Neue «Wetten, dass..?»-Show: Moderieren Tom und Bill Kaulitz?
Bill und Tom Kaulitz wollen mit Spaß und Starpower «Wetten, dass..?» aufmischen. In ihrem Podcast bestätigen die beiden Gerüchte, wonach sie den TV-Klassiker übernehmen - wenn auch nicht dauerhaft.
Drohnenabwehr: So schützt die Polizei in NRW den Luftraum
NRW gilt bundesweit als Vorreiter in der Drohnenabwehr. „Wir waren das schon immer“, so Innenminister Herbert Reul (CDU). Seit 2014 beschäftigt sich die Polizei in NRW mit dem Thema. Das Drohnen-Kompetenzzentrum des Landesamtes für zentrale polizeiliche Dienste (LZPD) dient seit 2021 auch als Beratungsstelle für andere Bundesländer. Nach mehreren Drohnenüberflügen an europäischen Flughäfen wächst die Sorge vor weiteren Vorfällen. Reul räumte ein, dass Drohnen immer mehr zur Gefahr werden. „Wir brauchen bundesweit einheitliche Vorgaben“, betonte der Minister. „Es kann nicht sein, dass wir bei jeder Drohne erst überlegen müssen, wem sie gehört oder wer zuständig ist.“ Die Polizei in NRW richtet sich dabei nicht gegen militärische Drohnen. „Da stoßen wir an unsere Grenzen“, sagte Reul. Im zivilen Bereich verfügt die Polizei jedoch über mehrere Abwehrmittel: Störsender, die die Steuerung blockieren, Netze, die bis zu 50 Meter weit geschossen werden können, und Software, mit der sich Drohnen übernehmen lassen. Wenn das nicht reicht, kommt der „Drohnen-Hunter“ zum Einsatz – eine große Polizeidrohne, die feindliche Geräte in der Luft mit einem Netz einfängt. Schüsse aus dem Streifenwagen sind hingegen tabu: „Dafür sind die Drohnen zu klein, zu hoch und das Risiko wäre zu groß“, erklärte Reul. In den vergangenen Jahren hat die NRW-Polizei bereits mehrfach Drohnen unschädlich gemacht. Meist wird die Technik aber vorbeugend eingesetzt – etwa bei Großveranstaltungen wie der Fußball-EM oder beim Besuch des ukrainischen Präsidenten in Aachen. „Jede Polizeibehörde kann für ein solches Ereignis eine Drohnenabwehr beantragen“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums. „Der Antrag wird dann geprüft.“
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Diese Steuertipps bringen Geld
Wenn Bürger eine Steuererklärung machen, erhalten sie meist rund 1.000 Euro zurück, so Stiftung Warentest. Wer die Ausgaben aber klug steuert, kann besonders viel kassieren, so der Bund der Steuerzahler. Arbeitnehmer-Pauschale von 1.230 Euro knacken: 1.230 Euro Freibetrag gewährt das Finanzamt automatisch als Werbungskostenpauschale. Gezählt werden dabei Fachbücher, Arbeitskleidung oder Ausstattung für das Homeoffice. Falls die Werbungskosten aber deutlich unter 1.230 Euro liegen ist es eventuell sinnvoller, Ausgaben nach 2024 zu verschieben. Nachweise für Spenden sammeln: Spenden können mit bis zu 20 % des Gesamtbetrags der Einkünfte als Sonderausgaben abgesetzt werden. Für Spenden bis 300 Euro ist keine formale Bescheinigung nötig. Riester- und Rürup-Rente als Steuervorteil: Bei der Riester-Rente können im Jahr 2.100 Euro von der Steuer abgesetzt werden. Bei der Rürup-Rente liegt der Betrag sogar bei fast 26.500 Euro. Eine großzügige Einzahlung zum Jahresende kann sich also lohnen. Allerdings müssen die Einnahmen dieser zwei Sonderrenten versteuert werden. Verändertes Einkommen in 2024 berücksichtigen: Bürger, die 2024 deutlich niedrigere Einkünfte erwarten, sollten steuermindernde Ausgaben auf 2023 vorziehen. Was ist mit Abfindungen? Einzelpersonen steht für Kapitaleinkünfte im Jahr ein Freibetrag von 1.000 Euro zu, Ehepaaren 2.000 Euro. Dabei spricht nichts dagegen, am Tag nach dem Verkauf das eingenommene Geld wieder zu investieren.
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