Mit den Weihnachtsmärkten in Düsseldorf beginnt auch die Glühwein-Saison. Hier gibt es einen Überblick über die Preise für das alkoholische Heißgetränk. Glühtürmchen zum Olli im Kö-Bogen: 4,50 Euro nimmt inhaber Oliver Wilmering für seinen Winzerwein. Hinzukommen 3 Euro Tassenpfand. Schlösser Schänke am Riesenrad „Wheel of Vision“: Hier wird der Glühwein ebenfalls für 4,50 Euro verkauft. Hinzukommen 5 Euro Pfand. Altstadt-Markt entlang der Flingerstraße: Auch hier kostet der Glühwein 4,50 Euro. Wie hoch der Pfand sein wird, ist noch nicht bekannt. „Glüh dich glücklich“ an den Kasematten: Donnerstags kann hier zu elektronischer Musik getanzt werden. Der Glühwein dazu kostet 5 Euro. Handwerker-Markt am Marktplatz: Den Glühwein bekommt man hier z.B. vom Weingut Herbert Engist. Eine Tasse kostet 5 Euro. Wie viel Pfand hinzukommt, ist noch offen. Füchschen-Alm auf der Kö: Hier werden 5 Euro pro Tasse fällig. Ein Schuss Amaretto oder Rum kostet 1,50 Euro. Der Pfandbetrag ist noch nicht bekannt. Kö-Bogen-Markt am Gustaf-Gründgens-Platz: Das Binnenwalder Schmalzkuchenhaus bietet Glühwein für 4,50 Euro an. Der Pfandbetrag steht noch nicht fest. „Weihnachtszauber“ auf dem Areal Böhler: Der Winzerglühwein kostet hier 5 Euro, exklusive 2 Euro Pfand. „Weihnachtspromenade“ von Roncalli am Rheinufer: Für den Bio-Glühwein in rot oder weiß zahlt man 4,50 Euro. Für einen Heidelbeer- oder Rosé-Bio-Glühwein sind 5 Euro fällig. Der Pfand liegt bei 3 Euro.
Wire & Tube 2026: Automatisierung und KI für die Industrie
Steigende Energiekosten, geopolitische Unsicherheiten und fragile Lieferketten: Auf der wire & Tube 2026 in Düsseldorf wird sichtbar, wie stark die Branche unter Druck steht.
Neue Schock-Zahlen für VW aus China und den USA
Der Volkswagen-Konzern hat die nächste Hiobsbotschaft zu verdauen. Der Autoriese aus Wolfsburg hat schon wieder mit einbrechenden Verkaufszahlen zu kämpfen – vor allem in China und den USA.
Zähne verpfuscht: Fall in Wien bleibt wohl Rätsel
Dramatische Vorwürfe und rätselhafte Beweise: Der Prozess rund um angeblich verpfuschte Zähne und massive Schmerzen ist am Montag mit einem überraschenden Urteil zu Ende gegangen: Freispruch für den angeklagten Zahntechniker! Doch der Fall wirft weiterhin viele Fragen auf.
Betrug mit Pfandbons: „Wollte mir mal was gönnen“
Sie erstellte sich selbst an der Kassa Pfandbons, die es gar nicht gab, und lud das ergaunerte Geld auf Paysafe-Karten – so lukrierte eine Verkäuferin innerhalb kürzester Zeit einen vierstelligen Betrag. Bei der internen Revision flog sie auf. Wegen betrügerischem Datenverarbeitungsmissbrauch stand die Steirerin jetzt vor Gericht.
Magyars Sieg in Ungarn bringt mehr EU-Einheit, sagt Ex-Chef des Europäischen Rates Charles Michel
Der ehemalige Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, spricht in der Morgensendung Europe Today von einem "historischen Moment" für Ungarn. Orbáns Beziehung zur Ukraine und den USA sei "beunruhigend" gewesen.
Der Nissan Juke - Mehr Qualität und Konnektivität im Interieur
Die Erweiterung der Farbpalette um das auffällige Gelb ist nur der Anfang. Das Nissan Design- und Ingenieursteam hat auch an den inneren Werten gefeilt, um das Leben an Bord angenehmer zu gestalten. Hierzu tragen beispielsweise glattere lederähnliche Materialien bei. Hinter dem Lenkrad wartet ein digitales Kombiinstrument mit einem 12,3 Zoll großen TFT-Bildschirm: Der hochauflösende Bildschirm (1920 x 720 Pixel) lässt sich an die persönlichen Vorlieben der Fahrerin oder des Fahrers anpassen. Dabei stehen zwei verschiedenen Grundlayouts zur Wahl: Die klassische Anzeige umfasst zwei Rundinstrumente und einen zentralen Bereich für zusätzliche Informationen. Im „erweiterten“ Modus sind Geschwindigkeit und Drehzahl schräg in dreidimensionaler Perspektive angeordnet, was einen größeren zentralen Anzeigenbereich in der Mitte schafft. Dort finden sich Informationen beispielsweise zu Navigation inklusive einer Kartendarstellung, Kraftstoffverbrauch, Audiowiedergabe, Eco-Drive-Leistung und Reifendruck. Die Steuerung erfolgt über die Multifunktionstasten am Lenkrad. Buchstäblich im Zentrum des Nissan Juke steht der nun ebenfalls auf 12,3 Zoll angewachsene Touchscreen des Infotainment-Systems (ab der Ausstattungslinie Acenta), der um acht Grad stärker zum Fahrenden geneigt wurde. Alle Elemente lassen sich dadurch noch einfacher erreichen, seine intuitive Bedienung verbessert das Cockpit-Gesamtgefühl. Wie beim Smartphone lässt sich der Startbildschirm des aktualisierten Infotainment-Systems mit „Widgets“ für häufig genutzte Funktionen individualisieren. Die verbesserte Spracherkennung versteht jetzt auch natürliche Begriffe und Formulierungen – Pausen und Zögern werden ignoriert und haben keinerlei Auswirkungen auf die Spracheingabe. Das Smartphone lässt sich nun drahtlos sowohl per Apple CarPlay als auch per Android Auto ins Fahrzeug einbinden. Das Navigationssystem zeigt darüber hinaus Kraftstoffpreise entlang der Route. Über den USB-Anschluss lassen sich zudem Videoinhalte auf dem Bildschirm abspielen."
Das Bayern-Wetter vom 13.04.2026: Regen und graue Wolken
Der April macht, was er will: Regen und graue Wolken sind angekündigt - aber kommt auch mal die Sonne raus? Das sind die Aussichten.