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Weltcup-Saison 2024/25: Der Kader der deutschen Skispringer

Die deutschen Skispringer wollen in der Weltcup-Saison 2024/25 wieder um Siege mitspringen. Karl Geiger, Markus Eisenbichler, Andreas Wellinger, Pius Paschke, Stephan Leyhe, Philipp Raimund und Felix Hoffmann - wir stellen den DSV-Kader der deutschen Skispringer für die Saison 2024/25 vor. Im Laufe der Saison können neue Springer hinzukommen.

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Der neue Mercedes-Benz GLE - Unterstützung in nahezu jeder Fahrsituation

Die neuen GLE Modelle sind mit einem neuen, wassergekühlten Prozessor ausgestattet. Er verfügt über umfangreiche Leistungsreserven für zukünftige Fahrassistenz-Funktionen. Um optimale Fahrassistenz darzustellen, ist jedes Modell mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet: zehn Außenkameras sowie bis zu fünf Radar- und 12 Ultraschallsensoren. Diese Sensoren arbeiten mit einem leistungsstarken Steuergerät zusammen, auf dem MB.OS läuft. Künstliche Intelligenz verarbeitet die Sensordaten, um die Verkehrssituation im Umfeld zu erfassen. In Europa gehört MB.DRIVE Standard zur Serienausstattung mit Funktionen wie Abstands-Assistent DISTRONIC. Die Pakete MB.DRIVE ASSIST und MB.DRIVE ASSIST PLUS bietet je nach Markt erweiterte Assistenzfunktionen. MB.DRIVE ASSIST PRO – ab Markteinführung in China verfügbar – ermöglicht ein nahtloses und sicheres Punkt-zu-Punkt-Fahrerlebnis – auch im dichten Stadtverkehr. Das Angebot in den USA wird etwas später folgen. Andere Märkte, wie beispielsweise Europa, können dieses Feature erhalten, sobald die Vorschriften dies zulassen.

Der neue Audi RS 5 - quattro mit Dynamic Torque Control - Präzision im Hochleistungsbereich

Audi Sport bringt im RS 5 eine Weltneuheit in die Großserie: quattro mit Dynamic Torque Control im Hinterachsgetriebe. Das elektromechanische Torque Vectoring ist der unsichtbare Dirigent, der Fahrspaß und Sicherheit wie nie zuvor perfekt orchestriert. Die Funktion setzt sich aus einer zentralen Fahrdynamikregelung und einem hochperformanten Torque Vectoring-System zusammen. Dazu verfügt es über einen wassergekühlten Hochvoltaktuator als permanent erregte Synchronmaschine mit einer Leistungsaufnahme von 8 kW und 40 Nm Drehmoment, ein mechanisches Überlagerungsgetriebe sowie ein klassisches Differenzial mit geringem Sperrwert. Diese Kombination ermöglicht eine äußerst schnelle und präzise Verteilung der Antriebskraft zwischen den Hinterrädern. Innerhalb von nur 15 Millisekunden – also rund zehnmal schneller als ein menschliches Augenzwinkern – kann das elektromechanische Torque Vectoring 90 Prozent seiner vollen Leistung von bis zu 2.000 Newtonmeter Differenzmoment erzeugen und so auf jede Fahrsituation reagieren. Durch das Überlagerungsgetriebe wird aus dem Aktuatormoment ein Differenzmoment erzeugt, das über die Antriebswellen an die Räder gelangt. Anders als rein mechanische Systeme ist das elektromechanische Torque Vectoring bei der Richtung des Drehmoments nicht begrenzt. Es arbeitet sowohl im Zug- als auch im Schubbetrieb sowie beim Bremsen akkurat und zuverlässig – unabhängig davon, in welche Richtung die Kräfte wirken. Das bedeutet: Sowohl bei kraftvollem Vortrieb als auch bei abrupten Bremsmanövern steht das volle Potenzial des Systems jederzeit zur Verfügung.

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