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Halloween: Das steckt hinter dem Gruselfest am 31. Oktober

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3Minuten Kia Sorento Facelift - 1,6 TGDI OHEV AWD 6S – Nun Premium! !

KIA Sorento 1,6 TGDI OHEV AWD 6S – Nun Premium Kia, oh ja, diese Marke hat sich gemausert. Vom Anbieter einiger Budget-Modelle sind sie mittlwerweile Trendsetter in Form und Technologie und mit einigen Modellen sogar auf dem Weg ins Luxus-Segment. Ganz vorne dabei ist sicher der Sorento, ein ideales Fahrzeug für den amerikanischen Markt, das auch hierzulande viel Fans gewinnen konnte. Der Wagen wurde 2022 bei seiner Markteinführung sogar von der Fachpresse mit der M-Klasse von Mercedes verglichen. Nun läuft das Modell in seiner vierten Modellgeneration, und er gehört zu den erfolgreichsten Fahrzeugen in seinem Segment. Das neue überarbeitete Modell ist schon auf den ersten Blick zu erkennen, denn das Gesicht des Sorento wurde gestrafft und dem Zeitgeist angepasst. Jetzt erinnert die Front ein wenig an den EV9. Auch innen wurde viel verändert. Die Luftausströmer wandern in die Horizontale, und die Instrumentierung ist jetzt mit dem zentralen Bildschirm eine optische Einheit. Darüber sitzt in der Spitzenversion Platinum ein Head-up-Display, das wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert. Das Motorenprogramm in Deutschland umfasst den für Boots- und Pferdeanhänger so wichtigen und sparsamen 2,2-Liter-Turbodiesel mit 194 PS , einen Hochvolt-Hybrid mit 1,6-Liter-Ottomotor und 215 PS sowie den von uns getesteten Plug-In-Hybrid mit Ottomotor, größerer Batterie und einer Systemleistung von 252 PS. Diesel und Vollhybrid sind mit Front- oder Allradantrieb bestellbar, der Plug-In-Hybrid ist nur mit Allradantrieb zu bestellen. Der Diesel verfügt über ein Acht-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, die Hybride müssen sich mit einem Sechs-Gang-Wandlerautomaten begnügen. Wir nehmen Platz und finden einen sehr angenehmen Sitzkomfort vor. Die sehr hohe Sitzposition versprüht ein Ambiente zum Wohlfühlen und die elektrische Lordosenstütze läßt sofort behagliche Eindrücke zurück. Das Premium-Paket enthält sogar einem digitalen Schlüssel übers eigene Smartphone, Massagefunktion und verstellbaren Sitzwangen für sportliche Fahrmanöver. Es wird schnell klar, seine Stärken liegen auf der Langstrecke und im Reisekomfort, denn Platz gibt es genug, sogar sieben Sitze sind möglich. Das Multimediasystem, wie auch die vielen Sicherheitsassistenten sind auf der Höhe der Zeit, spätestens wenn sich der Fahrer an die Technik gewöhnt hat. Wirkt der Sorento von Außen sehr massiv und stattlich, so ist er doch, auch durch die präzise Lenkung, einfach und unkompliziert zu fahren. Seine Breite und Höhe geben ihm etwas Souveränes auf der Autobahn. Im Alltag erfreut der Vollhybrid dann vor allem als entspannter Begleiter. Sportlich wird der Sorento mit seinen 215 PS und zwei Tonnen Gewicht nicht. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 183 km/h. Im Alltag schwimmt der Sorento damit gut mit. Dies führt auch zu einen guten Testverbrauch von 7,8 Litern auf 100 Kilometer sowie 850 Kilometer Reichweite. Es geht wahrscheinlich noch sparsamer aber eben auch deutlich durstiger, wird er denn gefordert. Das Fahrwerk ist für die Normalnutzung absolut gutmütig und ausgewogen. Für soviel Auto und einem hohen Qualitätsniveau möchte Kia mindestens 55.590,- Euro, mit etwas Ausstattung kann er schon mal 10.000,- Euro mehr kosten. Diese Preise lassen eine Kaufentscheidung schwierig erscheinen. Betrachten wir aber die Mitbewerber, so ist das Gebotene absolut preiswert - im eigentlichen Sinne. Der eine oder andere Mercedes- oder Range-Rover-Besitzer wird sich sicher nach einer Testfahrt fragen, ob dieses Modell nicht schon die Grundbedürfnisse völlig abdeckt. Am sich weiter verbessernden Prestige arbeitet Kia sicher noch. Letztendlich ist er als Vollhybrid ein sehr ausgereiftes Modell. Er bietet Platz und ist für Familie und Freizeit das ideale Reisefahrzeug.

