Vier Jahre nach seiner Abwahl hat der Republikaner Donald Trump das Comeback in das Weiße Haus geschafft. Mehrere US-Sender riefen den 78-Jährigen am 06.11.2024 zum Sieger der Präsidentschaftswahl aus, bei der er sich gegen die demokratische Kandidatin Kamala Harris durchsetzte. Die Ergebnisse im Überblick Trump sichert sich bisher diese Bundesstaaten: Alabama (9 Wahlleute) Arkansas (6 Wahlleute) Florida (30 Wahlleute) Georgia (16 Wahlleute) Idaho (4 Wahlleute) Indiana (11 Wahlleute) Iowa (6 Wahlleute) Kansas (6 Wahlleute) Kentucky (8 Wahlleute) Louisiana (8 Wahlleute) Mississippi (6 Wahlleute) Missouri (10 Wahlleute) Montana (4 Wahlleute) Nebraska (4 Wahlleute) North Carolina (16 Wahlleute) North Dakota (3 Wahlleute) Ohio (17 Wahlleute) Oklahoma (7 Wahlleute) Pennsylvania (19 Wahlleute) South Carolina (9 Wahlleute) South Dakota (3 Wahlleute) Tennessee (11 Wahlleute) Texas (40 Wahlleute) Utah (6 Wahlleute) West Virginia (4 Wahlleute) Wisconsin (10 Wahlleute) Wyoming (3 Wahlleute) Aktueller Stand im Electoral College bei insgesamt 538 Sitzen: 246 Wahlleute Harris sichert sich bisher diese Bundesstaaten: Colorado (10 Wahlleute) Connecticut (7 Wahlleute) Delaware (3 Wahlleute) Hawaii (4 Wahlleute) Illinois (19 Wahlleute) Kalifornien (54 Wahlleute) Maryland (10 Wahlleute) Massachusetts (11 Wahlleute) Minnesota (10 Wahlleute) Nebraska (1 Stimme im Wahlleutegremium) New Hampshire (4 Wahlleute) New Jersey (14 Wahlleute) New Mexiko (5 Wahlleute) New York (28 Wahlleute) Oregon (8 Wahlleute) Rhode Island (4 Wahlleute) Vermont (3 Wahlleute) Virginia (13 Wahlleute) Washington (12 Wahlleute) Washington D.C. (3 Wahlleute) Trump hat derzeit 276 Stimmen der Wahlleute, Harris 223. Für den Sieg braucht ein Kandidat mindestens 270 Stimmen.
Klar Text mit Robert Sommer | SPÖ-Krise: Zwischenlösung? Wie geht es weiter?
Im Gespräch auf TV21, aufgenommen in Nickelsdorf im Burgenland, geht es um die Führungskrise der SPÖ. Der Gast, Robert Sommer, sagt von sich, er sei weder Gegner noch Mitglied der Partei. Er kritisiert die Lösung vom Vortag scharf: Sie habe der SPÖ und Österreich "sehr viel Schaden zugefügt". Es sei eine Zwischenlösung, bei der niemand wisse, wie es weitergeht. Das Ergebnis nennt er ein Fiasko. Babler hat angekündigt, irgendwann als Vizekanzler und Parteichef zurückzutreten, bleibt aber Minister. Vorerst führt er die Partei gemeinsam mit Klubobmann Kucher und Frauenministerin Holzleitner, also gibt es praktisch drei Parteichefs. Als künftiger Nachfolger ist Markus Marterbauer vorgesehen. Sommer schätzt ihn als exzellenten Finanzminister.
Warum das Abi-Zeugnis von Merz unter Verschluss bleibt
Friedrich Merz besucht seine ehemalige Schule. Seine Abiturnote hält der Kanzler bis heute geheim. Über einen möglichen Schnitt von 3,8 hat er allerdings schon gesprochen.
"Viele hören das vielleicht nicht gerne": Bettina Böttinger bezeichnet sich als "sehr glückliche lesbische Frau"
Als lesbische Frau seien die 70er-Jahre "nicht so eine lustige Zeit" gewesen, schildert Bettina Böttinger in Katja Burkards Podcast "Glow Up Your Life". Inzwischen führe die langjährige "Kölner Treff"-Moderatorin jedoch ein glückliches Leben.
Ein Besuch mit Signalwirkung: Luftangriffe in Kiew
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Tausende Pilger ziehen über Nacht nach Luján vor Papst-Leo-Besuch
Tausende Pilgerinnen und Pilger zogen nachts zur Basilika Unserer Lieben Frau von Luján in Argentinien – Wochen vor dem geplanten Besuch von Papst Leo im November 2026.
Hubschrauber kippt von Autodach: Russisches Video geht viral
Ein Pick-up transportiert in Russland einen riesigen Mi-2-Helikopter auf dem Dach. Die abenteuerliche Konstruktion hält jedoch nicht lange.
Deutschland soll Dieselreserven freigeben
Die hohen Preise an Tankstellen setzen die Trump-Regierung weiter unter Druck. Wir hatten bereits darüber berichtet, dass die US-Regierung besonders aufgrund der hohen Dieselpreise derzeit einen Exportstopp des Kraftstoffs prüft. Nun drängen die USA laut einem Bericht des Handelsblatts in Europa darauf, Notfallreserven für Diesel freizugeben. Demnach zeigten sich US-Vertreter insbesondere von Deutschland und Frankreich enttäuscht, da beide Länder ihre Zusagen zur Nutzung von Notfallreserven nicht eingehalten hätten, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Im Rahmen eines Abkommens der Internationalen Energieagentur (IEA) von rund 30 Staaten hatten die USA im März vereinbart, 172 Millionen Barrel Öl aus ihren strategischen Reserven bereitzustellen. Insgesamt sollten weltweit 400 Millionen Barrel freigegeben werden. Die EU-Staaten hatten zugesagt, gemeinsam 20 Prozent beizusteuern.