Wenn es darum geht, Geld zu sparen, sind einige von uns besser als andere. Hier sind einige der schlimmsten Arten, wie Menschen Geld verschwenden. 1. Unnötige Ausgaben Zu oft geben Menschen Geld für Dinge aus, die sie gar nicht brauchen. Der Milliardär Warren Buffet benutzte ein 20-Dollar-Flip-Telefon, bevor er sich ein iPhone zulegte. 2. Kauf von Neuwagen Die meisten Autos verlieren 20 % ihres Wertes, sobald sie das Autohaus verlassen, und 60 % innerhalb von fünf Jahren. 3. Auswärts essen gehen Restaurantbesuche sollten ein gelegentliches Vergnügen sein, keine häufigen Ausgaben. 4. Täglicher Kaffee Kaffeeliebhaber genießen ihren täglichen Koffeinschub, aber der Kauf einer teuren Tasse von der Lieblingskaffeekette kann schnell den Geldbeutel belasten. 5. Wasser in Flaschen trinken. Wasser in Flaschen ist nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern auch eine unnötige Ausgabe, wenn man einfach Leitungswasser trinken kann. 6. Die Lotterie Der Kauf von Lotteriescheinen ist eine schlechte Angewohnheit. Anstatt Geld für unwahrscheinliche Chancen auf einen großen Gewinn auszugeben, ist es sinnvoller, sich auf die Tilgung von Schulden zu konzentrieren. 7. Das Leben auf großem Fuß Über seine Verhältnisse zu leben kann zu Schulden und hohen Zinsen führen, also zapfen Sie Ihre Kreditkarte nicht an, wenn Sie es sich nicht leisten können. 8. ATM-Gebühren Die Nutzung von Geldautomaten, die nicht zum Netz Ihrer Bank gehören, ist mit zusätzlichen Gebühren verbunden, die sich mit der Zeit summieren können.
Bewegender Trauermarsch auf Martins letzten Spuren und Jagd auf Todeslenker
Knapp ein Monat nach der unfassbaren Tragödie um einen erst 24-jährigen Niederösterreicher nahmen die Angehörigen mit einem Trauermarsch Abschied. Rund 200 Personen machten sich im Gedenken an Martin Frey auf den Weg von Wien-Favoriten nach Leopoldsdorf. Nach dem noch unbekannten Todeslenker wird weiter intensiv gefahndet.
Nachrichten des Tages | 21. Februar 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 21. Februar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Nach Konditorei Jindrak Neustart in 2024: „Am Personal liegt es nicht, dass wir zusperren“
Im Herbst 2024 noch mit viel Hoffnung wiedereröffnet, ist nun endgültig Schluss: Die Konditorei Jindrak sperrt ihre Filiale in der Krankenhausstraße am 27. Februar für immer zu. Laut Konditormeister Leo Jindrak liegt es diesmal nicht am Personal. Der Standort sei wirtschaftlich nicht mehr in Schwung gekommen.
Musk-Rakete hinterließ Lithium-Wolke über Europa und die Folgen sind noch unklar
Als im Februar 2025 eine Raketenstufe von Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX als spektakulärer Feuerball über Westeuropa verglühte, war die Aufmerksamkeit groß. Nun zeigt sich: Der Absturz hinterließ offenbar nicht nur Trümmer am Boden, sondern auch eine messbare Metallwolke in großer Höhe.
EU-Kommission gönnt sich 2500 neue Mitarbeiter
Alle Mitgliedsstaaten müssen sparen – nur die EU-Kommission selbst nicht? Diesen Eindruck erwecken zumindest Pläne der Kommissare, im nächsten Finanzrahmen 2500 neue Mitarbeiter für Verwaltung einzustellen. Doch dagegen stemmen sich vor allem die Nettozahler-Staaten – darunter auch Österreich.
Vor BVB-Duell: Bayern marschieren weiter vorneweg
Der Rekordmeister schlägt auch Eintracht Frankfurt, nur am Ende wird es spannend. Nun kommt es zum Gipfeltreffen.
Seilklemme gelöst: Gondeln krachten zusammen
Brenzliger Zwischenfall am Freitagvormittag im Tiroler Außerfern: Im Skigebiet Grubigstein in Lermoos rutschten zwei Gondeln aufeinander zu und krachten zusammen. Die Gondeln waren zum Glück leer – verletzt wurde niemand. Die Seilbahnbehörde wurde eingeschaltet.