Mit den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf beginnt auch die Glühwein-Saison. Hier gibt es einen Überblick über die Preise für das alkoholische Heißgetränk. Glühtürmchen zum Olli im Kö-Bogen: 4,50 Euro nimmt inhaber Oliver Wilmering für seinen Winzerwein. Hinzukommen 3 Euro Tassenpfand. Schlösser Schänke am Riesenrad „Wheel of Vision“: Hier wird der Glühwein ebenfalls für 4,50 Euro verkauft. Hinzukommen 5 Euro Pfand. Altstadt-Markt entlang der Flingerstraße: Auch hier kostet der Glühwein 4,50 Euro. Wie hoch der Pfand sein wird, ist noch nicht bekannt. „Glüh dich glücklich“ an den Kasematten: Donnerstags kann hier zu elektronischer Musik getanzt werden. Der Glühwein dazu kostet 5 Euro. Handwerker-Markt am Marktplatz: Den Glühwein bekommt man hier z.B. vom Weingut Herbert Engist. Eine Tasse kostet 5 Euro. Wie viel Pfand hinzukommt, ist noch offen. Füchschen-Alm auf der Kö: Hier werden 5 Euro pro Tasse fällig. Ein Schuss Amaretto oder Rum kostet 1,50 Euro. Der Pfandbetrag ist noch nicht bekannt. Kö-Bogen-Markt am Gustaf-Gründgens-Platz: Das Binnenwalder Schmalzkuchenhaus bietet Glühwein für 4,50 Euro an. Der Pfandbetrag steht noch nicht fest. „Weihnachtszauber“ auf dem Areal Böhler: Der Winzerglühwein kostet hier 5 Euro, exklusive 2 Euro Pfand. „Weihnachtspromenade“ von Roncalli am Rheinufer: Für den Bio-Glühwein in rot oder weiß zahlt man 4,50 Euro. Für einen Heidelbeer- oder Rosé-Bio-Glühwein sind 5 Euro fällig. Der Pfand liegt bei 3 Euro.
Richter stoppt Trumps Medien-Bann
Ein US-Richter hebt Trumps Ausschluss von CNN, MS NOW und "Politico" vorerst auf. Der Entzug des Zugangs sei wahrscheinlich verfassungswidrig erfolgt.
Die Top TV-Sendungen der Deutschen
Prime Time, 20:15 Uhr, nach den Nachrichten, in Deutschland die beste Zeit, um Fernsehen zu schauen. Doch was sind momentan die beliebtesten Fernsehsendungen im TV-Programm? Mittlerweile schauen viele Zuschauer auch online, statt live einzuschalten. Doch eine ganze Menge TV-Liebhaber zappen am Abend durch die Sender, auf der Suche nach einer Show für den Freitagabend. Doch welche sind die beliebtesten, besten Sendungen, die gerade laufen? Laut der Branchenseite DWDL.de sieht das Ranking für 2023 so aus: 1. Platz: heute-show: Oliver Welke moderiert die Satire-sendung über aktuelle Themen im Stil einer Nachrichtensendung. 2. Platz: Wer stiehlt mir die Show?: Drei Prominente und ein Zuschauer treten gegen Joko an, um ihm die Show zu stehlen. Der Gewinner tritt als Moderator der nächsten Sendung an. 3. Platz: Let’s Dance: Prominente treten mit einem professionellen Tanzpartner vor einer Jury gegeneinander an. 4. Platz: Klein gegen Groß: Das unglaubliche Duell‘ ist die ARD-Familienshow, in der talentierte Kinder in spannenden Wettkämpfen gegen prominente Erwachsene antreten. 5. Platz: ZDF Magazin Royale: Satire-Sendung mit Jan Böhmermann im Stil einer Late-Night-Show. 6. Platz: Wer weiß denn sowas XXL?: Bernhard Hoëcker und Elton stellen sich mit prominenter Unterstützung den Fragen von Moderator Kai Pflaume. 7. Platz: Joko & Klaas gegen ProSieben: Joko und Klaas treten gegen ProSieben an. Es geht um 15 Minuten Sendezeit live zur Primetime. 8. Platz: Das Supertalent: Menschen mit besonderen Talenten kämpfen in der RTL-Castingshow vor einer prominenten Jury um Titel und Preisgeld. 9. Platz: Wer wird Millionär?: „Wer wird Millionär?“ begeistert seit 1999 mit Günther Jauch ein Millionenpublikum – Kandidat:innen kämpfen um eine Million Euro. 10. Platz: Lego Masters Allstars: Die besten Klemmstein-Bauer Deutschlands treten in sechs neu zusammengestellten Allstars-Teams gegeneinander an. Daniel Hartwich präsentiert die Baustein-Battles.
Übergriff im Wellenbecken: „Ich hab‘ nix gemacht“
Mehrere Männer müssen sich in Wien wegen sexueller Nötigung verantworten, einem wird Vergewaltigung vorgeworfen. Sie sollen Mädchen im Laaerbergbad in Wien-Favoriten im Wasser umzingelt, runtergedrückt und an deren Geschlechtsteilen angegriffen haben.
Neue Staffel vom Vodcast "Schuldfrage"
Zu Gast: Magdalena Punz & Jan Michael Marchart
Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.
Konzerte in der Landeshauptstadt: Das sind die größten Konzerthallen in Düsseldorf
In Düsseldorf gibt es jede Menge Kulturprogramm. Dazu zählen auch die zahlreichen Konzerte, die in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen stattfinden. Dabei kann sich die Auswahl der Künsterlinnen und Künstler sehen lassen. Von Rock über Hip-Hop bis zur Popmusik gibt es ein breites Angebot an Liveshows. Für die Veranstaltungen gibt es in Düsseldorf verschiedenste Locations. Die Hallen mit den größten Zuschauerkapazitäten sind die Tonhalle Düsseldorf, die Mitsubishi Electric Halle und der PSD Bank Dome (früher ISS Dome), der ebenfalls Heimspielstätte der Düsseldorfer Eishockey-Mannschaft DEG ist. Die größte Eventhalle, die größtenteils als Fußballstadion genutzt wird ist die Merkur Spiel-Arena. Sie ist die Heimspielstätte des lokalen Fußballvereins Fortuna Düsseldorf.
Schichtwechsel Aktionstag: Vivi Geppert tauscht ihren Job
Am 24. September findet der bundesweite Aktionstag Schichtwechsel statt, bei dem Menschen mit und ohne Behinderung ihre Jobs tauschen. Unsere Moderatorin Vivi Geppert hat im Zuge dessen die IWL Werkstätten besucht.