Neuer Armutsbericht für Deutschland: Bayern mit niedrigster Armutsquote
Bayern hat nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbands weiterhin die niedrigste Armutsquote Deutschlands. Dem aktuellen Armutsbericht zufolge gelten 12,6 Prozent der Menschen im Freistaat als arm oder armutsgefährdet. Bundesweit liegt die Quote mit 16,1 Prozent auf einem Rekordhoch. Insgesamt leben demnach rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze. Auch innerhalb Bayerns gibt es jedoch Unterschiede. Besonders niedrige Armutsquoten verzeichnen Schwaben, Oberbayern und Niederbayern. In den fränkischen Regierungsbezirken und der Oberpfalz liegen die Werte etwas höher. Als Gründe für die vergleichsweise gute Situation in Bayern nennt der Verband die starke Wirtschaftsstruktur, eine hohe Beschäftigungsquote und überdurchschnittliche Einkommen. Als armutsgefährdet gelten Menschen, die mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens auskommen müssen.
Koblenz: Gasaustritt in Innenstadt – Strom kurzzeitig weg
Wegen eines Gasaustritts hat die Polizei Teile der Koblenzer Innenstadt geräumt. Anwohnerinnen und Anwohner sollen vorerst in ihren Häusern bleiben.
Jugendarbeit im Fokus - Vorsitzende spricht über Ziele und Herausforderungen
Was ist Ihr wichtigstes Ziel in den nächsten zwei Jahren?
Technologiecamp für Schüler in Grafenau
Bereits zum dritten Mal hat die Greipl GmbH aus Grafenau in Kooperation mit der Bildungsinitiative Technik – Zukunft in Bayern in den Pfingstferien zum Technikcamp für Schüler zwischen 14 und 16 Jahren eingeladen.
Parkplatz-App für LKW-Fahrer zeigt leere Parkplätze
Ein neues digitales Parksystem für LKW wird an einer Autobahn in Hamm vorgestellt. Ziel der Technik ist es, LKW-Fahrern in Nordrhein-Westfalen zu helfen, freie Parkplätze auf Rastanlagen in Echtzeit zu finden. Die Präsentation des Systems findet am Tag des Berichts statt und soll die angespannte Parksituation für Berufskraftfahrer entschärfen. Das System nutzt Mautdaten, um zu erfassen, wie viele LKW auf einen Parkplatz fahren und wie viele ihn wieder verlassen. Die Informationen werden zentral gesammelt und in verschiedenen Apps angezeigt, sodass Fahrer schon unterwegs sehen können, wo noch Plätze frei sind. Trotz dieser Innovation fehlen in Deutschland aktuell rund 40.000 LKW-Parkplätze, was den Nutzen der digitalen Lösung einschränkt. LKW-Fahrer Patrick Krus schildert, dass die App wenig bringt, solange keine neuen Stellplätze geschaffen werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder betont, dass der Bund parallel neue Parkmöglichkeiten schafft und das System künftig auch auf private Anlagen ausweiten will. Der ADAC begrüßt die Idee grundsätzlich, sieht aber keine langfristige Lösung, da viele Fahrer weite Umwege in Kauf nehmen müssten. Die digitale Anzeige kann das Problem des Parkplatzmangels nur begrenzt entschärfen. Solange keine zusätzlichen Parkplätze entstehen, bleibt die Suche für viele LKW-Fahrer schwierig und die Gefahr durch überfüllte Rastanlagen bestehen.
Die Zukunft ist jetzt! Wemby jagt ersten Ring
Drei Jahre nach seinem NBA-Debüt steht Victor Wembanyama mit den San Antonio Spurs in den Finals. Gegen die New York Knicks greift das Jahrhunderttalent nun nach der ersehnten Meisterschaft.
Kurzfilm Festival Hamburg 2026: Letzte Vorbereitungen laufen
Die letzten Aufbauarbeiten für das 42. Kurzfilm Festival Hamburg laufen. Das Motto in diesem Jahr: „Listening“ – denn Zuhören, so die Botschaft, bedeutet andere Perspektiven und Meinungen zuzulassen. Filmemacher:innen aus 40 Nationen reisen an. Mehr als 300 Kurzfilme sollen gezeigt werden.