Mit den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf beginnt auch die Glühwein-Saison. Hier gibt es einen Überblick über die Preise für das alkoholische Heißgetränk. Glühtürmchen zum Olli im Kö-Bogen: 4,50 Euro nimmt inhaber Oliver Wilmering für seinen Winzerwein. Hinzukommen 3 Euro Tassenpfand. Schlösser Schänke am Riesenrad „Wheel of Vision“: Hier wird der Glühwein ebenfalls für 4,50 Euro verkauft. Hinzukommen 5 Euro Pfand. Altstadt-Markt entlang der Flingerstraße: Auch hier kostet der Glühwein 4,50 Euro. Wie hoch der Pfand sein wird, ist noch nicht bekannt. „Glüh dich glücklich“ an den Kasematten: Donnerstags kann hier zu elektronischer Musik getanzt werden. Der Glühwein dazu kostet 5 Euro. Handwerker-Markt am Marktplatz: Den Glühwein bekommt man hier z.B. vom Weingut Herbert Engist. Eine Tasse kostet 5 Euro. Wie viel Pfand hinzukommt, ist noch offen. Füchschen-Alm auf der Kö: Hier werden 5 Euro pro Tasse fällig. Ein Schuss Amaretto oder Rum kostet 1,50 Euro. Der Pfandbetrag ist noch nicht bekannt. Kö-Bogen-Markt am Gustaf-Gründgens-Platz: Das Binnenwalder Schmalzkuchenhaus bietet Glühwein für 4,50 Euro an. Der Pfandbetrag steht noch nicht fest. „Weihnachtszauber“ auf dem Areal Böhler: Der Winzerglühwein kostet hier 5 Euro, exklusive 2 Euro Pfand. „Weihnachtspromenade“ von Roncalli am Rheinufer: Für den Bio-Glühwein in rot oder weiß zahlt man 4,50 Euro. Für einen Heidelbeer- oder Rosé-Bio-Glühwein sind 5 Euro fällig. Der Pfand liegt bei 3 Euro.
Nürnberger Hauptzollamt zieht Jahresbilanz: Einnahmen von fast 2,5 Milliarden Euro
Knapp 2,5 Milliarden Euro Steuern und Abgaben hat das Hauptzollamt Nürnberg im Jahr 2025 eingenommen. Der größte Teil der Einnahmen kommt aus der Einfuhrumsatzsteuer, die bei der Abfertigung von Warensendungen aus Nicht-EU-Ländern anfällt. Aber auch Zölle und verschiedene Verbrauchsteuern wie Energie- oder Tabaksteuer gehören zu den Haupteinnahmen. Der Zoll achtet unter anderem auch auf verbotene, gefälschte oder genehmigungspflichtige Waren. In diesem Bereich kam im vergangenen Jahr ein Warenwert von rund einer Millionen Euro zusammen. Auch die Bekämpfung von Schwarzarbeit gehört zu den Aufgaben des Zolls – 2025 wurden knapp 1.600 Strafverfahren sowie rund 700 Bußgeldverfahren eingeleitet.
Liebes-Aus beim TV-Traumpaar: Steffi Brungs und Chris Wackert getrennt?
Nach zwölf gemeinsamen Jahren und ihrer gemeinsamen Moderation von „Love is Blind“ machen überraschende Trennungsgerüchte die Runde. Fans fragen sich: Was ist wirklich dran am Liebes-Aus des beliebten TV-Pärchens?
Krankenstand in Bayern leicht rückläufig: Franken mit Krankentagen über Bundesdurchschnitt
19,2 Kalendertage – so oft war eine Person in Bayern 2025 arbeitsunfähig. Im Vergleich zum Vorjahr – mit 19,5 Kalendertagen – ging der Krankenstand damit leicht zurück. Der BKK Landesverband Bayern hat die aktuelle Arbeitsunfähigkeitsstatistik des BKK-Dachverbandes analysiert. Demnach gibt es vor allem regionale Unterschiede. Der Regierungsbezirk Oberfranken führt erneut mit 22,5 Tagen, Mittelfranken dagegen liegt leicht über dem Bundesdurchschnitt mit 20,3 Tagen. Oberbayern hat die wenigsten Krankmeldungen mit 17 Tagen. Die häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit im Freistaat sind Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems, des Atmungssystems und psychische Erkrankungen. Die Analyse bezieht sich auf erwerbstätige Mitglieder der Betriebskrankenkassen.
200.000 gefälschte Kondome auf EU-Markt entdeckt
Am europäischen Markt sind mehr als 200.000 gefälschte Kondome zum Verkauf angeboten worden, die nicht den EU-Qualitätsanforderungen für medizinische Güter entsprechen.
Sogar Frauen schlägern sich in Russland schon um Benzin
Die Treibstoff-Notlage in Russland verschärft sich weiter. Im ganzen Land kommt es zu Prügeleien um den bitter benötigten Sprit. Menschen bedrohen sich mit Waffen, auch einen Messerangriff gab es schon. Immer lauter wird die Kritik an den Zuständen.
Britischer Rechtspopulist Nigel Farage legt Mandat nieder
Der Chef der britischen Rechtspopulisten, Nigel Farage, legt sein Parlamentsmandat nieder - und will in einer Nachwahl erneut antreten.
Bombenanschläge nahe Macrons Hotel in Damaskus
In der Nähe des Hotels in Syriens Hauptstadt Damaskus, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron die Nacht verbracht hat, sind am Dienstag laut syrischen Sicherheitskreisen zwei Bomben explodiert – eine in einem Mülleimer, eine zweite in einem Fahrzeug.