Channing Tatum und Zoë Kravitz haben sich getrennt. Das Paar war drei Jahre lang zusammen.
Virale Pokémon-Jagd startet bald mitten in Wien
Pokémon fangen aber diesmal nicht am Handy: Ab Freitag werden in Wien tatsächlich Pokébälle versteckt. Dahinter steckt eine ungewöhnliche Geocaching-Aktion, bei der es für die schnellsten Finder sogar Pokémon-Karten aus der ersten Generation zu holen gibt.
Müller scheidet mit Vancouver im Canadian Championship aus
Thomas Müller ist bei seinem Comeback mit Titelverteidiger Vancouver Whitecaps überraschend aus dem Canadian Championship ausgeschieden. Das Team des Rio-Weltmeisters unterlag CF Montréal im Halbfinal-Rückspiel und verpasste den erneuten Einzug ins Endspiel.
Die Biografie ist da: Robert Kratky: „Für Leben zu zweit nicht geeignet“
Lange nichts mehr von Robert Kratky gehört. Bis jetzt, denn nun ist seine Biografie erschienen, in der der ehemalige Ö3-Moderator und heutige Werbe- und Instagram-Star über sein Leben und sein Lebenskonzept philosophiert.
Streik: Diese Rechte haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
In unregelmäßigen Abständen stehen in NRW alle Busse und Bahnen, die Gepäckbänder am Flughafen oder die Fließbänder der Deutschen Post still. Der Grund: Die Gewerkschaften rufen zum Streik oder Warnstreik auf. Das Ziel sind häufig bessere Arbeitsbedingungen oder Lohnerhöhungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die werden in Tarifverhandlungen zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgebern verhandelt. Wird das eigene Unternehmen von einer Gewerkschaft wie Verdi oder GEW zum Streik aufgerufen, darf man sich als Arbeitnehmer beteiligen und die Arbeit niederlegen. Eine Kündigung kann nicht drohen, der Arbeitgeber kann als Kampfmittel allerdings den Zugang zu Arbeit und Lohn verweigern und die Mitarbeitenden „aussperren“.
Selbsthilfe bei mentalen Krisen: So gelingt es
Es fühlt sich an, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen: Ein unerwarteter Jobverlust, eine Trennung oder ein Unfall können tiefe mentale Krisen auslösen. Der seelische Schmerz macht energielos, mutlos und verzweifelt. So kann man wieder herauskommen. Mit anderen reden und seinen Schmerz teilen: Reden ist eine große Erleichterung. Oft stellt man auch fest, dass andere ähnliche Erfahrungen gemacht haben und Tipps geben können. Manchmal hilft es sogar, mit jemandem über etwas zu reden. Diese Ablenkung vom Grundproblem kann dazu führen, dass man seine Lebenssituation plötzlich klarer sieht und sich Perspektiven eröffnen. Weinen und die Wut herauslassen: Der Schmerz ist Teil der aktuellen Situation, er kann und darf nicht ignoriert werden. Um zu verschwinden oder zumindest weniger zu werden, muss er ausgedrückt werden, auch nonverbal. Wichtig: Irgendwann muss man aber sich sagen: Jetzt habe ich genug Tränen vergossen, genug Wut gezeigt – jetzt blicke ich nach vorne. Sich bewusst jeden Tag etwas Gutes tun: Gerade in einer Krisensituation ist es von Vorteil, täglich bestimmte Routinen zu haben, die das eigene Wohlergehen fördern. Z.B. jeden Tag mindestens 30 Minuten an die frische Luft gehen oder schwimmen. Auch Achtsamkeitsübungen können dazu beitragen, sich selbst besser wahrzunehmen. Eine halbe Stunde nicht online sein und das Handy ausschalten – kann Ihnen auch gut tun. Jeden Sonntag Ziele setzen für die neue Woche: Wer sich Ziele setzt, orientiert sich nach vorn. Klare Ziele können eine positive Zukunftserwartung erzeugen. Man hofft darauf, dass sich etwas zum Guten wendet, wenn man dieses oder jenes unternimmt. Sich an die eigenen Heldentaten erinnern: Nach einem Tiefschlag kann es helfen, sich an vergangene Erfolge zu erinnern, um neuen Mut zu schöpfen. Auch nützlich: Sich an alle Menschen im Leben erinnern, die hilfreich waren, auch die, die einen mit Worten aufgebaut haben. Sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch nehmen: Wer feststellt, dass er oder sie aus dem mentalen Loch nicht herausfindet, sollte sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Missbrauch: „Gunkl“ zahlte 150.000 € Schweigegeld
Ausgerechnet ein Wildunfall kostete einen versierten und international geschätzten Radfahrer das Leben! Bei einer Runde auf seiner Heimstrecke kam ein 36-jähriger Radfahrer am Dienstagabend tragisch ums Leben. Spuren vor Ort zeugen von der Wucht des Aufpralls mit einem Wildtier.
Missbrauch: „Gunkl“ zahlte 150.000 € Schweigegeld
Der von der „Krone“ aufgedeckte Missbrauchsfall in der Kulturszene entwickelt sich zu einem der spektakulärsten Kriminalfälle der jüngsten Zeit. Ein Mutter-Tochter-Gespann wurde wegen „schwerer Erpressung“ angeklagt, Günther „Gunkl“ Paal wegen „Kindesmissbrauch“ und „Besitz von Missbrauchsdateien Unmündiger“ – beide Fälle werden zusammen verhandelt.