In dieser Woche starten die ersten Veranstaltungen des Wissenschaftsfestivals GEIST Heidelberg. Offizielle Eröffnung am Deutsch-Amerikanischen Institut ist am 18. Oktober. In den vergangenen Jahren hat sich die Veranstaltungsreihe zu einem Highlight in der Wissenschaftsstadt Heidelberg gemausert, ideal positioniert an der Schnittstelle zwischen Forschung und einem interessierten Publikum. GEIST Heidelberg endet in diesem Jahr am 15. Dezember. Jedes Jahr im Oktober legt sich ein besonderer Geist über Heidelberg. Es ist der Geist der Wissenschaft, der die Stadt erfüllt, wenn das International Science Festival am deutsch-amerikanischen Institut (DAI) seine Pforten öffnet. 2024 findet das Festival bereits zum 14. Mal statt und bietet über drei Dutzend Veranstaltungen, die Wissenschaft und Öffentlichkeit in den Dialog bringen. Mit dabei: Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher, darunter Nobelpreisträgerinnen und Nobelpreisträger, der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft sowie bekannte Persönlichkeiten aus der Wissenschaftskommunikation. Auch in diesem Jahr werden die Säle wieder voll sein, viele Veranstaltungen sind bereits ausverkauft – denn Wissenschaft in Heidelberg ist ein echter Publikumsrenner. Was macht das Festival so erfolgreich? Das Geheimnis des Erfolgs liegt laut den Veranstaltern darin, dass hochkomplexe und aktuelle wissenschaftliche Themen verständlich und zugänglich aufbereitet werden. Die Menschen wollen keine große Show, sondern fundierte Informationen aus erster Hand. Die Vorträge sind populärwissenschaftlich, ohne dabei an fachlicher Korrektheit einzubüßen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion – viele Fragen, viele Antworten. Das Heidelberger Publikum trifft hier auf Augenhöhe mit einigen der besten Forschenden aus aller Welt. Einzigartig, möchte man sagen – und wo sollte ein solches Konzept auch erfolgreicher sein als in Heidelberg, der Stadt mit der ältesten Universität Deutschlands? Hier ist die Wissenschaft ein Kernfaktor, und das DAI hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wissen verständlich in die Gesellschaft zu tragen. Ein Ort, an dem Wissen fließt Viele der Referentinnen und Referenten sind Wiederholungstäterinnen und Wiederholungstäter – einmal Heidelberg, immer Heidelberg. Sie sind begeistert vom Ambiente und dem neugierigen Publikum, das bis spät in die Nacht Fragen stellt und an Diskussionen teilnimmt. Es gibt Geschichten von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf ihr Honorar verzichten, weil der intellektuelle Austausch so bereichernd war. Das DAI wird oft als Vermittler zwischen drinnen und draußen beschrieben. Es übersetzt wissenschaftliche Erkenntnisse in eine verständliche Sprache und trägt sie hinaus in die Gesellschaft. In einer Zeit, in der Social Media oft von unreflektierten Meinungen dominiert wird, sieht das DAI in der disziplinierten und begründeten Wissenschaft eine wichtige Botschaft: Eine fundierte Meinungsbildung ist das Fundament einer gesunden Demokratie. Ein Grundlehrgang in Demokratie Jakob Köllhofer, Programmdirektor am DAI, beschreibt die Institution als eine Membran, durch die Wissen von innen nach außen diffundiert. Heidelberg zieht die Welt an, und gleichzeitig gibt die Stadt durch das Festival und das DAI etwas zurück. Hier wird Wissenschaft nicht nur gelebt, sondern in einen gesellschaftlichen Kontext gestellt, der weit über die Stadtgrenzen hinausreicht. Das Internationale Science Festival in Heidelberg – ein Ort, an dem Wissenschaft auf Gesellschaft trifft, ein Ort, an dem der Geist Heidelbergs jedes Jahr aufs Neue Gestalt annimmt.
Letzter Tanz auf Viktualienmarkt: Marktweiber beenden Faschings-Tradition
Seit 70 Jahren: Beim traditionellen Tanz der Marktweiber auf dem Münchner Viktualienmarkt standen fünf Standlfrauen heute ein letztes Mal gemeinsam auf der Bühne - bunt kostümiert, mit Familie und Fans und jeder Menge Herzblut. Wir waren dabei.
Faschings-Endspurt in Schwaben: Traditioneller Umzug in Weißenhorn
Faschings-Endspurt in Schwaben: Tausende Besucher feierten am Faschingsdienstag den Höhepunkt der Straßenfasnacht in Weißenhorn. Beim traditionellen Umzug begeisterten fast 100 Gruppen mit närrischer Lebensfreude.
NFL: Fanartikel-Panne! Neues Titans-Logo geleakt?
Ein Plüsch-Football verrät offenbar das neue Titans-Logo.
Der BRABUS 800 DEEP RED – basierend auf dem aktuellen Mercedes-AMG G63 der Baureihe W465
Der BRABUS 800 DEEP RED präsentiert sich m speziellen BRABUS Farbton „DEEP RED“, der diesem Allrad-Supercar auf Basis der aktuellen Mercedes G-Klasse seinen Namen gibt. Dazu wurde die Sicht-Carbon-Variante der BRABUS WIDESTAR Karosserie komplett in Rot produziert. Unter ihren breiten Kotflügeln finden ebenfalls in Wagenfarbe lackierte BRABUS Monoblock ZM ""PLATINUM EDITION"" Räder Platz, die unter Einsatz modernster Schmiedetechnologie und CNC-Bearbeitung gefertigt wurden. In den Dimensionen 10Jx24 vorne und 12Jx24 auf der Hinterachse sind sie mit von Technologiepartner Hankook speziell für BRABUS entwickelten Ventus S1 evo ZX Hochleistungsreifen der Größen 295/30 ZR 24 und 355/25 ZR 24 bestückt. Passend zur Typenbezeichnung wurde das BRABUS Masterpiece Luxusinterieur mit hochwertigem Leder und der Kunstfaser Dinamica in der Farbe Rot gestaltet. Passend zur Karosserie zieren auch das Cockpit Elemente aus rotem Sicht-Carbon. Wie es die BRABUS 800 Typenbezeichnung schon enthüllt, arbeitet unter der mit dem sportlichen BRABUS Powerdome versehenen Motorhaube ein V8 Biturbo mit 588 kW / 800 PS Spitzenleistung und einem maximalen Drehmoment von 1 000 Nm. Damit wuchtet sich der exklusive Geländewagen in nur 4,0 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h.
Achtung: Deep Fake!
Fake News und Deepfakes – heute kann man jedem jedes Wort in den Mund legen. Was und Wem kann man da noch glauben? Ist das wirklich Gundula Geiginger?
Fake News: Die Macht der Falschmeldungen
Nicht alles, was in der Zeitung steht, ist immer richtig – aber nicht jede Falschmeldung ist gleich „Fake News“. Denn Falschmeldungen können passieren, „Fake News“ werden aber absichtlich gemacht.
Schüler suspendiert wegen KI-Sexbildern
In der Steiermark wird erstmals ein Schüler suspendiert, weil er Bilder von Mitschülerinnen und daraus mithilfe von KI sexualisierte Bilder macht. Auch die Plattformen, die das möglich machen, haben Mitschuld, sagt Corinna Milborn in Breaking Media.