Jüngste Studien zeigen, dass eine Supplementierung mit Melatonin erhebliche gesundheitliche Vorteile bietet, u. a. im Kampf gegen Fettleibigkeit und den Verlust von Muskelmasse. Das hauptsächlich von der Zirbeldrüse produzierte Melatonin hat eine starke antioxidative Wirkung und hilft, freie Radikale zu neutralisieren und die Mitochondrien vor oxidativen Schäden zu schützen. Bei fortschreitendem Verlust von Muskelmasse und -kraft hilft Melatonin, die Insulinresistenz und die Funktion der Mitochondrien zu regulieren, den Muskelabbau zu verlangsamen und die Kraft zu erhalten. Auch bei der Bekämpfung von Fettleibigkeit spielt Melatonin eine wichtige Rolle. Fettleibigkeit ist gekennzeichnet durch übermäßige Fettansammlung und chronische Entzündungen geringen Grades. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Melatonin den Energiestoffwechsel regulieren, die Insulinwirkung verbessern und den Cholesterin- und Triglyceridspiegel senken kann, wodurch Dyslipidämien bekämpft werden, die bei fettleibigen Menschen häufig auftreten. Eine USP-Studie hat gezeigt, dass eine 10-wöchige Melatonin-Supplementierung zu einer Verringerung der Zunahme der Körpermasse und der Entzündungen im viszeralen Fettgewebe führt. Melatonin ist also ein Ergänzungsmittel mit therapeutischem Potenzial zur Behandlung von Fettleibigkeit und zur Vorbeugung von Muskelschwund. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Nahrungsergänzungsmittel von Fachleuten des Gesundheitswesens empfohlen werden sollten, wobei die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten zu berücksichtigen sind.
Warnschilder ignoriert: Fluss reißt Touristen mit
Gefährlicher Leichtsinn am Mae-Sa-Wasserfall: Für Selfies missachten Touristen Warnungen. Eine Sturzflut reißt mehrere von ihnen mit.
Bunt und bedenklich
Klebetattoos sind bei Kindern beliebt, können aber problematische Stoffe enthalten. Eine Untersuchung von Greenpeace und der AK Oberösterreich fand in mehreren Produkten bedenkliche Chemikalien.
Über 5.000 Fälle und Tausende Tote: Ebola-Ausbruch im Kongo eskaliert
Im Kongo grassiert weiterhin das hochansteckende Ebola-Virus. Seit Mai haben sich mehr als 5.000 Menschen mit dem Virusstrang Bundibugyo infiziert. 2.378 Patienten starben, die Sterberate liegt somit bei 47,4 Prozent. Es ist bereits der 17. Ebola-Ausbruch im Kongo – und der tödlichste in der Geschichte des Landes.
Wasserpolizei
Auf Wiens Wasserwegen zählt im Ernstfall jede Minute. Die Wasserpolizei sorgt auf der Donau für Sicherheit, rettet Menschen in Not und ist täglich im Einsatz. Wir haben die Spezialeinheit begleitet.
Weniger deutsche Touristen in Österreich
Kurz vor dem Ende der Sommerferien zieht der Tourismus eine positive Zwischenbilanz. Die Branche zeigt sich zufrieden, doch ob die Betriebe an die Rekordwerte des Vorjahres anknüpfen können, bleibt abzuwarten.
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FC Barcelona: Gelingt Flick die Titelverteidigung?
Mit Weltmeister Rodri hat sich der FC Barcelona prominent verstärkt. Kann Hansi Flick mit den Katalanen den LaLiga-Titel verteidigen und in der Champions League nach dem Titel greifen?