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Grenzkiosk Maalbroek

Ob Kibbeling, Backfisch oder die niederländische Variante der Frikadellen - der Kiosk an der deutsch-niederländischen Grenze versorgt seine Gäste täglich mit herzhaften Spezialitäten. Mitarbeiter René Hagen verrät uns dabei das Geheimnis der Gerichte.

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„Unfassbare Bilder“: Zentimetergroßer Hagel verwüstet Heidenau

Zerbeulte Autos, kaputte Dächer: Im niedersächsischen Ort Heidenau hat extremer Hagel große Zerstörungen angerichtet.

Glibberiges Desaster: Quallenplage überschwemmt Strand in England

Ein gewaltiger Quallenschwarm machte Anfang Juli einen Meerwasserpool an Cornwalls Küste unbenutzbar. Ohrenquallen, Lungenquallen und Blaue Nesselquallen füllten nach der Flut das Becken des Bude Sea Pool. Helfer mussten mehrere Schubkarrenladungen der toten Tiere abtransportieren.

Pflegekosten auf Rekordhoch

Pflegeheime sind so teuer wie nie. Gleichzeitig plant die Bundesregierung eine Reform, durch die finanzielle Entlastungen für Bewohner:innen später greifen könnten.

Das ändert sich im Juli 2026 in Deutschland

Tankrabatt läuft aus: Ab Anfang Juli werden Benzin und Diesel voraussichtlich teurer, weil der Tankrabatt ausläuft. Dadurch steigen die Spritpreise um knapp 17 Cent pro Liter. Luftverkehrssteuer sinkt: Ab dem 1. Juli sinkt die Steuer auf Flugtickets wieder. Ob Flugreisen dadurch günstiger werden, ist noch unklar. Neue Zollgebühr bei Päckchen aus dem Ausland: Ab dem 1. Juli wird für kleine Pakete aus Nicht-EU-Ländern bis 150 Euro eine pauschale Zollgebühr von 3 Euro fällig. Betroffen sind unter anderem Bestellungen aus China, den USA und Großbritannien. Renten steigen: Ab dem 1. Juli bekommen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland 4,24 Prozent mehr Rente. Bei einer Standardrente sind das rund 78 Euro mehr im Monat. Mindestlöhne für Pflegeberufe steigen: Ab dem Juli steigt der Mindestlohn in der Pflege. Pflegekräfte bekommen dann je nach Qualifikation zwischen 16,52 Euro und 21,03 Euro pro Stunden. Rücknahmepflicht für E-Zigaretten: Ab Juli müssen auch Kioske und Tankstellen alte E-Zigaretten kostenlos zurücknehmen. Ein Neukauf ist dafür nicht erforderlich.

Social-Media-Verbot rückt näher

Ein Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige wird immer realistischer. Dafür hat sich ein europäisches Expertinnen-Gremium ausgesprochen. Bis Herbst soll ein Gesetzesvorschlag folgen.

Altersdepressionen: Symptome, Ursache und Behandlung

Bei Menschen ab 65 Jahren spricht man bei Depressionen von Altersdepression. Dabei ist die Stimmung dauerhaft negativ verändert. Typische Symptome sind Antriebslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Freudlosigkeit. Bei älteren Menschen werden diese oft von körperlichen Beschwerden überdeckt und deshalb nicht immer erkannt. Was kann die Ursache der Altersdepression sein? Ursachen können genetisch oder durch belastende Lebensereignisse bedingt sein – zum Beispiel der Verlust von Angehörigen, Einsamkeit, Renteneintritt oder körperliche Einschränkungen. Nicht jede Traurigkeit ist gleich eine Depression, aber Warnzeichen sollten ernst genommen werden. Was sind die Symptome einer Altersdepression? Bei einer Altersdepression stehen oft körperliche Beschwerden im Vordergrund. Häufige Symptome sind Appetitlosigkeit, Schlafprobleme, Verstopfung, Kopf- und Rückenschmerzen, Herzbeschwerden, Tinnitus, flache Atmung und Druck im Kopf. Neben körperlichen Beschwerden treten bei Altersdepression auch psychische Symptome auf, wie Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit, sozialer Rückzug, Weinen, Schuldgefühle, Konzentrationsprobleme und Suizidgedanken. In schweren Fällen können sogar Halluzinationen oder Wahn auftreten. Wie wird eine Depression im Alter behandelt? Depressionen im Alter sind oft gut behandelbar und sollten nicht ignoriert werden. Ziel der Behandlung ist es, Lebensqualität zurückzugewinnen – meist durch Medikamente, Psychotherapie und Alltagshilfe. In schweren Fällen kann eine stationäre Behandlung nötig sein. Wie können Sie einer Altersdepression vorbeugen? Zwar gibt es keine speziellen Maßnahmen, um Altersdepression sicher zu verhindern, aber man kann das Risiko senken. Wichtig sind Bewegung, Gedächtnistraining, ein strukturierter Alltag, soziale Kontakte und frische Luft. Auch regelmäßige Seh- und Hörtests helfen, aktiv und selbstständig zu bleiben. All das fördert Lebensfreude, Selbstwert und geistige Gesundheit.

Reichsbürger: Wer sind sie und was ist ihre Ideologie?

Die sogenannten „Reichsbürger“ sind eine Bewegung aus uneinheitlichen Gruppen und Personen. Laut dem Verfassungsschutz erkennen sie die Existenz der Bundesrepublik Deutschland und deren Rechtssystem nicht an. Für „Reichsbürger“ besteht ein historisches Deutsches Reich fort mit unterschiedlicher Ausdehnung des Staatsgebietes und des Rechtswesens. Innerhalb der Gruppe gibt es einen ausgeprägten Antisemitismus. Von Verschwörungstheorien, dass Juden den ersten Weltkrieg geplant hatten bis hin zur Leugnung des Holocaust. Was machen die „Reichsbürger“? Sie gründen eigene Regierungen oder Monarchien und erschaffen so eine Parallelwelt. Verschiedene Gruppierungen versuchen Immobilien zu kaufen, um autarke Strukturen zu schaffen. Es werden Fantasiedokumente und Kfz-Kennzeichen hergestellt und vertrieben. Auch bei Protesten gegen die Maßnahmen der Corona-Pandemie waren sie vertreten. In Teilen der Szene gibt es eine hohe Gewaltbereitschaft. Immer wieder bedrohen sie Beamte in langen Schreiben mit Erpressungen, Beleidigungen oder Nötigungen, teilweise mit erheblichen Gewaltandrohungen. Am 7. Dezember 2022 wurden zahlreiche „Reichsbürger“ festgenommen, da sie einen Angriff auf demokratische Institutionen und somit einen Staatsstreich planten. Zahlen und Fakten Eine genau Anzahl an „Reichsbürger“ kann nicht erfasst werden. Mit etwa 21.000 Personen rechnet jedoch der Verfassungsschutz. Rund 1.150 Personen gelten als rechtsextrem. 2.100 „Reichsbürger“ seien gewaltorientiert. 1.011 rechtsextreme Straftaten werden dieser Szene zugerechnet.

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