Laut dem EU-Klimadienst Copernicus wird 2024 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Sehr sicher werde die weltweite Durchschnittstemperatur über dem 2015 vereinbarten 1,5-Grad-Ziel liegen. Bereits jetzt lassen sich Extremwetterereignisse auf dem gesamten Globus beobachten.
Das Bayern-Wetter vom 18.08.2026: Regenfälle halten weiter an
Es bleibt regnerisch: Die Regenfälle im Freistaat halten weiter an. Das sind die Aussichten für die kommenden Tage.
Mein Bayern erleben - Freizeittipps: Nacht der Filmmusik bis Kultursommer
Nacht der Filmmusik im oberfränkischen Wunsiedel bis Kultursommer im niederbayerischen Kumhausen: Das sind unsere Kulturtipps für die Woche vom 17. August bis 23. August.
KI auf Bairisch: Kann künstliche Intelligenz den Dialekt retten?
Kann KI dabei helfen, Bairisch zu bewahren? Niklas Hilber vom Bund Bairischer Sprache erklärt, wofür eine KI Dialekte verstehen sollte, warum Kinder immer weniger Bairisch hören und ob die Technik verhindern kann, dass Mundarten verloren gehen.
„I red, wia i aufgwachsn bin“: So soll KI Bairisch lernen
Dialekt trifft künstliche Intelligenz: In Mühldorf helfen Anni und Ulrich dabei, einer KI Bairisch beizubringen. Sprachaufnahmen aus verschiedenen Regionen sollen dafür sorgen, dass sie künftig nicht nur „Einheitsbairisch“ versteht.
Sorge vor kaltem Winter? Bayerns Gasspeicher kaum gefüllt
Sorgen wegen niedriger Füllstände: Die Bundesnetzagentur fordert die Betreiber dringend auf, mehr Gas einzuspeichern. Besonders niedrig sind die Werte in Bayern: Breitbrunn liegt bei knapp elf Prozent, Wolfersberg bei weniger als zwei Prozent.
Endlich Regen in Bayern: Was jetzt im Garten wichtig ist
Regen nach langer Trockenheit: Gartenexpertin Sandra Urgibl aus Eglharting erklärt, ob sich verbrannter Rasen und vertrocknete Pflanzen noch erholen können – und welche Arbeiten Gartenbesitzer jetzt am besten erledigen.
Streit um Landarztquote: Vier Klagen in Ansbach gegen hohe Vertragsstrafe
Streit um hohe Strafe: Über die Landarztquote können Studenten einen Medizinstudienplatz bekommen und verpflichten sich dafür zu zehn Jahren Arbeit auf dem Land. Bei einem Verstoß drohen 250.000 Euro Strafe. In Ansbach liegen dazu vier Klagen vor.