Mit den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf beginnt auch die Glühwein-Saison. Hier gibt es einen Überblick über die Preise für das alkoholische Heißgetränk. Glühtürmchen zum Olli im Kö-Bogen: 4,50 Euro nimmt inhaber Oliver Wilmering für seinen Winzerwein. Hinzukommen 3 Euro Tassenpfand. Schlösser Schänke am Riesenrad „Wheel of Vision“: Hier wird der Glühwein ebenfalls für 4,50 Euro verkauft. Hinzukommen 5 Euro Pfand. Altstadt-Markt entlang der Flingerstraße: Auch hier kostet der Glühwein 4,50 Euro. Wie hoch der Pfand sein wird, ist noch nicht bekannt. „Glüh dich glücklich“ an den Kasematten: Donnerstags kann hier zu elektronischer Musik getanzt werden. Der Glühwein dazu kostet 5 Euro. Handwerker-Markt am Marktplatz: Den Glühwein bekommt man hier z.B. vom Weingut Herbert Engist. Eine Tasse kostet 5 Euro. Wie viel Pfand hinzukommt, ist noch offen. Füchschen-Alm auf der Kö: Hier werden 5 Euro pro Tasse fällig. Ein Schuss Amaretto oder Rum kostet 1,50 Euro. Der Pfandbetrag ist noch nicht bekannt. Kö-Bogen-Markt am Gustaf-Gründgens-Platz: Das Binnenwalder Schmalzkuchenhaus bietet Glühwein für 4,50 Euro an. Der Pfandbetrag steht noch nicht fest. „Weihnachtszauber“ auf dem Areal Böhler: Der Winzerglühwein kostet hier 5 Euro, exklusive 2 Euro Pfand. „Weihnachtspromenade“ von Roncalli am Rheinufer: Für den Bio-Glühwein in rot oder weiß zahlt man 4,50 Euro. Für einen Heidelbeer- oder Rosé-Bio-Glühwein sind 5 Euro fällig. Der Pfand liegt bei 3 Euro.
7-Tage-Wetter: Wo der Vorfrühling Einzug hält
Eine Atlantikfront bringt am Freitag von Südwesten her Regen und örtlich Glatteis, danach beruhigt sich das Wetter kurzzeitig. Am Wochenende bleibt die Luftmassengrenze bestehen: Im Nordosten hält sich winterliches Wetter mit Schneeregen, die Temperaturen steigen dort jedoch leicht an. Im Westen wird es teils frühlingshaft mit Temperaturen bis zu 12 Grad. Zum Wochenstart kehren im Nordosten erneut Kälte, Glätte und Winterwetter zurück, wie unser Meteorologe Martin Puchegger in der 7-Tage-Wetterprognose „Deutschland TREND“ erläutert.
3-Tage-Wetter: Italientief bringt übles Winterwetter
Ein Tiefdruckgebiet namens ROMINA bringt am Donnerstag verbreitet gefährliches Winterwetter nach Deutschland. Besonders im Osten droht markanter Eisregen, der sich dann ausbreitet. An der Ostsee fällt teils kräftiger Schnee mit eisigem Ostwind. Am Freitag folgt bereits die nächste Front, stellenweise mit neuer Glättegefahr, und auch der Samstag bleibt unbeständig, erklärt unser Meteorologe Martin Puchegger in der 3-Tage-Wettervorhersage „Deutschland AKTUELL“.
Chaos droht! Warnstufe ROT wegen Eisregen
In der Nacht zu Donnerstag, dem 5. Februar, sorgt eine Front für markanten Eisregen, und das besonders im Osten Deutschlands. Rutschige Straßen und Verkehrschaos sind möglich. Tagsüber weitet sich die Glatteisgefahr nach Norden aus, teils mit starkem Schneefall. Andere Landesteile zeigen sich nach Nebelauflösung deutlich freundlicher. Mehr dazu im Wetter für Donnerstag hat unser Meteorologe Martin Puchegger.
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