Die Aktien von Airbus haben am Donnerstag von den vorgelegten Quartalszahlen profitiert. Der Flugzeugbauer übertraf die Erwartungen. Auch eine Personalnachricht kam gut an. Allerdings bleibt noch viel zu tun, um das Auslieferungsziel zu erreichen.
Fünf Fakten: Wissenswertes zum Feiertag Allerheiligen
Allerheiligen ist ein christlicher Feiertag, der von der Westkirche, zu der auch die römisch-katholische Kirche gehört, am 1. November gefeiert wird. Gedacht wird an diesem Tag allen Heiligen verschiedener christlicher Kirchen. Durch die steigende Anzahl von Heiligen in den ersten Jahrhunderten des Christentums, war es nicht mehr möglich jedem einzelnen Heiligen einen Gedenktag zu widmen. Allerheiligen ist nur in bestimmten Bundesländern Feiertag. Da in Deutschland der Anteil an katholischer Bevölkerung ungefähr 30 Prozent ausmacht und dieser Gedenktag in den evangelischen Kirchen nicht gefeiert wird, ist Allerheiligen heutzutage in Deutschland nur in den Bundesländern mit überwiegend katholischer Bevölkerung ein gesetzlicher Feiertag. Zu diesen Bundesländern gehören Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Üblicherweise besteht in der römisch-katholischen Kirche der Brauch an diesem Tag Kerzen an Gräbern zu entzünden und den Toten zu gedenken. Doch eigentlich gehört dieser Brauch zum Allerseelentag, welcher am 2. November gefeiert wird. Da dieser jedoch kein gesetzlicher Feiertag ist, wurde der Brauch auf Allerheiligen verschoben.
Tatort: Alle Infos zur erfolgreichen Krimiserie
Für viele Millionen Deutsche gehört die Krimiserie „Tatort“ auf ARD zum Sonntagabendprogramm. Im Mittelpunkt stehen Ermittler und Ermittlerinnen, die von Folge zu Folge wechseln, aber immer wieder auftauchen. Die allererste Folge „Tatort“ wurde am 29. November 1970 ausgestrahlt. Die Folge hieß „Taxi nach Leipzig“ mit Kommissar Paul Trimmel und wurde vom NDR produziert und in der ARD ausgestrahlt. Es gibt mehr als 1.300 Folgen der Kult-Krimireihe. Folge 1.200 mit dem Ermittlerteam aus Ludwigshafen wurde am 8. Mai 2022 ausgestrahlt. 2013 wurde der dritte Kinofilm von „Tatort“ mit Til Schweiger und Fahri Yardım veröffentlicht. Die Einschaltquoten sanken mit der Einführung des Privatfernsehens ab 1984 doch „Tatort“ ist immer noch ein Publikumsliebling. Die erfolgreichste „Tatort“-Folge wurde am 1. Januar 1978 ausgestrahlt. 26,57 Millionen Zuschauer sahen die Folge „Rot - Rot - tot“ bei ihrer Erstausstrahlung. Im Jahr 2021 schalteten laut der AGF Videoforschung und dem Marktforschungsinstitut GfK im Durchschnitt 8,5 Millionen Zuschauer ein. Die Titelmelodie wurde von Klaus Doldinger komponiert und hat sich seit der ersten Folge kaum verändert. Doldinger komponierte auch die Titelmusik zu „Das Boot“ (1981). Hier erfahren Sie interessante Fakten zur Kult-Krimiserie.
Was ist der Weltspartag? Geschichte und Hintergründe zum Tag des Sparens
Der Weltspartag soll das Sparen auf der ganzen Welt bewerben und fördern. Auf dem 1. Internationalen Sparkassenkongress im Oktober 1924 in Mailand wurde der Tag beschlossen. Grundgedanke war die Finanzerziehung und der Umgang mit Geld der Menschen in den 27 Gründungsstaaten. Heutzutage werden hauptsächlich Werbegeschenke an Kinder verteilt. Mit Spardosen, Kuscheltieren, Spielen und Büchern soll der Anreiz geschaffen werden, das gesparte Geld bei der Bank anzulegen. Allgemein wird der Weltspartag am 31. Oktober jeden Jahres begangen, in Deutschland jedoch schon am letzten Arbeitstag vor dem 31. Oktober. Das liegt am Reformationstag in einigen Bundesländern, der immer am letzten Tag im Oktober begangen wird. Heutzutage ist der Tag besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern von Bedeutung.
Wollitz: "Was soll man diesen jungen Spielern vorwerfen?"
Energie Cottbus hat zuletzt vier Spiele in Folge eine Führung nicht über die Ziellinie bringen können. Trainer Claus-Dieter Wollitz stellt sich schützend besonders vor die jungen Spieler der Mannschaft! Denkt ihr das Team kann heute ein Statement setzen und drei Punkte gegen den VfL Bochum holen?🔥 #energiecottbus #fce #fcenergie #wollitz #2bundesliga #pk 📸: fcenergietv, Jan-Philipp Strobel/dpa, Steffen Beyer
Das ist Jan Böhmermann
Jan Böhmermann - nicht zuletzt bekannt durch die „Böhmermann-Affäre“ und seine Klage vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan - hat eine erstaunliche Karriere hinter sich. Er ist heute vielfältig in der Medienwelt und beim Fernsehen tätig. Dort moderiert er unter anderem die Sendung „ZDF Magazin Royale“ sowie den Podcast „Fest & Flauschig“. Dabei fing alles einmal mit einer erfolglosen Schauspielkarriere, einem abgebrochenen Studium und einem Nebenjob bei einer Lokalzeitung in Bremen an.
