Jüngste Studien zeigen, dass eine Supplementierung mit Melatonin erhebliche gesundheitliche Vorteile bietet, u. a. im Kampf gegen Fettleibigkeit und den Verlust von Muskelmasse. Das hauptsächlich von der Zirbeldrüse produzierte Melatonin hat eine starke antioxidative Wirkung und hilft, freie Radikale zu neutralisieren und die Mitochondrien vor oxidativen Schäden zu schützen. Bei fortschreitendem Verlust von Muskelmasse und -kraft hilft Melatonin, die Insulinresistenz und die Funktion der Mitochondrien zu regulieren, den Muskelabbau zu verlangsamen und die Kraft zu erhalten. Auch bei der Bekämpfung von Fettleibigkeit spielt Melatonin eine wichtige Rolle. Fettleibigkeit ist gekennzeichnet durch übermäßige Fettansammlung und chronische Entzündungen geringen Grades. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Melatonin den Energiestoffwechsel regulieren, die Insulinwirkung verbessern und den Cholesterin- und Triglyceridspiegel senken kann, wodurch Dyslipidämien bekämpft werden, die bei fettleibigen Menschen häufig auftreten. Eine USP-Studie hat gezeigt, dass eine 10-wöchige Melatonin-Supplementierung zu einer Verringerung der Zunahme der Körpermasse und der Entzündungen im viszeralen Fettgewebe führt. Melatonin ist also ein Ergänzungsmittel mit therapeutischem Potenzial zur Behandlung von Fettleibigkeit und zur Vorbeugung von Muskelschwund. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Nahrungsergänzungsmittel von Fachleuten des Gesundheitswesens empfohlen werden sollten, wobei die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten zu berücksichtigen sind.
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„Lusthaus“-Skandal ++ Mette-Marits wilde TV-Vergangenheit fliegt auf
Ein fast 30 Jahre alter TV-Auftritt sorgt jetzt für neuen Wirbel um das norwegische Königshaus. Das Schlagwort des jüngsten Skandals: „Lysthuset“ – auf Deutsch: „Lusthaus“. In der Dating-Show suchte die heutige Kronprinzessin Mette-Marit einst öffentlich nach einem Date – während sie bereits schwanger mit ihrem ersten Sohn war.
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Ende Jänner tötete eine Obersteirerin in Leoben ihren elfjährigen Sohn mit mehreren Messerstichen. Was für viele absolut unmöglich erscheinen mag, ergab jetzt ein psychiatrisches Gutachten: Die 39-Jährige hat keine psychische Störung. Sie wusste also ganz genau, was sie tat. Ihre Symptome waren offenbar nur vorgetäuscht.
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Nach dem Rücktritt von ORF-Generaldirektor Roland Weißmann, kommt am Donnerstag der Stiftungsrat zusammen. Alina Nahler (PULS 24) berichtet vom Kündigelberg.
Forscher finden beste Ernährung fürs Gehirn
Eine große Studie zeigt: Die richtige Ernährung könnte entscheidend dafür sein, wie fit unser Gehirn im Alter bleibt.
Bei Mannheim: Ermittlungen nach Leichenfund
Nach dem Fund einer toten Frau in einem Wald bei Mannheim sind zahlreiche Fragen offen. Eine Gewalttat wird zunächst nicht ausgeschlossen.
Rückruf von Zwiebelmett bei Penny
Wer kürzlich Zwiebelmett bei Penny gekauft hat, sollte vor dem Verzehr den Packungsaufdruck genau checken. In einer Probe wurden Salmonellen gefunden.