Wieder haben Passanten die Chance, Geld zu gewinnen. In der Rubrik „Hättest du nicht gedacht“ werden zwei optische Täuschungen gezeigt. Wer sie durchschaut, erhält einen kleinen Geldpreis.
ARD und ZDF: Wie funktioniert der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk?
Der Rundfunksektor umfasst das Fernsehen und den Hörfunk. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der öffentlich-rechtliche Rundfunk nach dem Vorbild der britischen BBC aufgebaut. Die Rundfunkanstalten sollten unabhängig vom Staat sein. 1961 kam das ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen) dazu. Der Öffentliche Rundfunk ist die Grundversorgung der gesamten Bevölkerung mit Kultur, Information, Bildung und Unterhaltung. Das Grundgesetz garantiert in Art. 5 Abs. 1 auch die Freiheit der Berichterstattung durch den Rundfunk. 80 Prozent der Bürger vertrauen laut einer Studie (2020) des WDR auf die Glaubwürdigkeit der Sender. Zu den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern gehören neben der ARD und dem ZDF mehr als 20 weitere Programmanbieter. Zu ARD gehören noch die Sender, wie Phoenix, Arte ,3sat, Kika und Deutschlandradio. Für den ÖRR zahlt jeder Haushalt den Rundfunkbeitrag von nun 18,36 Euro monatlich – unabhängig vom Einkommen. Mehr dazu im Video.
Abnehmen durch Joggen: Mit diesen Tipps klappt es wirklich
Joggen wird oft als Wundermittel zum Abnehmen angepriesen. Das stimmt nicht: Nur durch Joggen werden Sie nicht abnehmen können. Wie die Pfunde wirklich purzeln und wie Sie Ihr Wunschgewicht langfristig halten können – das sind unsere Tipps zum Abnehmen durch Joggen.
Zweiwöchige Feuerpause: USA und Iran einigen sich
Kurz vor Ablauf eines US-Ultimatums an den Iran kommt es zu einer Überraschung. Die beiden Länder einigen sich auf eine Waffenruhe. Dafür soll der Iran die Straße von Hormus freigeben.
So zufrieden sind die Deutschen mit ihrem Job
Auf dem deutschen Arbeitsmarkt zeichnet sich ein leichter Stimmungsumschwung ab: Laut einer Gallup-Studie blicken inzwischen 48 Prozent der Beschäftigten zufrieden auf ihr Arbeitsleben.
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Der neue Mazda CX-6e - Antrieb - Elektrisches Jinba-Ittai-Fahrerlebnis
Dank der engen Zusammenarbeit der Mazda Entwicklungsabteilungen weltweit verkörpert der brandneue CX-6e das charakteristische Jinba-Ittai-Fahrerlebnis von Mazda und schafft eine dynamische Verbindung zwischen Fahrzeug und Fahrer. Seine 78-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) versorgt einen elektrischen Heckmotor, der 190 kW (258 PS) und ein sofort verfügbares Drehmoment von 290 Nm entwickelt und ein reaktionsschnelles Ansprechverhalten und eine lineare Beschleunigung ermöglicht. Der Elektromotor treibt über ein einstufiges Getriebe die Hinterräder an und beschleunigt den Mazda CX-6e in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die abgeregelte Höchstgeschwindigkeit wird bei 185 km/h erreicht. Die maximale Anhängelast von 1.500 kg trägt zur hohen Alltagstauglichkeit des ElektroCrossovers bei. Die maximale WLTP-Reichweite beträgt 484 Kilometer für die Ausstattungslinie TAKUMI mit 19-Zoll-Rädern. Beim TAKUMI PLUS mit serienmäßigen 21-Zoll-Rädern und digitalen Außenspiegeln beläuft sich die Reichweite pro Batterieladung auf bis zu 468 Kilometer. Bei einer maximalen DC-Ladeleistung von 195 kW lässt sich die Batterie in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Serienmäßig verfügt der neue Mazda CX-6e über eine Wärmepumpe und sorgt dabei für eine effiziente Beheizung und Kühlung des Innenraums. Zur Ausstattung zählt außerdem ein 11-kW-Bordladegerät für bequemes dreiphasiges AC-Laden an der heimischen Wallbox.
Kia EV5 GT bringt „Kia GT“-Merkmale ins Kompakt-SUV-Segment
Die „Kia GT“-Philosophie zieht mit dem EV5 GT nun auch in das Kompakt-SUV-Segment ein. Er kombiniert die Leistungsfähigkeit mit der Vielseitigkeit, die Kunden von größeren SUVs erwarten. Das 225 kW (306 PS) starke allradgetriebene Modell mobilisiert eine höhere Leistung und mehr Drehmoment als der frontgetriebene EV5 (160 kW/218 PS). Darüber hinaus verfügt er über eine GT-spezifische Fahrwerkskonfiguration einschließlich elektronischer Dämpferkontrolle (ECS) mit „Road Preview System“, das zum Beispiel Schlaglöcher erkennen kann und für eine entsprechende Dämpfungsanpassung sorgt, sowie eine sportliche Bereifung. Zu den Design- und Ausstattungselementen, durch die sich die Sportversion vom Grundmodell unterscheidet, gehören GT-exklusive Außendetails, spezielle Halbschalen-Sportsitze und ein variable Ambientebeleuchtung, die mit den GT-Fahrmodi verknüpft ist. Der EV5 GT positioniert sich damit als ein Performance-orientierter Elektro-SUV, der sich genauso zum Beispiel für das alltägliche Pendeln eignet.