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Lindner fordert sofortige Vertrauensfrage und Neuwahl

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat nach dem Platzen der Ampel-Koalition schnellstmöglich Bundestagswahlen gefordert. "Das Richtige für unser Land wäre die sofortige Vertrauensfrage und Neuwahlen", sagte Lindner in Berlin.

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Rockerclubs: Wer sind die Hells Angels und Bandidos?

Motorradclubs gelten häufig als kriminell und gefährlich. Aus diesem Grund wurden in Deutschland immer wieder Ortsgruppen, je nach Gruppierung Charter oder Chapter genannt, verboten. Die bekanntesten Rockergruppen sind die Hells Angels und die Bandidos. Sie fallen immer wieder durch Rockerkriege, Schießereien und andere Delikte auf. Die Hells Angels wurden 1948 gegründet und sind laut Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in 32 Ländern mit 6.000 Mitgliedern vertreten. Laut der Hells-Angels-Website sind es sogar 62 Länder. Der Klub wird immer wieder in Verbindung mit Geldwäsche, Bedrohung, illegalen Waffenbesitz und anderen Straftaten gebracht. In Deutschland werden immer wieder einzelne Charter verboten und in den Niederlanden wurde die Gruppierung 2019 sogar komplett verboten. Zu erkennen ist die Gruppe an den Kutten und Jacken mit dem Totenkopf-Symbol der einen Helm und Flügel trägt. Der andere große Motorradklub sind die Bandidos. Diese wurden 1966 vom US-Amerikaner Donald Eugene Chambers in Houston, Texas gegründet. Seit dem hat sich die Gang in 22 Länder verbreitet und hat rund 5.000 Mitglieder. In Deutschland gibt es die Gruppe seit 1999. Das Symbol der Rocker ist ein mexikanischer Bandit mit Machete und Revolver in den Händen. Die Ortsgruppen werden Chapter genannt. Wie auch bei den Hells Angels werden diese immer wieder verboten. In Hagen wurde eine Gruppe nach Schießereien und andere Straftaten verboten. 2017 folgt ein Kuttenverbot für die Gruppen. Dadurch dürfen mehrere Rockergruppen nicht mehr ihre Symbole öffentlich zeigen. Das Gesetz wurde angefochten, 2020 jedoch vom Bundesverfassungsgericht bestätigt.

Nina Warken: Die Bundesgesundheitsministerin im Porträt

Nina Warken wird am 15. Mai 1979 in Bad Mergentheim geboren. 1998 macht sie Abitur am Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim. Im Anschluss studiert sie Jura an der Universität Heidelberg. 2003 macht sie das erste Staatsexamen, 2005 das zweite. Seit 2006 arbeitet sie als Rechtsanwältin. 1999 bis 2014 ist sie in der Jungen Union aktiv. Seit 2000 ist sie CDU-Mitglied. 2004 bis 2024 ist sie im Stadtrat von Tauberbischofsheim und von 2014 bis 2019 im Kreistag des Main-Tauber-Kreises. 2006 bis 2014: Sie hat verschiedene Ämter in der CDU, u.a. als Vorsitzende im Bundesfachausschuss Innere Sicherheit der Union. 2013 bis 2017 ist sie im Bundestag. Nach einer kurzen Unterbrechung ist sie seit 2018 wieder Abgeordnete. 2015 bis 2023 ist sie Präsidentin der THW-Landesvereinigung Baden-Württemberg. 2023 wird sie Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg. Mai 2025: Im Kabinett von Friedrich Merz wird sie Bundeswirtschaftsministerin. Privatleben Sie ist mit Sebastian Warken verheiratet. Gemeinsam haben sie 3 Kinder.

Nach Eis und Schnee: Sonne und milde Temperaturen in Deutschland

Ade Kälte? In Deutschland ziehen mildere Temperaturen ein. Auch etwas Sonne könnte am Himmel zu sehen sein. Wie geht es weiter?

Das ist Markus Lanz

Der Bekannte Moderator, Fotograf und Autor Markus Lenz steht seit 2008 für das ZDF vor der Kamera. Mit der Talkshow „Markus Lanz“ ist er regelmäßig im ZDF zu sehen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2014 Moderierte er die ZDF-Show „Wetten, dass..?“. Zu seinen zahlreichen weiteren Einsätzen vor der Kamera gehörten u.a. Moderationen der ZDF-Spendengala „Hilfe für Pakistan“ und die ZDF Geburtstagsgala zum 75. von Udo Jürgens. Neben seiner Arbeit fürs Fernsehen ist er auch als Fotograf und Autor aktiv. Lanz hat einen Sohn aus seiner Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Aus seiner Beziehung mit Betriebswirtin Angela Gessmann, hat er zwei Töchter. Lanz lebt in Hamburg.

