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8 der häufigsten Arten, wie Menschen Geld verschwenden

Wenn es darum geht, Geld zu sparen, sind einige von uns besser als andere. Hier sind einige der schlimmsten Arten, wie Menschen Geld verschwenden. 1. Unnötige Ausgaben Zu oft geben Menschen Geld für Dinge aus, die sie gar nicht brauchen. Der Milliardär Warren Buffet benutzte ein 20-Dollar-Flip-Telefon, bevor er sich ein iPhone zulegte. 2. Kauf von Neuwagen Die meisten Autos verlieren 20 % ihres Wertes, sobald sie das Autohaus verlassen, und 60 % innerhalb von fünf Jahren. 3. Auswärts essen gehen Restaurantbesuche sollten ein gelegentliches Vergnügen sein, keine häufigen Ausgaben. 4. Täglicher Kaffee Kaffeeliebhaber genießen ihren täglichen Koffeinschub, aber der Kauf einer teuren Tasse von der Lieblingskaffeekette kann schnell den Geldbeutel belasten. 5. Wasser in Flaschen trinken. Wasser in Flaschen ist nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern auch eine unnötige Ausgabe, wenn man einfach Leitungswasser trinken kann. 6. Die Lotterie Der Kauf von Lotteriescheinen ist eine schlechte Angewohnheit. Anstatt Geld für unwahrscheinliche Chancen auf einen großen Gewinn auszugeben, ist es sinnvoller, sich auf die Tilgung von Schulden zu konzentrieren. 7. Das Leben auf großem Fuß Über seine Verhältnisse zu leben kann zu Schulden und hohen Zinsen führen, also zapfen Sie Ihre Kreditkarte nicht an, wenn Sie es sich nicht leisten können. 8. ATM-Gebühren Die Nutzung von Geldautomaten, die nicht zum Netz Ihrer Bank gehören, ist mit zusätzlichen Gebühren verbunden, die sich mit der Zeit summieren können.

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„GZSZ“: So verändert kehrt Anne Menden zurück

Endlich ist Emily zurück bei „GZSZ“ – doch nach ihrer Auszeit ist sie kaum wiederzuerkennen. In Singapur hat sie sich offenbar neu sortiert und kehrt deutlich gelassener zurück. Schauspielerin Anne Menden spricht im RTL-Interview sogar von einer „Emily 2.0“.

Geld sparen im Alltag: 5 Tipps und Tricks

Bei vielen Menschen ist am Ende des Monats nicht mehr viel Geld auf dem Konto übrig. Die monatlichen Belastungen mit Miete, Versicherungen, Lebensmittel, Haushaltswaren, Bahnticket, Benzin und Freizeitbeschäftigungen sind sehr hoch. 5 Tipps, wie sich Geld sparen lässt: 1. Haushaltsbuch führen. Wer häufig mit seiner EC- oder der Kreditkarte zahlt, verliert schnell den Überblick über seine monatlichen Ausgaben. Um zu wissen, wo jede noch so kleine Ausgabe hinfließt, sollten Sie alles in einem klassischen Haushaltsbuch festhalten. So können Sparpotenziale identifiziert werden. 2. Stromvertrag checken und Stromverbrauch senken. „Wer beispielsweise noch nie seinem Stromanbieter gewechselt hat, bezieht Strom in der Grundversorgung. Das ist viel zu teuer, hier sollte man unbedingt den Tarif oder Anbieter wechseln.“, so Hermann-Josef Tenhagen, Chefredakteur vom Geldratgeber „Finanztip“. Vergleichsportale zeigen die für die Region und die Bedürfnisse günstigen Anbieter und helfen beim Wechsel. Auch der Einsatz von LED-Lampen und das Ausschalten von Geräten, anstatt dem Stand-by-Modus, kann mehrere 100 kWh sparen. 3. Handy- und Internetverträge erneuern. Großes Sparpotenzial bergen auch Handy- oder Internetverträge, die am besten alle zwei Jahre aktualisiert werden sollten. Gerade ältere Verträge bieten weniger Geschwindigkeit und sind teurer als aktuelle Angebote. 4. Kreditkarten auf den Prüfstand stellen. Bei Kreditkarten fällt eine Grundgebühr an sowie oft Kosten für das Geldabheben und Bezahlen. Auch hier lohnt sich der Vergleich zwischen den Anbietern. 5. Versicherungen überdenken. Sparen lässt sich bei unnötigen Policen, wie beispielsweise Handy-, Brillen- oder Reisegepäckversicherungen. Ein absolutes Muss hingegen ist die Privathaftpflichtversicherung. Auch bei der KFZ-Versicherung und Hausratversicherung lässt sich ebenfalls viel Geld sparen. Weitere Möglichkeiten des Sparens bestehen beim Heizen, dem täglichen Einkauf und Shopping. Wenn Geld zum Monatsende übrigbleibt, sollte man Rücklagen bilden für größere Anschaffungen oder Notfälle. Das Geld kann man in Tagesgeld- oder Festgeldkonten anlegen oder in Aktien oder Aktienindexfonds (ETFs) investieren.

