Jüngste Studien zeigen, dass eine Supplementierung mit Melatonin erhebliche gesundheitliche Vorteile bietet, u. a. im Kampf gegen Fettleibigkeit und den Verlust von Muskelmasse. Das hauptsächlich von der Zirbeldrüse produzierte Melatonin hat eine starke antioxidative Wirkung und hilft, freie Radikale zu neutralisieren und die Mitochondrien vor oxidativen Schäden zu schützen. Bei fortschreitendem Verlust von Muskelmasse und -kraft hilft Melatonin, die Insulinresistenz und die Funktion der Mitochondrien zu regulieren, den Muskelabbau zu verlangsamen und die Kraft zu erhalten. Auch bei der Bekämpfung von Fettleibigkeit spielt Melatonin eine wichtige Rolle. Fettleibigkeit ist gekennzeichnet durch übermäßige Fettansammlung und chronische Entzündungen geringen Grades. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Melatonin den Energiestoffwechsel regulieren, die Insulinwirkung verbessern und den Cholesterin- und Triglyceridspiegel senken kann, wodurch Dyslipidämien bekämpft werden, die bei fettleibigen Menschen häufig auftreten. Eine USP-Studie hat gezeigt, dass eine 10-wöchige Melatonin-Supplementierung zu einer Verringerung der Zunahme der Körpermasse und der Entzündungen im viszeralen Fettgewebe führt. Melatonin ist also ein Ergänzungsmittel mit therapeutischem Potenzial zur Behandlung von Fettleibigkeit und zur Vorbeugung von Muskelschwund. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Nahrungsergänzungsmittel von Fachleuten des Gesundheitswesens empfohlen werden sollten, wobei die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten zu berücksichtigen sind.
Mit 85 Jahren noch im Klassenzimmer unterrichtet
Gerhard Matuschek wurde bereits 2005 als Lehrer der damaligen Berblinger-Werkrealschule in den Ruhestand verabschiedet. Doch der Mathelehrer wollte nicht im Ruhestand bleiben und unterrichtete weiter.
30 Marathons in 30 Tagen Extremsportler Jonas Deichmann in Leonberg
Jonas Deichmann läuft 30 Marathons in 30 Tagen – am Mittwoch ist der 39-Jährige auf der drittletzten Etappe in Leonberg angekommen und hat kurz hinter der Ziellinie ein Stück Käsekuchen verputzt.
Vom Straßenmaler zum Professor - Ausstellung für Kurt Philipp in Favoriten
Kurt Philipp (1928–2021) war Autodidakt, Chemigraf, Jazzmusiker und Maler. Schon als Kind bemalte er die Straßen von Favoriten mit Kreide. Von 1947 bis 1957 stand er als Jazzmusiker auf der Bühne, danach wandte er sich ganz der bildenden Kunst zu. Bekannt wurde er mit Monotypien und großformatigen Ölbildern in kräftigen, mit dem Spachtel aufgetragenen Farben, zwischen Abstraktion und Gegenständlichem. Seine Bilder waren in Wien, Salzburg, Linz, Arles, Fribourg, Krakau und Pressburg zu sehen. Er erhielt die Silbermedaille der Stadt Paris, 2018 bekam er den Berufstitel Professor. Das Waldmüllerzentrum in Favoriten zeigt jetzt Ölbilder, Aquarelle und Zeichnungen aus seinem Werk. Zur Eröffnung gab es Jazz, passend zu einem Künstler, der Musik und Malerei sein Leben lang verbunden hat.
PHP-Sicherheitslücke: Wie gefährlich war die Schwachstelle?
Webseiten in NRW, darunter Krankenhäuser, Universitäten und die Tourismus-Seite Remscheid, gehen nach Entdeckung einer PHP-Sicherheitslücke offline. Die Abschaltungen erfolgen vorsorglich, um sensible Daten zu schützen. Rund 70 Prozent aller Webseiten weltweit nutzen PHP. Ein Patch steht zur Verfügung, um die Sicherheitslücke zu schließen.
E-Lkw: Spedition in der Wedemark investiert in Elektromobilität
Der hohe Dieselpreis macht der Transportbranche zu schaffen. Auch deshalb satteln immer mehr Firmen auf Elektromobilität um. Bei der Spedition Ebeling in der Wedemark (Niedersachsen) sind bereits zwei E-Lkw im Einsatz.
Nordmanntannen und Adventskränze in Schleswig-Holstein könnten teurer werden
Wer Weihnachten dieses Jahr unter einer Nordmanntanne feiern möchte, sollte in Schleswig-Holstein rechtzeitig mit der Suche anfangen. Auf dem Gut Augustenhof in Osdorf sind Prachtexemplare dieses Jahr Mangelware und dürften schnell ausverkauft sein.
Kater aus der Region Hannover soll entführt worden sein
Kater Carlo aus Hannover kehrte im September nicht nach Hause zurück. Per GPS-App ortete sein Herrchen Niclas Arsow ihn rund zehn Kilometer entfernt vor einem Tierbedarfsladen in Altwarmbüchen. Hinweise führten zu einem Haus in Großburgwedel.