3Minuten Mitsubishi Colt 1.0 Turbo – Das Schnäppchen 2025? Tolles Auto für wenig Geld!

Mitsubishi Colt 1.0 Turbo – Hier winken Rabatte für ein tolles Auto! Nun ist der aktuelle Mitsubishi Colt gerade im Markt angekommen so wird er auch schon wieder verschwinden. Leider, wie noch zu erklären sein wird. Nachdem Mitsubishi aus der Allianz mit Renault heraus dem Renault Clio 2023 das eigene Markenlogo und den fast schon ikonischen Namen Colt verpasst hatte, soll er wohl im Laufe des Jahres 2026 schon wieder verschwinden. Renault hat schließlich auf der letzten IAA in München bereits den Nachfolger des Clio gezeigt. Und von dem soll es keinen Ableger mit Mitsubishi-Logo geben. Wir fuhren den Colt noch einmal ausgiebig im Test. Es gibt drei Motorisierungen mit dem Basismodell auf einen Ein-Liter-Benzinmotor mit 67 PS, dem 1.0 Liter Turbo mit 91 PS und dem 1,6 Liter Top-Modell mit Vollhybridantrieb mit 143 PS Systemleistung. Wir fuhren sie mittlere Version mit 91 PS und... es soll schon verraten sein. Selten hatten wir in letzter Zeit so viel Spaß mit einem Auto. Selbst das immer seltener werdende Schaltgetriebe wird zur Attraktion und weckt schon Erinnerungen an die Zeiten der Führerscheinprüfung. Wir nehmen Platz im Colt und wir fühlen uns wohl. Gut, es ist ein sehr preisgünstiges Auto und da muss der Kunde immer Kompromisse machen. Grundsätzlich hat der Kandidat aber allein dadurch schon fast 100 Punkte, da er die Passagiere trocken und zügig von A nach B bringen wird. Und es sitzt sich im Colt vernünftig, die Länge der Beinauflagen geht in Ordnung. Hinten wird es kleinwagentypisch enger. Das Infotainment bietet alle Basics und läßt sich recht gut bedienen und auch schnell hochfahren. Wer die von Renault bekannte Schlüsselkarte bei sich trägt und den Startknopf drückt, erweckt den 91 PS-Einliter-Turbobenziner und stellt überrascht fest, dass 160 Newtonmeter und 12,1 Sekunden auf 100 km/h zwar auf dem Papier nicht besonders wirken – im mit nur 1145 Kilogramm schweren Colt ist das aber anders. Gerade wenn der Tester mal wieder einige extrem schwere E-Autos, oft völlig emotionslos, einige Tage bewegte, bekommt die Glückshormone kaum noch kontrolliert. Der kleine Colt fühlt sich sehr gut motorisiert, agil und flink an. Selbst auf der Autobahn schwimmt er mit den Großen dank sechstem Gang prima mit. Schlagartig wird klar was im Autobereich schiefläuft. Alles spricht vom Energieverbrauch und der muss bei einem leichten Modell ja schon dadurch gut sein, da es nicht einen Teil zur Fortbewegung seiner zusätzlichen Masse wie z.B. Akkus verbraucht. Der Colt ist kein Sportwagen, er macht aber Spaß und kurioserweise wird der noch vor Jahren als Zweckmobil gefeierte Kleinwagen zum Spaßfaktor. Das Einlenken ist auch präszise, die Bremsen sind akzeptabel und nur der Verbrauch ist trotz des optimierten Gewichts eher Standard. Wer einen besseren Verbrauch und ein geringes Gewicht zu schätzen weiß, der kann den Colt für empfindliche 5000 Euro mehr auch als Vollhybrid erhalten. Der Colt ist ein echter Tipp für alle jene, die keinen Schnickschnak oder Status benötigen und ein preiswertes simples Fahrzeug mögen. Er ist im kern solide, ausgereift und vor allem preiswert. Besser und teurer geht immer, aber warum auch? Für uns ist es erstaunlich, dass sich auch beim Colt nach den Testfahrten die Frage nach dem Sinn von mehr Auto und mehr Status stellt. Wir fuhren ihn sehr, sehr gerne. Mitsubishi gewährt serienmäßig fünf Jahre Garantie und da das Modellende bereits am Horizont zu sehen ist, könnten eventuell attraktive Rabatte verhandelbar sein.

