Mit den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf beginnt auch die Glühwein-Saison. Hier gibt es einen Überblick über die Preise für das alkoholische Heißgetränk. Glühtürmchen zum Olli im Kö-Bogen: 4,50 Euro nimmt inhaber Oliver Wilmering für seinen Winzerwein. Hinzukommen 3 Euro Tassenpfand. Schlösser Schänke am Riesenrad „Wheel of Vision“: Hier wird der Glühwein ebenfalls für 4,50 Euro verkauft. Hinzukommen 5 Euro Pfand. Altstadt-Markt entlang der Flingerstraße: Auch hier kostet der Glühwein 4,50 Euro. Wie hoch der Pfand sein wird, ist noch nicht bekannt. „Glüh dich glücklich“ an den Kasematten: Donnerstags kann hier zu elektronischer Musik getanzt werden. Der Glühwein dazu kostet 5 Euro. Handwerker-Markt am Marktplatz: Den Glühwein bekommt man hier z.B. vom Weingut Herbert Engist. Eine Tasse kostet 5 Euro. Wie viel Pfand hinzukommt, ist noch offen. Füchschen-Alm auf der Kö: Hier werden 5 Euro pro Tasse fällig. Ein Schuss Amaretto oder Rum kostet 1,50 Euro. Der Pfandbetrag ist noch nicht bekannt. Kö-Bogen-Markt am Gustaf-Gründgens-Platz: Das Binnenwalder Schmalzkuchenhaus bietet Glühwein für 4,50 Euro an. Der Pfandbetrag steht noch nicht fest. „Weihnachtszauber“ auf dem Areal Böhler: Der Winzerglühwein kostet hier 5 Euro, exklusive 2 Euro Pfand. „Weihnachtspromenade“ von Roncalli am Rheinufer: Für den Bio-Glühwein in rot oder weiß zahlt man 4,50 Euro. Für einen Heidelbeer- oder Rosé-Bio-Glühwein sind 5 Euro fällig. Der Pfand liegt bei 3 Euro.
Trump: Hamas entwaffnet sich – Hoffnung auf Frieden in Gaza
Die USA erklärten, dass die nächste Phase des Waffenstillstandsplans bald beginnt: Sie ebnet den Weg für den Wiederaufbau des Gazastreifens.
Nach Trumps Drohung: Venezuela öffnet Ölsektor für ausländische Investoren
„Historischer Sprung“ – so beschreibt Interimspräsidentin Delcy Rodríguez die Reform des Ölsektors in Venezuela. Nach mehreren Drohungen von US-Präsident Donald Trump hat das Land am Donnerstag den Weg für ausländische Investoren freigemacht.
Forstwirt sperrt Waldweg: Warum Waldbesucher das schätzen sollten
Wenn im Winter Waldwege gesperrt sind und Motorsägen zu hören sind, hat das gute Gründe. Die Holzernte findet bewusst im Winterhalbjahr statt, denn gefrorene Böden werden durch schwere Maschinen weniger belastet. Gleichzeitig sind Bäume in der Vegetationsruhe robuster gegenüber Eingriffen. Ohne Laub ist die Sicht besser, was die Arbeit für Forstleute sicherer macht. Wegesperrungen sind dabei kein Ärgernis, sondern lebenswichtig!
Ferienstart im Osten: Lawinengefahr und trübe Aussichten
Im PULS 24 Interview analysiert Meteorologe Martin Puchegger die Wetteraussichten zum Start der Semesterferien.
Kurz erklärt: Darum soll die Jagd auf Wölfe erleichtert werden
Der Bundestag entscheidet heute über einen Gesetzentwurf zum leichteren Abschuss von Wölfen. "Es geht um den Schutz von Weidetieren", findet Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU). Naturschützer kritisieren die Regelungen dagegen scharf.
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Kabeldiebstahl an Photovoltaik-Anlage: Diebe verursachen hohen Schaden
Bei einem Kabeldiebstahl an einer Photovoltaik-Anlage in NRW haben Diebe einen hohen Schaden verursacht. Dieser liege im sechsstelligen Eurobereich.