Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat nach dem Platzen der Ampel-Koalition die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung betont. Die Regierung könne auch ohne die FDP Entscheidungen treffen und auf internationaler Ebene die deutschen Interessen vertreten, sagte Habeck.
Small Business Administration schließt Nicht-US-Bürger von zentralem Kreditprogramm aus
Die “Small Business Administration” (SBA) in den USA hat in einem Strategiepapier mitgeteilt, dass Inhaber einer Green Card und andere Nicht-US-Bürger ab sofort keine Kredite mehr über ihr zentrales Kreditprogramm beantragen können. Ab dem 1. März 2026 sind nur noch US-Bürger oder Staatsangehörige mit Hauptwohnsitz in den USA oder einem US-Territorium für das 7(a)-Kreditprogramm der Behörde berechtigt. Dies ist der jüngste Schritt der SBA, die Kreditvergabebedingungen zu verschärfen und die Behörde umzustrukturieren. Im Jahr 2025 erhöhte die Behörde die Eigentumsvoraussetzung für Unternehmenskredite von 51 % auf 100 % US-Bürger, Staatsangehörige oder Personen mit ständigem Wohnsitz in den USA. Zuvor konnten laut einem Papier vom Dezember bis zu 5 % der Kleinunternehmen im Besitz von Ausländern oder Personen mit ständigem Wohnsitz in den USA sein und trotzdem einen Kredit erhalten. „Die SBA verlangt, dass alle direkten und/oder indirekten Eigentümer eines Kleinunternehmens, das einen Antrag stellt, US-Bürger oder US-Staatsangehörige mit Hauptwohnsitz in den Vereinigten Staaten, dessen Territorien oder Besitz sein müssen“, so die Behörde in ihrer Richtlinie. Laut der Behörde stehen die neuen Regeln im Einklang mit der Exekutivanordnung von US-Präsident Donald Trump vom Januar 2025 zum „Schutz des amerikanischen Volkes vor einer Invasion“. Das 7(a)-Programm der Behörde bietet Kreditgarantien für Kreditgeber, die kleine Unternehmen bedienen. Es ermöglicht Geschäftsinhabern, bis zu 5 Millionen Dollar aufzunehmen, um unter anderem den laufenden Betrieb zu decken, Schulden zu refinanzieren oder in neue Ausrüstung und die Modernisierung von Immobilien zu investieren.
Jill Bidens Ex-Ehemann wegen Mordes ersten Grades angeklagt
William Stevenson, der Ex-Mann von Jill Biden, wurde in Delaware wegen Mordes ersten Grades angeklagt. Die Anklage bezieht sich auf den Tod seiner zweiten Ehefrau, Linda Stevenson, die letztes Jahr leblos in ihrem Haus aufgefunden wurde. Die Polizei erklärte, dass Beamte zu einem gemeldeten häuslichen Streit in einem Wohnhaus im New Castle County gerufen wurden und sie im Wohnzimmer fanden. Die Ermittler hatten zunächst keine Anklage erhoben, doch ein Grand Jury-Gremium sprach später eine Anklage aus, was zu Stevensons Festnahme und Vorführung vor Gericht führte. Er wurde wegen Mordes ersten Grades angeklagt und inhaftiert, nachdem er die Kaution von 500.000 US-Dollar nicht hinterlegen konnte. Die Todesursache von Linda Stevenson wurde von den Behörden nicht bekannt gegeben, und die Polizei lehnte weitere Kommentare im Zuge der laufenden Ermittlungen ab. Stevenson ist der ehemalige Besitzer des Musikclubs „Stone Balloon“ in Newark und war vor Jahrzehnten mit Jill Biden verheiratet.
Der Volkswagen ID. CROSS Concept - Heckpartie-Design
In jeder Beziehung clean, stabil und sympathisch präsentiert sich die Heckpartie des ID. CROSS Concept. Hier ist es die glasüberbaute LED-Lichtspange der 3D-Rückleuchten, die zusammen mit dem ebenfalls konsequent horizontal gegliederten Bereich darunter eine besonders selbstbewusste und zugleich VW-typisch sympathische Wirkung erzeugen. Eine stilistische Klammer zum neuen ID. Polo bilden die zwei 3D-Doppelrückleuchten im Außenbereich der LED-Lichtspange. Auch hier illuminiert: das VW-Zeichen. Die fünf schmalen, beleuchteten LED-Streifen der glasüberbauten Querspange und die insgesamt vier LED-Rückleuchten wirken, als würden sie frei in der Heckpartie schweben. Nach unten wird die Heckpartie durch einen markanten Diffusor abgeschlossen, der bis in die Heckklappe reicht und analog zum vorderen Bügel des stilisierten Unterfahrschutzes im dunklen „Nature Black“ gehalten ist. Eine Spange im Farbton „Golden Dusk“ veredelt auch hier die robuste Prallfläche. Alle Elemente zusammen lassen den ID. CROSS Concept auch aus dieser Perspektive auffallend stabil und satt auf der Straße stehen.
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Fast jeder zweite Deutsche erkrankt an Krebs
Fast jeder zweite Mensch in Deutschland erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Das zeigen aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts (RKI). Demnach trifft es 49 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen.
Nintendo Switch überholt Nintendo DS und wird erfolgreichste Konsole der Firmengeschichte
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Trump bepöbelt CNN-Journalistin im Oval Office
Donald Trump hat im Oval Office erneut eine Journalistin öffentlich attackiert. Dieses Mal traf es CNN-Korrespondentin Kaitlan Collins. Bei einem Pressetermin wollte sie den US-Präsidenten zu neuen Enthüllungen im Fall Jeffrey Epstein befragen.