Nadelöhr B17 - Die wichtigste und befahrenste Straße Augsburgs

Die B17 ist eine der wichtigsten Verkehrsachsen bei uns in Schwaben und für viele Pendler täglicher Stressfaktor. Der Abschnitt zwischen Königsbrunn, dem Anschluss an die A8 und der B2 bei Gablingen ist vor allem im Berufsverkehr stark belastet. Viele Auf- und Abfahrten, dichter Verkehr und häufige Spurwechsel sorgen immer wieder für Staus und Unfälle. Dazu kommt: Große Baustellen stehen an, die geplante Einhausung der B17 bei Stadtbergen und die sanierungsbedürftige Wertachbrücke könnten die Situation in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Dazu im Talk: Markus Kreitmeier, Staatlichen Bauamt Augsburg

„NOlympia“-Kampagne gegen Hamburger Olympia-Bewerbung

Am Mittwoch geht es in der Hamburger Bürgerschaft um das Referendum zur Olympia-Bewerbung. Dies soll Ende Mai kommen, um die Hamburger:innen über die Bewerbung abstimmen zu lassen.

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Teamabend? Unter einer Bedingung...

Teamabend-Verbot für die Mannschaft des 1. FC Köln? Nicht bei Trainer Lukas Kwasniok. Er hat nur eine Bitte an die Spieler, wenn sie feiern gehen.

3Minuten Opel Astra 2026 - Überarbeitet, viele Antriebe und ein attraktiver Preis!

Opel Astra 2026 – Facelift mit neuen Farben Hätten Sie gedacht, dass es schon 35 Jahre her ist, dass Opel den Kadett zum Astra machte? Und wo wir gerade bei den Jubiläen sind – seit 90 Jahren produziert Opel erfolgreiche Kompakt-Modelle, deren aktuelle Ahnen nun eben Astra heißen und 2026 mit neuer Technik, geschärften Linien und einem neuen Vizor-Grill den einhundertsten Geburtstag anvisieren. Auf den ersten Blick sieht der Opel-Kunde nicht viel und dies ist gut so. Nichts ist schlimmer als gerade ein Modell erworben zu haben und dies ist dann eindeutig als Vorgänger zu identifizieren. Nicht so beim 2026er Astra, denn er wurde behutsam und im Detail verbessert. Dabei macht er einige Anleihen an der aktuellen IAA-Studie. Zu den Highlights des neuen Astra zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front, das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht und die serienmäßigen Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung. Im Innenraum des neuen Astra sind 100 Prozent recycelte Stoffe verarbeitet – und der vollelektrische Astra Electric fährt mit bis zu 454 Kilometern laut WLTP lokal emissionsfrei weiter als zuvor. Auffällig ist auch das neue Felgendesigns für die Leichtmetallräder und die beiden neuen Metallic-Lackierungen „Kontur-Weiß“ und „Klover-Grün“. Letzterer steht dem Sports Tourer im Designstudio wirklich gut. Sie zeigen, dass der Auftritt im Zusammenspiel mit dem auf Wunsch kontrastierenden schwarzen Dach auch sehr edel und elegant sein kann – solange nicht die Basisausstattung bestellt wird. Aber ehrlichweise sind viele Astra Sports Tourer sehr erfolgreich im Flottenbereich und damit eher Lastesel als Lifestyler.

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