Mit den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf beginnt auch die Glühwein-Saison. Hier gibt es einen Überblick über die Preise für das alkoholische Heißgetränk. Glühtürmchen zum Olli im Kö-Bogen: 4,50 Euro nimmt inhaber Oliver Wilmering für seinen Winzerwein. Hinzukommen 3 Euro Tassenpfand. Schlösser Schänke am Riesenrad „Wheel of Vision“: Hier wird der Glühwein ebenfalls für 4,50 Euro verkauft. Hinzukommen 5 Euro Pfand. Altstadt-Markt entlang der Flingerstraße: Auch hier kostet der Glühwein 4,50 Euro. Wie hoch der Pfand sein wird, ist noch nicht bekannt. „Glüh dich glücklich“ an den Kasematten: Donnerstags kann hier zu elektronischer Musik getanzt werden. Der Glühwein dazu kostet 5 Euro. Handwerker-Markt am Marktplatz: Den Glühwein bekommt man hier z.B. vom Weingut Herbert Engist. Eine Tasse kostet 5 Euro. Wie viel Pfand hinzukommt, ist noch offen. Füchschen-Alm auf der Kö: Hier werden 5 Euro pro Tasse fällig. Ein Schuss Amaretto oder Rum kostet 1,50 Euro. Der Pfandbetrag ist noch nicht bekannt. Kö-Bogen-Markt am Gustaf-Gründgens-Platz: Das Binnenwalder Schmalzkuchenhaus bietet Glühwein für 4,50 Euro an. Der Pfandbetrag steht noch nicht fest. „Weihnachtszauber“ auf dem Areal Böhler: Der Winzerglühwein kostet hier 5 Euro, exklusive 2 Euro Pfand. „Weihnachtspromenade“ von Roncalli am Rheinufer: Für den Bio-Glühwein in rot oder weiß zahlt man 4,50 Euro. Für einen Heidelbeer- oder Rosé-Bio-Glühwein sind 5 Euro fällig. Der Pfand liegt bei 3 Euro.
6 Tipps, wie ihr euer Kind in der Menge wiederfindet
Ihr seid unterwegs und plötzlich ist euer Kind verschwunden? Sechs Tipps, wie ihr es in einer Menschenmenge wiederfindet.
Spiel Highlights zu Halbfinale 1 | Playoffs – Halbfinale Spiel 3
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Mercedes-Benz Verifikations- und Validierungsmethoden 2023
Die deutsche Automobilindustrie hat sich in einem Verbundprojekt mit 21 Partnern zusammengeschlossen und die weltweit ersten Strukturen entwickelt, um Sicherheitsstandards bei automatisierten Fahrzeugen im urbanen Umfeld nachweisbar zu machen. Vier Jahre nach Beginn des Verbundprojektes Verifikations- und Validierungsmethoden (VVM) liegen die Ergebnisse vor. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderte und von der VDA Leitinitiative autonomes und vernetztes Fahren initiierte vorwettbewerbliche Forschungsprojekt geht bei der Abschlusspräsentation heute detailliert auf die Erkenntnisse ein und trifft sich zum Dialog in der Carl-Benz-Arena in Stuttgart. Je höher der Grad beim automatisierten Fahren und je komplexer das Einsatzgebiet eines Systems, desto mehr Faktoren müssen bei der Entwicklung berücksichtigt werden. Bereits heute sind erste SAE Level 3-Systeme für das Autobahnfahren und ein SAE Level 4-System für das fahrerlose Parken zugelassen. Für eine Ausweitung auf weitere Einsatzgebiete – wie dem Stadtverkehr – steigen die Komplexität und die Anforderungen an Fahrzeug und System deutlich an. Aus diesem Grund sind entsprechend geeignete Verifikations- und Validierungsmethoden notwendig, was im Fokus der Arbeitsgemeinschaft des VVM-Projekts stand.
Slot-Nachfolge: Bringt Iraola Heavy Metal nach Anfield?
Arne Slot ist bei Liverpool Geschichte. Nun soll Andoni Iraola die Reds nach einer enttäuschenden Saison wieder in die Spur führen. Bringt der Spanier den geliebten Heavy-Metal-Fußball zurück?
Fahrwerk knickt ein – Verletzte am Frankfurter Flughafen
Am Frankfurter Flughafen kippt eine Lufthansa-Maschine nach vorn. Mitarbeiter an Bord werden verletzt. Die Passagiere warteten aufs Einsteigen.
Der neue Toyota C-HR - Preise und Verkaufsstart
Die ersten Vorführwagen des neuen Toyota C-HR werden Ende 2023 im Handel zur Verfügung stehen. Die ersten Kundenfahrzeuge werden dann ab Januar 2024 ausgeliefert. Die Auslieferung des C-HR Plug-in Hybrid erfolgt ab März 2024. Preislich startet der Toyota C-HR mit 1,8-Liter-Hybridantrieb bei 34.990 Euro. Die Serienausstattung setzt im Segment der kompakten SUV-Modelle Maßstäbe: Neben 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen zählen auch LED-Scheinwerfer, Rückfahrkamera, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Toyota Smart Connect mit acht Zoll Touchscreen samt Cloudnavigation und Smartphone-Integration sowie zwölf Zoll großes digitales Cockpit immer zum Serienstandard. Ebenfalls stets an Bord ist das Toyota Safety Sense der neuesten Generation, das unter anderem ein Pre-Collision-System, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-Go Funktion, einen aktiven Spurführungsassistenten oder eine Müdigkeitserkennung beinhaltet. Bis zu 15 Jahre Toyota Relax Garantie bietet Kundinnen und Kunden nach dem Fahrzeugkauf größtmögliche Sorgenfreiheit – ein Autoleben lang.