Aus dem am Sonntag vor Samoa auf Grund gelaufenen Forschungsschiff aus Neuseeland läuft kein Öl. Der stellvertretende Premierminister von Samoa erklärte am Dienstag, dass es keine Beweise für einen Treibstoffaustritt gibt. Die Ursache für die Havarie ist noch unklar. Die „Manawanui“ war eines von nur neun Schiffen der neuseeländischen Marine und der erste Verlust auf See seit dem Zweiten Weltkrieg.
Die Switch 2 kann einpacken: Nintendo hat sich selbst übertroffen
Wir vergleichen (ironisch) den Game Boy Advance SP und die Nintendo Switch 2 in Design, Leistung und Spieleauswahl.
Bahar Kizil spricht offen über ihre Fehlgeburt
Bahar Kizil spricht erstmals offen über ihre Fehlgeburt.
Zweiter Versuch bei 'Der Bachelor': Dieser Sänger würde sich gerne bewerben
Dieser Promi würde sich gerne bei 'Der Bachelor' bewerben.
Bayern führt Hymnenpflicht an Schulen ein
Neue Regeln an Bayerns Schulen: Künftig sollen bei Abschlussfeiern verpflichtend Hymnen gespielt werden. Damit wird ein Vorstoß der CSU umgesetzt, allerdings in abgeschwächter Form.
Tag des Lokaljournalismus - die Highlights
Wie arbeitet eigentlich eine Redaktion? Und wie sieht's hinter den Kulissen aus? Am Tag des Lokaljournalismus, 5. Mai, haben die Redaktionen des Verlags Nürnberger Presse ihre Türen geöffnet und einen Einblick in die Arbeit im Lokaljournalismus gewährt.
Neue Vorwürfe gegen Erzbischof Woelki
Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki steht im Fokus neuer Vorwürfe. Er soll vor rund elf Jahren einen Priester befördert haben, obwohl Hinweise auf möglichen Kindesmissbrauch vorlagen. Das Erzbistum Köln widerspricht diesen Vorwürfen und erklärt, dass der Fall damals geprüft und später gemeldet wurde. Die mutmaßlichen Missbräuche sollen in die Amtszeit von Woelkis Vorgänger fallen. Das Erzbistum betont, dass der Umgang mit solchen Fällen damals unzureichend war, heute aber anders gehandhabt wird. Die Beförderung des Priesters verteidigt das Erzbistum mit juristischer und psychologischer Expertise. Konkrete Konsequenzen wurden bislang nicht genannt.
Pick-up fährt in Wohnhaus
Ein Pick-up-Truck ist am Dienstagabend in Ennepetal beim Rückwärtsfahren in ein Wohnhaus gefahren. Das 420-PS-Fahrzeug durchbrach die Hauswand und landete mit dem Heck in der Küche. Der Fahrer verlor offenbar kurzzeitig die Kontrolle und unterschätzte die Kraft des 2,5 Tonnen schweren Trucks. Die Hausbesitzerin war nicht zu Hause, verletzt wurde niemand. Nachbar Klaus Birgel zeigte sich überrascht von dem Unfall. Spezialisten vom THW überprüften die Statik des Hauses, das trotz des Schadens nicht einsturzgefährdet ist. Die beschädigte Wand wurde provisorisch verschlossen. Die Bergung des Fahrzeugs war wegen einer LPG-Gasanlage im Auto besonders schwierig und musste vorsichtig erfolgen.