Laut dem EU-Klimadienst Copernicus wird 2024 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Sehr sicher werde die weltweite Durchschnittstemperatur über dem 2015 vereinbarten 1,5-Grad-Ziel liegen. Bereits jetzt lassen sich Extremwetterereignisse auf dem gesamten Globus beobachten.
Hoeneß: "Würde nicht von einem Alarmsignal sprechen"
Der VfB Stuttgart musste sich gegen St. Pauli überraschend mit 1:2 geschlagen geben. Trainer Sebastian Hoeneß glaubt aber nicht an einen nachhaltigen Einbruch seiner Mannschaft.
Hjulmand: "Gab es zum ersten Mal mit mir als Trainer"
Nachdem Leverkusen gegen die Gladbacher nur schwer ins Spiel gefunden hatte, stellte Kasper Hjulmand in der zweiten Halbzeit das System um. Der Trainer erklärte im Anschluss, wie es dazu kam.
Münchner Sicherheitskonferenz: Groß-Demo zu Iran auf Theresienwiese
Proteste und Demonstrationen rund um die Münchner Sicherheitskonferenz gehören dazu. In diesem Jahr soll es aber eine Veranstaltung der Superlative geben - mit rund 100.000 Teilnehmern.
Münchner Sicherheitskonferenz: Groß-Demo zu Iran auf Theresienwiese
Proteste und Demonstrationen rund um die Münchner Sicherheitskonferenz gehören dazu. In diesem Jahr soll es aber eine Veranstaltung der Superlative geben - mit rund 100.000 Teilnehmern.
Rheinland-Pfalz: Mutter von AfD-Spitzenpolitiker arbeitet in Landtagsfraktion
Im AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt gibt es Vorwürfe der Vetternwirtschaft. In Rheinland-Pfalz gehe alles mit rechten Dingen zu, versichert Fraktionschef Bollinger.
3-Tage-Wetter: Winterkrawall zum Karneval
Bis zum Karnevalshöhepunkt gibt es einen turbulenten Wettermix in Deutschland. Am Sonntag ist es noch teils ruhig und trocken, doch abends erreicht eine Warmfront mit Schneefall und Glätte den Westen. Rosenmontag wird unbeständig mit Schnee, Schneeregen, Graupel und einzelnen Wintergewittern. Auch am Dienstag bleibt es unter Tiefdruckeinfluss wechselhaft, windig und verbreitet glatt, erklärt unser Meteorologe Martin Puchegger in der 3-Tage-Wettervorhersage „Deutschland AKTUELL“.
7-Tage-Wetter: Kaltluftvorstöße am laufenden Band
Die dritte Februarwoche bringt arktische Kaltluftausbrüche, denn entlang der Polarfront ziehen immer neue Tiefdruckgebiete durch. In der Nordhälfte dominieren Frost und Schneefall, während es im Westen und Süden zeitweise stürmischer, milder und regnerisch ist. Besonders ab Donnerstag verstärken sich die Gegensätze mit Neuschnee im Norden und großen Temperaturunterschieden, wie unser Meteorologe Martin Puchegger in der 7-Tage-Wetterprognose „Deutschland TREND“ erläutert.