Armin Veh spricht über die Höhen und Tiefen von Borussia Dortmund.
Bietigheimerin spendet Haare für guten Zweck
Ramona Burkart aus Bietigheim hat drei Familienmitglieder an Krebs verloren. Heute spendet sie regelmäßig ihre Haare für krebskranke Kinder – und bringt als Clown Luna Freunde.
Zwischenrufer fragt Charles lautstark nach Epstein-Affäre: Zuschauer reagieren genervt
Bei einem Besuch in der nordenglischen Kleinstadt Clitheroe ist König Charles von einem Zwischenrufer mit Fragen zur Epstein-Affäre seines Bruders Andrew konfrontiert worden. Teile der Menge reagierten genervt und buhten den Mann aus. Charles gab sich unbeeindruckt.
Anna Heiser: Sie teilt ihre Herausforderungen als Mutter
Anna Heiser teilte am 9. Februar auf Instagram ihre Gedanken über die Herausforderungen des Mutterseins.
Mehrheit sieht USA als Gefahr für den Weltfrieden
Sorge um den Weltfrieden: Der Blick vieler Menschen in Deutschland auf die USA hat sich spürbar eingetrübt. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Allensbach-Instituts im Auftrag des Centrums für Strategie und Höhere Führung hervor.
Zwischenrufer fragt Charles lautstark nach Epstein-Affäre: Zuschauer reagieren genervt
Bei einem Besuch in der nordenglischen Kleinstadt Clitheroe ist König Charles von einem Zwischenrufer mit Fragen zur Epstein-Affäre seines Bruders Andrew konfrontiert worden. Teile der Menge reagierten genervt und buhten den Mann aus. Charles gab sich unbeeindruckt.
Kultur, Gastronomie und Nostalgie - Der Hahnekiez nimmt Gestalt an
Einem alten Areal neues Leben einzuhauchen, aber den nostalgischen Charme zu behalten, klingt nach einer Mammutaufgabe, wird am Schlitzer Hahnekiez (Vogelsberg) allerdings schon bald Realität. Der symbolische Spatenstich für die Freifläche wurde nun gesetzt und somit gehen die Bauarbeiten im Kulturviertel in die heiße Phase. Bürgermeister Heiko Siemon (CDU) und Architekt Michael Dorlas klärten am Dienstagvormittag auf, was geplant ist und wie es umgesetzt wird.
Fast 40 % der von ICE Festgenommenen hatten keine Vorstrafen
Fast 40 % der knapp 400.000 Migranten, die im vergangenen Jahr von der Einwanderungsbehörde ICE festgenommen wurden, waren nicht vorbestraft. Interne Statistiken des Heimatschutzministeriums (DHS), die CBS News vorliegen, zeigen, dass die Maßnahmen unter Präsident Trump weit über gewalttätige oder gefährliche Straftäter hinausgingen. Obwohl die Zahl der Festnahmen nach seiner Rückkehr ins Amt sprunghaft anstieg, deuten die Daten darauf hin, dass viele Menschen ausschließlich wegen Verstößen gegen das Einwanderungsrecht inhaftiert wurden. Insgesamt nahm ICE rund 393.000 Personen fest, was einer Verdreifachung der Verwaltungshaftfälle im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Etwa 60 % der Festgenommenen waren strafrechtlich angeklagt oder verurteilt, die meisten dieser Delikte wurden jedoch als nicht gewalttätig eingestuft. Weniger als 14 % aller ICE-Festnahmen betrafen Personen, die wegen eines Gewaltverbrechens beschuldigt oder verurteilt worden waren. Weniger als 2 % wurden wegen Mordes oder sexueller Nötigung angeklagt und etwa 2 % wurden der Zugehörigkeit zu einer Gang beschuldigt. Da der Anteil der Verhaftungen von Personen mit krimineller Vergangenheit von 72 % auf etwa 60 % gesunken ist, stellen die Zahlen die Behauptung in Frage, dass sich das harte Durchgreifen auf die schlimmsten Verbrecher konzentriert habe.