Mentale Stärke: Tipps, die Sie resilienter machen

Digital Detox - weg mit dem Handy Insbesondere die sozialen Medien vereinnahmen uns sehr. 38 Prozent der Vielsurfer (fünf Stunden und länger täglich) leiden unter Nervosität und 40 % zeigen überdurchschnittlich häufig depressive Symptome wie Stimmungsschwankungen. Ausreichend schlafen - was dabei hilft Ein gesunder Körper hilft auch der mentalen Fitness, sagt die American Psychological Association (APA). Er kann besser mit Stress umgehen und die Auswirkungen starker Emotionen mindern. Ernähren Sie sich gesund Eine gesunde Ernährung - insbesondere mit viel Gemüse und Obst und der möglichst wenig entzündungsfördernden Lebensmitteln - kann das Risiko senken, depressive Symptome zu entwickeln. Alkohol kann sich negativ auf die Psyche auswirken. Manchen Menschen geht es mental besser, wenn sie grundsätzlich auf Alkohol verzichten. Sport - aber in Maßen Suchen Sie sich den Sport aus, der Ihnen gefällt. Ausdauersport ist gut für den Stressabbau. Wenn Sie allerdings lieber Kraftsport machen, dann ist das auch völlig okay. Entscheidend ist, dass die Bewegung Spaß macht und man dranbleibt. Achtsamkeit und Entspannung Entspannung hilft, achtsam zu sein. Ob durch Massage, Yoga oder Meditation - jeder sollte tun, was ihm liegt. Wichtig ist allerdings, dass man Entspannung und Achtsamkeit auch wirklich in den Alltag integriert und täglich auf einen Ausgleich achtet. Es muss nicht gleich Selbstliebe sein Kümmern Sie sich um sich selbst. Seien Sie achtsam mit sich, bleiben Sie in einem inneren Dialog. Die Bedürfnisse anderer dürfen für einen Moment ausgeblendet werden. Auszeiten nehmen - bevor der Körper streikt Auszeiten sind wichtig für Körper und Geist. Sie fördern Regeneration und Achtsamkeit. Beides ist wichtig, um resilient sein zu können. Soziale Kontakte pflegen Der Kontakt zu einfühlsamen und verständnisvollen Menschen könne uns während schwieriger Phasen daran erinnern, dass wir nicht allein damit sind, schreiben die Fachleute von der American Psychological Association (APA). Zu viel Stress erkennen - und minimieren Überlegen sie sich morgens, was am Tag zu tun ist und in welcher Reihenfolge eine Abarbeitung Sinn ergibt. Oder noch besser: Planen Sie am Sonntag für die nächste Woche. So lassen sich alle To-Dos über die Woche verteilen und nichts ballt sich am Ende. Ratsam ist auch, die Erholungspausen gleich mit auf die Agenda zu setzen.

Deutsche wollen gesund essen: Sie scheitern aber am Alltag

Der Mehrheit der Deutschen ist eine gesunde Ernährung wichtig. Trotzdem schaffen das viele nicht. Das größte Hindernis ist zu wenig Zeit im Alltag. Zu diesem Ergebnis kommt eine Ernährungsstudie der Techniker Krankenkasse. In der repräsentativen Befragung stehen die Ernährungsgewohnheiten der Menschen im Mittelpunkt. Für 92 % ist Gesundheit einer der wichtigsten Aspekte beim Essen. Aber weniger als zwei Drittel der Befragten essen täglich Obst oder Gemüse. Bei den 18-39-Jährigen greift nicht mal die Hälfte (49 %) täglich in die Obstschale. Mehr als jeder Dritte nascht oft nebenbei Chips, Schokolade oder Ähnliches. 40 % beschäftigen sich während des Essens häufig noch mit etwas anderem. Vom Nutri-Score haben zwar fast alle Befragten gehört, mehr als die Hälfte orientiert sich beim Einkauf aber nicht daran. Bei der Befragung gab die große Mehrheit (78 %) an, regelmäßig Fleisch zu essen. 17 % setzen auf eine fleischarme Ernährung. Zwei Prozent ernähren sich vegetarisch und ein Prozent vegan. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine pflanzenbetonte Ernährung mit einem geringen Fleischverzehr. Der Grund für unerfüllte Ernährungswünsche: Der eng getaktete Alltag. 43 % fehlt Zeit und Ruhe für gesunde Ernährung. Bei 27 % ist gesunde Ernährung nur schwer mit dem Beruf zu vereinbaren. Neben Gesundheit ist für die Mehrheit der Befragten Nachhaltigkeit, also das Essen regionaler, saisonaler oder Bio-Produkte, wichtig. Dabei kauft weniger als die Hälfte der Befragten ausgewiesene Bio-Produkte. Ebenfalls bei der Hälfte der Befragten scheitert nachhaltige Ernährung am Preis.

Nachrichten des Tages | 10. Februar 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 10. Februar 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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