Alex Kratki startet an Bianca Schwarzjirgs Seite

Alex wird Bibis neuer Frühstückspartner

Lärm beim Schlaf: So gelingt das Einschlafen trotz Schnarchen, Musik und anderen Geräuschen

Laute Musik auf dem Zeltplatz oder das Schnarchen des Partners stören beim Einschlafen. Lärm im Schlaf kann zu einem schnelleren Herzschlag und beschleunigten Hirnströmen führen, so Eva-Maria Elmenhorst vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Laut der Physiologin ist eine tickende Uhr oder ein Schnarchen störender als das Rauschen einer Klimaanlage. Je lauter unser Umfeld sei, desto leiser nähmen wir einen neuen Reiz wahr. „Auf einen gegebenen Lärmreiz kann der Mensch ganz unterschiedlich reagieren, je nachdem, wie ein solcher Mensch diesen Schmerzreiz bewertet“, so Karl-Heinz Ladwig, Professor für Psychosomatische Medizin an der Technischen Universität München. Wer dem Lärm und den Menschen, die ihn verursachen, negativ gegenüberstehe, konzentriere seine Aufmerksamkeit darauf. Genau so kann es auch andersherum sein und man baut Geräusche als positives Reizmuster in den Schlaf ein. Um den Blutdruck zu senken, empfiehlt Ladwig eine Atemübung: Atmen Sie sieben Mal hintereinander langsam ein und wieder aus. Kleinere Lärmquellen kann man auch durch das Schließen von Fenstern und Türen oder Ohrstöpsel klein halten. Auch Musik oder Hörbücher sind laut beiden Experten gute Einschlafhelfer. Sogenannter „White Noise“ ist mit Vorsicht zu genießen, da mehrere Studien positive und negative Aspekte herausgefunden haben. Generell sollte man laut Elmenhorst Einschlafhilfen nur in Ausnahmefällen und niemals auf Dauer anwenden. Außerdem sollte das Bett nur zum Schlafen benutzt werden. Essen oder Fernsehen gucken sollte tabu sein, genauso wie blaues Licht oder üppige Mahlzeiten vor dem Schlafen gehen.

Generation Z, Generation X, Millenials und Boomer: Wofür steht das eigentlich?

Millenials, Boomer, Generation Z - diese Begriffe hört man aktuell immer wieder. Wir erklären, was diese Begriffe bedeuten. Boomer: Der Begriff Boomer wird häufig verwendet, wenn es um ältere Menschen mit wenig Bezug zu aktuellen Trends geht. Der Begriff bezeichnet Menschen, die in der Phase des „Baby-Booms“, also zwischen 1950 und 1970, geboren wurden. Millenials: Als Millenials oder auch Generation Y werden Menschen bezeichnet, die zwischen 1980 und 1999 auf die Welt kamen. Sie hatten ihre Kindheitsjahre um die Jahrtausendwende herum, deswegen entstand der Begriff. Dieser Begriff tauchte erstmalig 1993 in der Marketingzeitschrift Advertising Age auf. Generation Z: Zur Generation Z gehören die Jahrgänge zwischen 1997 und 2012. Diese Gruppe wird mit technischer Affinität, Umweltbewusstsein und hohen Erwartungen ans Berufsleben in Verbindung gebracht. Themen wie Streaming, Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind für die Generation Z vom Anfang an bekannt und selbstverständlich. Generation X: Der Begriff umfasst Menschen, die zwischen 1965 und 1980 geboren wurden. Ein hohes Bildungsniveau und ausgeprägtes Konsumverhalten gelten als wichtige Merkmale der Generation X.

Mode-Macher für einen Tag: Niklas wagt das Fashion-Experiment

Modeln kann jeder – aber selbst designen ohne Vorkenntnisse? Reporter Niklas stürzt sich für das Frühstücksfernsehen ins Abenteuer und wird Modemacher für einen Tag. Beim Fashion Open Air in Berlin sorgt er mit seinem Dosen-Outfit für echtes Aufsehen!

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