Ob Kibbeling, Backfisch oder die niederländische Variante der Frikadellen - der Kiosk an der deutsch-niederländischen Grenze versorgt seine Gäste täglich mit herzhaften Spezialitäten. Mitarbeiter René Hagen verrät uns dabei das Geheimnis der Gerichte.
Reality-Star stirbt bei Horror-Unfall
Der Schock sitzt tief: Der ehemalige „Forsthaus Rampensau“-Kandidat Mano Machinek hat bei einem Autounfall mit seinem Porsche in Italien sein Leben verloren. Er wurde nur 37 Jahre alt.
Nach Tod des Chefs: Café Engländer ist insolvent
Im Juli wurde der Inhaber des Café Engländer, Christian W., tot aufgefunden. Nun kommt die nächste Hiobsbotschaft: Das Lokal ist pleite, 30 Dienstnehmer sind betroffen.
Zwei Tote bei Crash von Löschhubschraubern
In Griechenland sind am Sonntag zwei Löschhubschrauber zusammengestoßen, die bei der Bekämpfung eines großen Waldbrands nordwestlich von Athen im Einsatz waren. Zwei Insassen eines Helikopters – ein griechischer und ein dänischer Staatsangehöriger – seien dabei getötet worden, teilte die Feuerwehr mit. Die Besatzung des anderen Hubschraubers – ein Grieche und ein Brite – habe indes überlebt. Die Ursache des Unglücks war am Abend noch unklar.
Wegen Gift-Tieres Strände in Frankreich gesperrt
Wer gerade an der Atlantikküste in Frankreich Urlaub macht, sollte aktuell besonders aufpassen. Ein hochgiftiges Meerestier ist an den Stränden aufgetaucht, einzelne Abschnitte mussten sogar gesperrt werden.
Problem-Algerier im siebenten Versuch abgeschoben
Aller guten Dinge sind ... sieben! Denn so viele Versuche benötigte es, um einen algerischen Serien-Straftäter endlich außer Landes zu bringen. Sonntagabend war es jetzt so weit: Der illegal in Österreich aufhältige Nordafrikaner landete mit einem Abschiebeflieger in Algier.
Fake-News an Ceuta-Drama schuld?
„Pásalo“ – „Leite es weiter“: So endeten viele über Instagram und WhatsApp geteilte Nachrichten, die Zehntausende junge Menschen zum Sturm auf die Grenze in Ceuta bewegt haben sollen. Marokko macht dafür auch Falschmeldungen verantwortlich.
Marokko betont: Falschmeldungen lösten Ansturm auf Ceuta aus
Nach dem Massensturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta wehrt sich die marokkanische Regierung gegen die Vorwürfe, Behörden des Landes hätten beim Grenzübertritt geholfen bzw. die Ankunft von bis zu 60.000 Menschen sei organisiert gewesen. Das Chaos sei vor allem durch Falschinformationen im Internet verursacht worden, heißt es aus dem marokkanischen Innenministerium.