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Fichten fällen am Falkenstein-Gipfel: Die Borkenkäfer-Situation im Nationalpark Bayerischer Wald

Trübe Aussichten am Gipfel des Falkensteins: Denn am Berg gibt es ein „kleines“ Problem. Zahlreiche Fichten sind vom Borkenkäfer befallen. Grundsätzlich ist das Motto im Nationalpark Bayerischer Wald: „Natur Natur sein lassen.“ Menschliche Eingriffe sind auf einem Großteil der Fläche des Schutzgebiets tabu. Problematisch ist der Borkenkäferbefall am Gipfel aber unter anderem, weil beispielsweise größere Äste der befallenen Fichten unkontrolliert auf die Wanderwege oder das Schutzhaus stürzen könnten. Deshalb sind die Bäume Anfang der Woche kontrolliert gefällt worden. Die meisten Fichten bleiben dann als Totholz am Gipfel liegen.

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Spektakuläre Übung am Fürther Rathausturm: Feuerwehr seilt Person aus 45 Metern ab - Bilder der Spezialkräfte auf dem Dach

Am Fürther Rathausturm fand am Dienstag (18. August 2026) eine seltene Höhenrettungsübung statt. Die Feuerwehr seilte eine Person aus 45 Metern ab. Warum die Übung sehr wichtig ist, verrät der Ausbilder im Interview.

GZSZ holt sich Hollywood ins Team – kennst du diesen Neuzugang?

Neues Gesicht, neue Geschichte: Julian Krenn verstärkt den GZSZ-Cast als 16-jähriger Benni und sorgt für frischen Wind in Berlin. Was hinter seiner Figur steckt und welche Hollywood-Erfahrungen der 22-Jährige mitbringt, erfährst du im Video!

RL Bayern: Ungeschlagen-Serien auf dem Prüfstand: Löwen wollen im Grabfeld bestehen

Zum Auftakt des 5. Spieltages kam der TSV 1860 München zu einem umjubelten 3:2 (2:0)-Auswärtssieg beim TSV Aubstadt. Während die "Löwen" damit weiterhin ungeschlagen sind, gingen die Grabfelder zum ersten Mal in der noch jungen Spielzeit leer aus.

Ex-Torwart warnt vor Geldfehlern, die jeden treffen können

Millionen auf dem Konto schützen nicht vor dem finanziellen Absturz. Ex-Torwart Santiago Cañizares erklärt, warum viele Profis schlecht vorbereitet sind – und was jeder daraus lernen kann.

Blaualgen: Entstehung, Vermehrung und Risiken von Cyanobakterien

Blaualgen sind Bakterien und werden auch Cyanobakterien genannt. Sie betreiben wie Pflanzen Fotosynthese und kommen natürlicherweise in Gewässern vor. Cyanobakterien heißen „Blaualgen“, weil einige durch Phycocyanin blaugrün gefärbt sind. Bei hoher Konzentration können sie das Wasser deutlich grünlich oder blaugrün färben. Cyanobakterien leben vor allem in Seen und anderen stehenden oder langsam fließenden Gewässern. Sie können frei im Wasser schweben, aber auch auf Sedimenten, Steinen, Wasserpflanzen oder anderen Oberflächen wachsen. Wie entsteht eine Blaualgenblüte? Cyanobakterien gehören natürlicherweise zum Ökosystem eines Gewässers. Sie kommen weltweit vor und zählen zu den ältesten Lebewesen der Erde. Viele Nährstoffe im Wasser, vor allem Phosphor, können diese Entwicklung fördern. Hohe Wassertemperaturen und stabile Wetterlagen begünstigen die Vermehrung auch. Vermehren sie sich massenhaft, spricht man von einer Blaualgen- oder Cyanobakterienblüte. Dabei können sich grünliche Schlieren oder dichte Teppiche an der Wasseroberfläche bilden. Steigende Temperaturen durch den Klimawandel können solche Massenentwicklungen zusätzlich fördern. Wann werden Blaualgen gefährlich? Nicht jede Blaualge ist gefährlich. Einige Cyanobakterien können jedoch Giftstoffe, sogenannte Cyanotoxine, bilden. Bei hohen Konzentrationen können diese zum Gesundheitsrisiko werden. Beim Kontakt mit stark belastetem Wasser können unter anderem Haut- und Schleimhautreizungen auftreten. Blaualgen können besonders für Kinder, Allergiker und Tiere gefährlich sein. Sie können Übelkeit, Erbrechen und allergische Reaktionen verursachen. Bei hoher Konzentration kann deshalb ein Badeverbot ausgesprochen werden.

Neugierige Katze erschrickt, nachdem sie einem Igel Auge in Auge gegenübersteht

Eine neugierige Nachbarskatze bekam mehr, als sie erwartet hatte, nachdem sie in einem Hinterhof in Warwickshire, England, Nase an Nase mit einem furchtlosen Igel zusammengekommen war. Sicherheitsaufnahmen vom 27. Juli zeigen, wie sich die Katze heranschleicht, um zwei Igel beim Fressen zu beobachten, bevor einer von ihnen sich zur Wehr setzt. Die erschrockene Katze weicht schnell zurück und überlässt dem stacheligen Paar den Rest ihrer Mahlzeit.

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Zwischen Traumkulisse und tödlicher Fehleinschätzung. Wenn die Tour zum Risiko wird.

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