Günter Netzer: Die Fußball-Legende im Portrait
Am 14. September 1944 wird Günter Netzer in Mönchengladbach geboren. Seine fußballerische Karriere beginnt er als Kind beim 1. FC Mönchengladbach. Bis 1963 spielt er dort, bevor er zum damaligen zweitklassigen Regionalligisten Borussia Mönchengladbach wechselt. 1965 steigt der Verein mit Netzer in die Bundesliga auf. Unter Trainer Hennes Weisweiler und Spielern wie Berti Vogts, Jupp Heynckes, Herbert Laumen, Wolfgang Kleff und Netzer dominiert der Verein die Liga. 1970 und 1971 wird Netzer deutscher Meister, 1973 DFB-Pokalsieger sowie 1972 und 1973 Deutschlands Fußballer des Jahres. Sein letztes Spiel für die Fohlen erlangt Berühmtheit: Im DFB-Pokalfinale 1973 lässt Trainer Weisweiler ihn auf der Bank sitzen. Als es nach 90 Minuten 1:1 im Duell mit dem 1. FC Köln steht, wechselt sich Netzer selber ein. Wenige Minuten später schießt der Kapitän das Siegtor und damit die Borussia zum Pokalsieg. Danach verlässt Netzer Deutschland in Richtung Real Madrid. Er ist der erste Deutsche im Dress der Königlichen. Mit dem Klub aus der spanischen Hauptstadt gewinnt Günter Netzer 1975 und 1976 die Meisterschaft. 1974 und 1975 wird er außerdem spanischer Pokalsieger. Die Karriere lässt er nach drei Jahren in Spanien mit einer Saison beim schweizerischen Klub Grasshopper Zürich 1976/1977 ausklingen. Mit der Nationalmannschaft wird er 1972 Europameister und 1974 bei der Heim-WM Weltmeister. Er gilt als einer der besten Spielmacher seiner Zeit. Nach seiner Karriere arbeitet er von 1978 bis 1986 als Manager beim Hamburger SV. Diese Zeit gilt als die erfolgreichste in der Geschichte des HSV: dreimal Deutscher Meister (1979, 1982, 1983) und ein Europapokal der Landesmeister (1983). Einer jüngeren Generation wird Netzer als Fußballexperte im Fernsehen mit Gerhard Delling bekannt. Nach der WM 2010 endet diese Tätigkeit. Danach widmet er sich dem Job als Medienunternehmer in der Schweiz, wo er seit den 1980er Jahren lebt. Netzer ist seit 1987 mit dem Fotomodell Elvira Lang Netzer verheiratet. Das Paar hat eine Tochter.
Jupp Heynckes: Die Fußball-Legende im Portrait
Josef „Jupp“ Heynckes wird am 9. Mai 1945 in Mönchengladbach geboren. 1962 wechselt er in die Jugend von Borussia Mönchengladbach. Zu seinem Profi-Debüt kommt es im Jahr 1965 im Dress der Fohlen. Zwischen 1967 und 1970 spielt Heynckes für Hannover 96, bevor es wieder zurück an den Niederrhein geht. Von 1970 bis 1978 spielt er für die Borussia und gewinnt in dieser Zeit viele Trophäen: Deutscher Meister: 1971, 1975, 1976, 1977, DFB-Pokal: 1973, UEFA-Pokal: 1975. Dazu wird er zweimal Torschützenkönig der Bundesliga. Als deutscher Nationalspieler gewinnt er die Europameisterschaft 1972 sowie die Weltmeisterschaft 1974. Insgesamt spielte er 369 Bundesligaspiele und 39 Länderspiele. Mit 220 Toren liegt Heynckes auf Platz 4 der Rekordtorschützenliste der Bundesliga. Ein Jahr nach dem Karriereende übernimmt Jupp Heynckes 1979 den Posten als Cheftrainer in Mönchengladbach. Ab 1987 folgen bis 2018 Trainerstationen bei folgenden Vereinen: FC Bayern München, Athletic Bilbao, Eintracht Frankfurt, CD Teneriffa, Real Madrid, Benfica Lissabon, FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen. In seiner Trainerkarriere gewinnt er zwei Mal die Champions League, den UEFA Intertoto Cup, viermal die deutsche Meisterschaft, den DFB-Pokal, den deutschen sowie den spanischen Supercup. Er ist der erste deutsche Trainer, der das große europäische Triple aus Meisterschaft, Pokal und Champions League gewinnen konnte. Nach seiner letzten Station als Trainer in der Saison 2017/18 beim FC Bayern München wechselte Heynckes in den Ruhestand. Jupp Heynckes soll auf einem Bauernhof in Schwalmtal bei Mönchengladbach wohnen. Er ist verheiratet mit Iris Heynckes und hat eine Tochter, Kerstin Heynckes.