aufsichtsrat der DVG. Eine zweite Ausbildung folgt von 1994 bis 1997 zur Sozialversicherungsfachangestellten. 2000 bis 2002 macht Bas eine berufsbegleitende Fortbildung zur Krankenkassenbetriebswirtin. 2007 schließt sie das Abendstudium zur Personalmanagement-Ökonomin ab. Politische Karriere Durch ihre Arbeit als Betriebsrätin kommt Bas zur SPD. Seit 1988 ist sie Mitglied. Seit 2009 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie holt das Direktmandat in ihrem Duisburger Wahlkreis. 2013 bis 2019 ist sie Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion. 2013 wird sie auch Mitglied des geschäftsführenden Fraktionsvorstandes. 2015 bis 2025 ist sie im Aufsichtsrat der Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH für die Arbeitnehmerseite. 2019 bis 2021 ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende mit dem Aufgabenbereich Gesundheit, Petitionen, Bildung und Forschung. 2021 wird sie zur Bundestagspräsidentin gewählt. Damit hat sie das zweithöchste Amt im Staate inne. Mit dem Regierungswechsel gibt sie im Mai 2025 den Posten ab und wird unter Kanzler Merz Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Beim Bundesparteitag der SPD im Juni 2025 wird sie mit 95 Prozent zur Co-Parteivorsitzenden gewählt. Im Oktober 2026 gibt Bas ihren Rücktritt als SPD-Chefin und Ministerin bekannt. Diesen Schritt begründet sie mit dem Tod ihrer Stieftochter und öffentlichen Angriffen auf sich.