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Feuerwehr machtlos: Schwerste Waldbrände in Kalifornien

Flammen lodern aus Gebäuden, während dicke Rauchwolken in die Nacht aufsteigen. Der Himmel ist von einem erstickenden Schwarzgrau bedeckt, das den Bewohner:innen nur wenig Hoffnung auf baldige Besserung lässt.

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Trump erklärt Ursache für starken Bluterguss an seiner Hand

Der Gesundheitszustand von US-Präsident Donald Trump hat erneut Aufmerksamkeit erregt, nachdem Beobachter bei seinem Auftritt in Davos deutliche Blutergüsse an seiner linken Hand bemerkt hatten. Trump behauptete, die Blutergüsse seien entstanden, als er sich beim Weltwirtschaftsforum in der Schweiz die Hand an einem Möbelstück gestoßen habe. „Ich bin mit der Hand an den Tisch gestoßen, dann habe ich etwas – wie heißt das noch gleich? – Creme draufgetan. Aber ich habe mich gestoßen“, sagte er Reportern. Das Weiße Haus bestätigte, dass Trump sich bei einer Zeremonie zur Unterzeichnung des Friedensrats in Davos die Hand an einem Tisch gestoßen hatte. Videoaufnahmen vom Gipfel zeigen Trump zunächst ohne sichtbare Blutergüsse, doch etwa zehn Minuten später wurden diese deutlich sichtbar. Zuvor waren bereits Blutergüsse an Trumps rechter Hand aufgetreten, die online Spekulationen auslösten, da er versucht hatte, sie mit Make-up zu kaschieren. Später führte er die Blutergüsse auf seinen regelmäßigen Aspirin-Konsum zurück. Während eines Gesprächs mit Reportern an Bord der Air Force One sagte Trump: „Ich würde sagen, nehmen Sie Aspirin für Ihr Herz, aber nehmen Sie es nicht, wenn Sie keine blauen Flecken bekommen wollen.“ In einem Interview mit dem Wall Street Journal im Januar gab Trump an, täglich eine höhere Dosis Aspirin einzunehmen, als seine Ärzte empfehlen, und behauptete, es sei „gut zur Blutverdünnung“.

Finanzaufsicht warnt: US-Schuldenkrise ist nun unvermeidlich

Die US-Staatsverschuldung hat 100 % des BIP erreicht – ein besorgniserregender Meilenstein, der laut einer unabhängigen Finanzaufsicht sechs verschiedene Arten von Finanzkrisen auslösen könnte. Der neueste Bericht des „Committee for a Responsible Federal Budget”, mit der Überschrift „Wie würde eine Finanzkrise aussehen?“, gibt eine deutliche Warnung für die Zukunft der US-Wirtschaft heraus. „Wenn die Staatsverschuldung weiterhin schneller wächst als die Wirtschaft, könnte das Land letztendlich eine Finanzkrise, eine Inflationskrise, eine Austeritätskrise, eine Währungskrise, eine Zahlungsausfallkrise, eine schleichende Krise oder eine Kombination dieser Krisen erleben“, heißt es im CRFB-Bericht. Es wird hinzugefügt, dass jede dieser Krisen „massive Störungen verursachen und den Lebensstandard der Amerikaner sowie der Menschen weltweit erheblich verringern könnte“. Der Bericht warnt außerdem vor einer drohenden Katastrophe, sofern die Entscheidungsträger kein „durchdachtes, wachstumsfreundliches Defizitreduktionspaket“ umsetzen. Es wird darauf hingewiesen, dass die USA „hoch verschuldet“ sind und ihre Finanzen sich auf einem „nicht nachhaltigen langfristigen Kurs“ befinden. Der Bericht hebt die „Austeritätskrise“ hervor, in der ein Vertrauensverlust am Markt die Gesetzgeber zu plötzlichen, drastischen Ausgaben- oder Steuersenkungsmaßnahmen zwingen könnte, um eine Panik zu beschwichtigen. Obwohl eine Defizitreduzierung notwendig ist, warnt das CRFB davor, dass übereilte Sparmaßnahmen in einer schwachen Wirtschaft den schwersten Abschwung seit fast einem Jahrhundert auslösen könnten.

Millimeterarbeit für 67 Meter lange Rotorblätter

In einer Nachtaktion wurden drei jeweils 67 Meter lange Rotorblätter für eine Windenergieanlage durch den St. Georgener Ortsteil Peterzell gefahren.

Kwasnioks Generalkritik: "Ab Platz zwei ist alles bodenlos"

Klare Kante von Lukas Kwasniok: Vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg äußert sich der Trainer des 1. FC Köln zur Stimmung rund um den Klub mit seinem wankelmütigen Umfeld - und nimmt die Topteams hinter den schier unschlagbaren Münchnern in Schutz.

Ibuprofen oder Paracetamol: Wann welches Mittel sinnvoll ist

Ibuprofen und Paracetamol gehören zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten zur Linderung von Schmerzen und Fieber. Sie unterscheiden sich jedoch in wichtigen Punkten, die bestimmen, wann welches Mittel eingesetzt werden sollte. Gesundheitsexperten weisen darauf hin, dass die Wahl des Medikaments von der Art der Schmerzen, dem Vorliegen einer Entzündung und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten abhängt. Paracetamol wirkt primär schmerzlindernd und fiebersenkend, d. h. es reduziert Schmerzen und Fieber, hat aber keine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung. Es wird bei leichten Schmerzen wie Kopf-, Muskel- und Zahnschmerzen sowie Fieber eingesetzt. Für Menschen mit Magenproblemen gilt es als besser verträglich. Übermäßiger Gebrauch kann jedoch schwere Leberschäden verursachen. Daher ist es wichtig, die Dosierungsanleitung in der Packungsbeilage oder die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen. Ibuprofen hingegen ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das neben der Linderung von Schmerzen und Fieber auch Entzündungen hemmt. Es wird daher eher bei starken Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Verstauchungen und lokalen Entzündungen eingesetzt. Allerdings kann die Einnahme von Ibuprofen den Magen reizen, das Blutungsrisiko erhöhen und die Nieren beeinträchtigen – insbesondere bei Menschen mit chronischen Erkrankungen oder bei längerem Gebrauch.

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Mehr Ärztinnen als Ärzte in Bayern: Fachkräftemangel bleibt

In Bayern arbeiten erstmals mehr Ärztinnen als Ärzte. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Bayerischen Landesärztekammer. 37.848 Frauen und damit knapp 800 mehr als Männer. Das wird auch in der Zukunft noch deutlicher, denn über 60 Prozent der Medizinstudierenden sind weiblich. Insgesamt gibt es aber weiter zu wenig Ärztinnen und Ärzte. Gründe dafür sind viele Teilzeit Anstellungen, eine älter werdende Gesellschaft und mehr Behandlungsbedarf.

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