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Fichten fällen am Falkenstein-Gipfel: Die Borkenkäfer-Situation im Nationalpark Bayerischer Wald

Trübe Aussichten am Gipfel des Falkensteins: Denn am Berg gibt es ein „kleines“ Problem. Zahlreiche Fichten sind vom Borkenkäfer befallen. Grundsätzlich ist das Motto im Nationalpark Bayerischer Wald: „Natur Natur sein lassen.“ Menschliche Eingriffe sind auf einem Großteil der Fläche des Schutzgebiets tabu. Problematisch ist der Borkenkäferbefall am Gipfel aber unter anderem, weil beispielsweise größere Äste der befallenen Fichten unkontrolliert auf die Wanderwege oder das Schutzhaus stürzen könnten. Deshalb sind die Bäume Anfang der Woche kontrolliert gefällt worden. Die meisten Fichten bleiben dann als Totholz am Gipfel liegen.

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Fünf Minuten tägliche moderate körperliche Aktivität können das Sterberisiko senken

Eine in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie zeigt, dass fünf zusätzliche Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Tag das Sterberisiko bei Erwachsenen um bis zu 10 % senken können. Die Studie analysierte Daten von über 135.000 Personen, die über einen Zeitraum von etwa acht Jahren in Ländern wie den USA, Großbritannien, Norwegen und Schweden begleitet wurden. Die Teilnehmenden trugen Beschleunigungsmesser, die ihre Bewegungen minutengenau erfassten und so häufige Fehler bei der Beantwortung von Fragebögen vermieden. Sitzzeiten, leichte körperliche Aktivität und moderate bis intensive körperliche Betätigung wurden präzise gemessen. Die Forschenden simulierten geringfügige Steigerungen der täglichen Aktivität bzw. Reduzierungen der Sitzzeiten. Mithilfe statistischer Modelle wurde geschätzt, wie viele Todesfälle durch diese einfachen Veränderungen verhindert werden könnten. Bei Personen, die bereits täglich etwa 17 Minuten moderate körperliche Aktivität ausübten, reduzierten fünf zusätzliche Minuten das Sterberisiko um 10 %. Bei Personen, die am wenigsten aktiven Personen waren und täglich etwa zwei Minuten aktiv waren, senkte dieselbe Steigerung das Risiko um etwa 6 %. Die größten positiven Effekte wurden bei Personen mit sehr geringer körperlicher Aktivität beobachtet.

Wolfssichtungen sorgen für Aufregung in NRW

In NRW gibt es immer wieder Wolfssichtungen, die für Besorgnis sorgen. Schäfer Simon Darscheid aus Königswinter schützt seine 200 Schafe seit einem Riss vor fünf Jahren mit einem Elektrozaun. Tierschützer fordern flächendeckende Schutzmaßnahmen, während die Debatte im Bundestag über einen Gesetzentwurf zur Jagdzeit von Juli bis Oktober läuft. Der BUND verlangt klare Regeln für Herdenschutzmaßnahmen, bevor ein Wolf geschossen werden darf. Simon Darscheid kritisiert die Tierschutzorganisationen und hofft auf eine Lösung, während er weiterhin auf den Schutz seiner Tiere angewiesen ist.

50. Bühnenjubiläum: Hamburg feiert Theater-Legende Corny Littmann

Er ist Unternehmer, Theatermacher und Vorreiter der Schwulenbewegung: Corny Littmann feierte am Dienstag sein 50-jähriges Bühnenjubiläum. Im Schmidt Theater auf der Hamburger Reeperbahn gab es Einblicke in sein Leben und Wirken – vom politischen Theater der Agitprop-Gruppe Brühwarm bis hin zum erfolgreichsten Privattheater Deutschlands. Wegbegleiter wie Schauspieler, Musiker und Kabarettisten würdigten seine Leidenschaft für die Bühne. Demnächst soll Corny Littmann einen Stern auf der Reeperbahn erhalten.

Steuererklärung: Wann Sie sich von Freunden oder Familie Hilfe holen dürfen

Die Steuererklärung ist nicht jedermanns Sache.

Heizkosten steigen in Bayern: Fast 12 Prozent teurer als 2024  

Menschen in Bayern müssen sich in diesem Jahr auf höhere Heizkosten einstellen. Das geht aus den Berechnungen des Energiedienstleisters Techem hervor. Im Schnitt dürften die Kosten um fast 12 Prozent steigen. 

ESC: Sarah Engels will für Deutschland singen

Große Bühne, neues Kapitel? Sarah Engels steht im deutschen ESC-Finale. 15 Jahre nach DSDS kämpft die 33-jährige Sängerin aus Köln am 28. Februar um das Ticket zum Eurovision Song Contest in Wien, berichtet die dpa.

Schaeffler setzt auf humanoide Roboter: Neue Technologiekooperation gestartet

Der Automobilzulieferer Schaeffler will künftig Teile für humanoide Roboter anfertigen und diese selbst in der Produktion einsetzen. Das geht aus einer Vereinbarung mit dem britischen Technologieunternehmen Humanoid hervor. Demnach will der Konzern Teile für Robotergelenke wie Schultern und Arme entwickeln und liefern.

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