Armin Veh spricht über die Höhen und Tiefen von Borussia Dortmund.
Nach CSD-Anschlag: Wie kann man Anschläge besser verhindern?
NRW-Politiker reagieren auf die jüngsten islamistischen Anschläge und diskutieren, wie sie Gesetze verschärfen und neue Präventionsmaßnahmen einführen können. Nach dem Angriff von Abdoul Ballout auf den Berliner CSD fragen sich viele, ob strengere Regeln nötig sind. In NRW stuft die Polizei aktuell 182 Menschen als Gefährder ein, 166 davon gelten als religiös motivierte Extremisten. Etwa 70 Prozent dieser Personen sind nicht in Haft oder im Ausland – sie könnten also jederzeit zuschlagen. Abdoul Ballout, Tarik S. und Issa Al Hasan waren trotz ihrer bekannten Radikalisierung und früherer Straftaten weiterhin auf freiem Fuß. Islamismus-Experte Kaan Orhon fordert, dass der Staat alles tun muss, um Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen. Er sieht vor allem bei der Aussetzung von Haftstrafen Verbesserungsbedarf. CDU-Politiker Gregor Golland will die Gesetze verschärfen und fordert, Ausweisungen und elektronische Fußfesseln häufiger einzusetzen. Die Diskussion um schärfere Gesetze und neue Präventionsmaßnahmen läuft auf Hochtouren.
Sparkasse Mönchengladbach: Täter knacken Schließfächer während der Öffnungszeiten
Mitten während der Öffnungszeiten haben zwei Männer in einer Sparkassen-Filiale in Mönchengladbach-Rheydt 29 Schließfächer aufgebrochen. Rund eine halbe Stunde sollen sie sich im Schließfachraum aufgehalten haben. An 14 weiteren Fächern entdeckte die Polizei Hebelspuren. Wie hoch der Schaden ist und was genau gestohlen wurde, ist bislang noch unklar. Die Täter konnten mit ihrer Beute fliehen. Einer von ihnen trug eine violettblaue Jacke, einen gleichfarbigen Anglerhut und eine auffällige zweifarbige Hose. Der zweite Mann war unter anderem mit einer braunen Jacke und einer beige-dunkelgrauen Kappe bekleidet. Beide hatten Trolleys dabei. Die Polizei hat eine Ermittlungskommission eingerichtet und sucht Zeugen.
Nächste Hitzewelle – Abkühlungsmöglichkeiten in Ingolstadt
Sommerimpressionen aus Ingolstadt
Fifa will WM-Anteile mit Milliarden-Deal verkaufen
Fifa-Präsident Gianni Infantino erwägt offenbar, Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Ein Vorhaben, das von Branchen-Insidern bereits als „Atombombe“ für den Fußball bezeichnet wird.
Neues Rentengesetz: Darum profitieren manche von der Reform – und andere nicht
Die Kapitalrente soll das deutsche Rentensystem retten – mit Aktien statt Umlage. Doch Ökonomen warnen vor Doppelbelastung und überoptimistischen Renditeversprechen.
Erotisches Shooting: Kristina Vogel will ihre Narben zeigen
Acht Jahre nach ihrem schweren Unfall zeigt sich Kristina Vogel so persönlich wie nie. Im Podcast erklärt die ehemalige Bahnradsportlerin, warum sie sich für ein erotisches Shooting mit sichtbaren Narben entschieden hat.
Alonso: "Joao Pedro ist sehr hungrig"
Joao Pedro war mit seinem Dreierpack der Mann des Spiels beim 6:4-Erfolg Chelseas gegen Sidney. Nach der Partie ist Trainer Xabi Alonso voll des Lobes für den Brasilianer.