Mit den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf beginnt auch die Glühwein-Saison. Hier gibt es einen Überblick über die Preise für das alkoholische Heißgetränk. Glühtürmchen zum Olli im Kö-Bogen: 4,50 Euro nimmt inhaber Oliver Wilmering für seinen Winzerwein. Hinzukommen 3 Euro Tassenpfand. Schlösser Schänke am Riesenrad „Wheel of Vision“: Hier wird der Glühwein ebenfalls für 4,50 Euro verkauft. Hinzukommen 5 Euro Pfand. Altstadt-Markt entlang der Flingerstraße: Auch hier kostet der Glühwein 4,50 Euro. Wie hoch der Pfand sein wird, ist noch nicht bekannt. „Glüh dich glücklich“ an den Kasematten: Donnerstags kann hier zu elektronischer Musik getanzt werden. Der Glühwein dazu kostet 5 Euro. Handwerker-Markt am Marktplatz: Den Glühwein bekommt man hier z.B. vom Weingut Herbert Engist. Eine Tasse kostet 5 Euro. Wie viel Pfand hinzukommt, ist noch offen. Füchschen-Alm auf der Kö: Hier werden 5 Euro pro Tasse fällig. Ein Schuss Amaretto oder Rum kostet 1,50 Euro. Der Pfandbetrag ist noch nicht bekannt. Kö-Bogen-Markt am Gustaf-Gründgens-Platz: Das Binnenwalder Schmalzkuchenhaus bietet Glühwein für 4,50 Euro an. Der Pfandbetrag steht noch nicht fest. „Weihnachtszauber“ auf dem Areal Böhler: Der Winzerglühwein kostet hier 5 Euro, exklusive 2 Euro Pfand. „Weihnachtspromenade“ von Roncalli am Rheinufer: Für den Bio-Glühwein in rot oder weiß zahlt man 4,50 Euro. Für einen Heidelbeer- oder Rosé-Bio-Glühwein sind 5 Euro fällig. Der Pfand liegt bei 3 Euro.
Millimeterarbeit für 67 Meter lange Rotorblätter
In einer Nachtaktion wurden drei jeweils 67 Meter lange Rotorblätter für eine Windenergieanlage durch den St. Georgener Ortsteil Peterzell gefahren.
Kwasnioks Generalkritik: "Ab Platz zwei ist alles bodenlos"
Klare Kante von Lukas Kwasniok: Vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg äußert sich der Trainer des 1. FC Köln zur Stimmung rund um den Klub mit seinem wankelmütigen Umfeld - und nimmt die Topteams hinter den schier unschlagbaren Münchnern in Schutz.
Ibuprofen oder Paracetamol: Wann welches Mittel sinnvoll ist
Ibuprofen und Paracetamol gehören zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten zur Linderung von Schmerzen und Fieber. Sie unterscheiden sich jedoch in wichtigen Punkten, die bestimmen, wann welches Mittel eingesetzt werden sollte. Gesundheitsexperten weisen darauf hin, dass die Wahl des Medikaments von der Art der Schmerzen, dem Vorliegen einer Entzündung und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten abhängt. Paracetamol wirkt primär schmerzlindernd und fiebersenkend, d. h. es reduziert Schmerzen und Fieber, hat aber keine ausgeprägte entzündungshemmende Wirkung. Es wird bei leichten Schmerzen wie Kopf-, Muskel- und Zahnschmerzen sowie Fieber eingesetzt. Für Menschen mit Magenproblemen gilt es als besser verträglich. Übermäßiger Gebrauch kann jedoch schwere Leberschäden verursachen. Daher ist es wichtig, die Dosierungsanleitung in der Packungsbeilage oder die Anweisungen des Arztes genau zu befolgen. Ibuprofen hingegen ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das neben der Linderung von Schmerzen und Fieber auch Entzündungen hemmt. Es wird daher eher bei starken Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Verstauchungen und lokalen Entzündungen eingesetzt. Allerdings kann die Einnahme von Ibuprofen den Magen reizen, das Blutungsrisiko erhöhen und die Nieren beeinträchtigen – insbesondere bei Menschen mit chronischen Erkrankungen oder bei längerem Gebrauch.
Kwasnioks Generalkritik: "Ab Platz zwei ist alles bodenlos"
Klare Kante von Lukas Kwasniok: Vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg äußert sich der Trainer des 1. FC Köln zur Stimmung rund um den Klub mit seinem wankelmütigen Umfeld - und nimmt die Topteams hinter den schier unschlagbaren Münchnern in Schutz.
Mehr Ärztinnen als Ärzte in Bayern: Fachkräftemangel bleibt
In Bayern arbeiten erstmals mehr Ärztinnen als Ärzte. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Bayerischen Landesärztekammer. 37.848 Frauen und damit knapp 800 mehr als Männer. Das wird auch in der Zukunft noch deutlicher, denn über 60 Prozent der Medizinstudierenden sind weiblich. Insgesamt gibt es aber weiter zu wenig Ärztinnen und Ärzte. Gründe dafür sind viele Teilzeit Anstellungen, eine älter werdende Gesellschaft und mehr Behandlungsbedarf.
Streik am Staatstheater Nürnberg: 150 Mitarbeiter legen Arbeit nieder
Am Staatstheater Nürnberg wurde heute die Arbeit niedergelegt. Rund 150 Beschäftigte haben sich an dem bundesweiten Theater-Streiktag beteiligt. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst der Länder, die zuletzt ohne Ergebnis geblieben sind.
Elias Weichler - FC Gundelfingen
Unfassbares Tor ab der Mittellinie