Wenn es darum geht, Geld zu sparen, sind einige von uns besser als andere. Hier sind einige der schlimmsten Arten, wie Menschen Geld verschwenden. 1. Unnötige Ausgaben Zu oft geben Menschen Geld für Dinge aus, die sie gar nicht brauchen. Der Milliardär Warren Buffet benutzte ein 20-Dollar-Flip-Telefon, bevor er sich ein iPhone zulegte. 2. Kauf von Neuwagen Die meisten Autos verlieren 20 % ihres Wertes, sobald sie das Autohaus verlassen, und 60 % innerhalb von fünf Jahren. 3. Auswärts essen gehen Restaurantbesuche sollten ein gelegentliches Vergnügen sein, keine häufigen Ausgaben. 4. Täglicher Kaffee Kaffeeliebhaber genießen ihren täglichen Koffeinschub, aber der Kauf einer teuren Tasse von der Lieblingskaffeekette kann schnell den Geldbeutel belasten. 5. Wasser in Flaschen trinken. Wasser in Flaschen ist nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern auch eine unnötige Ausgabe, wenn man einfach Leitungswasser trinken kann. 6. Die Lotterie Der Kauf von Lotteriescheinen ist eine schlechte Angewohnheit. Anstatt Geld für unwahrscheinliche Chancen auf einen großen Gewinn auszugeben, ist es sinnvoller, sich auf die Tilgung von Schulden zu konzentrieren. 7. Das Leben auf großem Fuß Über seine Verhältnisse zu leben kann zu Schulden und hohen Zinsen führen, also zapfen Sie Ihre Kreditkarte nicht an, wenn Sie es sich nicht leisten können. 8. ATM-Gebühren Die Nutzung von Geldautomaten, die nicht zum Netz Ihrer Bank gehören, ist mit zusätzlichen Gebühren verbunden, die sich mit der Zeit summieren können.
Frankreichs Verfassungsrat billigt Sterbehilfegesetz und kippt Social-Media-Verbot
Soziale Netzwerke, Sterbehilfe, Agrarkrise: Die Entscheidungen des französischen Verfassungsrats stehen. Es gab einige Überraschungen.
Zwischen Autoscooter und Schulbank: So leben Schaustellerfamilien auf Crange
Zuckerwatte, Achterbahn und Autoscooter: Für die meisten ist die Cranger Kirmes ein Ausflug. Für Familien wie die von Paul und Axel ist sie Alltag und Zuhause zugleich. Die Brüder sind echte Kirmeskinder und müssen auch dort zur Schule, wo andere ihre Ferien verbringen. Ihr Schulweg führt vorbei an Fahrgeschäften und endet während der Cranger Kirmes im Bierzelt. Dort lernen sie gemeinsam mit anderen Schaustellerkindern. Weil ihre Familien von Kirmes zu Kirmes ziehen, wechseln die Kinder im Laufe des Jahres immer wieder die Schule. Das bedeutet ständig neue Klassen, aber auch Freunde an vielen verschiedenen Orten. Wie eng Arbeit und Privatleben auf der Kirmes zusammenliegen, zeigt auch Familie Schmidt. Seit sechs Generationen sind sie Schausteller und betreiben einen Autoscooter. Direkt dahinter steht ihr Wohnwagen. Lorena kocht dort für die Mitarbeiter, während Alex dafür sorgt, dass am Fahrgeschäft alles läuft. Und Dackeldame Adele hat mit Dackelbettwäsche und goldener Dackellampe offenbar auch beim Einrichtungsstil ein Wörtchen mitzureden. Feierabend gibt es trotzdem kaum. Wenn nachts etwas am Geschäft passiert, sind die Schausteller sofort zur Stelle. Ein Leben zwischen Familienbetrieb, Schule und Kirmestrubel, das für Außenstehende ungewöhnlich wirkt. Für Paul und Axel ist es vor allem eines: Heimat.
Mbappé: "Werden wieder Trophäen holen"
Kylian Mbappé blickt voller Zuversicht auf die neue Saison unter José Mourinho. Der Franzose sieht eine hungrige Mannschaft, die unbedingt wieder Titel gewinnen und den Madridistas Freude bereiten will.
Schwimm-Challenge für einen guten Zweck
Extremsportlerin Nathalie Pohl ist 200 Kilometer in vier Tagen geschwommen: von Frankfurt bis nach Köln, durch Main und Rhein. Was hinter ihrer Mission steckt.
Werder holt Ex-HSV-Kapitän Reis
Fans vom Hamburger SV müssen stark bleiben: Der Nordrivale SV Werder Bremen holt den ehemaligen Kapitän der Rothosen Ludovit Reis an die Weser. Der Niederländer kommt vom belgischen Erstligisten FC Brügge und kostet das Team von Daniel Thioune offenbar kein Geld.
Kiel verdirbt Rapp die Rückkehr mit St. Pauli
Marcel Rapp erlebt mit dem FC St. Pauli ein emotionales Wiedersehen bei seinem Ex-Klub Holstein Kiel, den er bis Februar 2026 viereinhalb Jahre lang betreut hatte. In Kiel verspielt seine neue Mannschaft allerdings einen sicher geglaubten Vorsprung.
Meuterei auf US-Flugzeugträger?
US-Soldaten drohen offenbar damit, von der USS Abraham Lincoln ins Meer zu springen. Seit mehr als acht Monaten sind 5.000 Männer auf dem Flugzeugträger und beklagen Missstände.