Ein Forscherteam der Universität Genf hat das Rätsel gelöst: Das Ei war zuerst da. Das beweist der Einzeller Chromosphaera perkinsii, der seit einer Milliarde Jahren auf der Erde lebt.
Was bedeutet eigentlich die Regenbogenfahne?
Die symbolische Regenbogenfahne der LGBTQ+-Community findet in den Medien und in unserem Alltag immer mehr Aufmerksamkeit. Vor allem im sogenannten „Pride Month“ im Juni. Nicht nur die Community selbst, auch einige Stars und Sportler machen sich mit dem Symbol der Regenbogenfahne für z.B. die Freiheit von Homosexualität, Transsexualität und queeren Menschen stark. Wir erinnern uns nicht zuletzt an Manuel Neuer, der während der EM 2021 mit seiner Regenbogen-Armbinde für Aufmerksamkeit sorgte. Auch in der aktuellen Fußball-Weltmeisterschaft, in der WM 2022, sorgt die sogenannte „One Love“-Kapitänsbinde in Regenbogenfarben für Diskussion. Doch wofür steht die Regenbogenfahne genau? Und was bedeutet LGBTQ+? Das Video klärt auf.
Darauf sollten Sie beim Verzehr von Zucchini achten
Der Verzehr von selbst angebautem Gemüse ist nicht immer bedenkenlos möglich. Warum der Verzehr von Zucchini tödlich enden kann, wie Sie die Gefahr erkennen und bei welchem Gemüse noch Vorsicht geboten ist. Cucurbitacine sind giftige Bitterstoffe, die hauptsächlich in Gurken und Kürbisgewächsen wie Zucchini vorkommen. Wenn Zucchini bitter schmecken, ist also Vorsicht geboten. Eine Vergiftung äußert sich durch Schleimhautreizungen, Übelkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Erbrechen. In besonders schweren Fällen kann eine Cucurbitacin-Vergiftung auch tödlich enden. Der Ursprung liegt im Beet: Wenn Zucchini im Garten neben Zierkürbissen wachsen, kann es zu Kreuzungen kommen. Zieht man dann aus dem Saatgut der geernteten Zucchini im nächsten Jahr neue Pflanzen, ist die Gefahr groß, dass diese auch das Bitterstoff-Gen besitzen. Also: Probieren Sie, besonders während oder nach einer Hitzeperiode, immer vorsichtshalber Ihr Gemüse, bevor Sie es zubereiten – Gewürze können den bitteren Geschmack eventuell überdecken. Auch beim Kochen und Braten werden die Bitterstoffe nicht zerstört.
Der Ratgeber für Sicherheitskontrollen am Flughafen
Wer in den Urlaub fliegt, kennt das Problem: Warteschlangen am Flughafen sind ein leidiger Teil des Urlaubs. Mit dem richtigen Wissen und ein paar Tipps erspart man sich dabei Zeit und Stress. Manche Gegenstände, wie zum Beispiel Flüssigkeiten, müssen separat gepackt werden. Akkus und Batterien müssen in das Handgepäck und Messer dürfen zumindest innerhalb Europas nicht zu groß sein. In den USA und Asien sind Messer oftmals komplett verboten. Am besten Sie packen alle wichtigen Gegenstände nach oben in ihr Handgepäck. So kommen sie einfach dran und ersparen sich selbst und allen anderen in der Schlange Zeit. Wir haben für Sie alles zusammengefasst. Welche Gegenstände ausgezogen und abgegeben werden müssen, Tipps für das Handgepäck und worauf sie bei Sicherheitskontrollen am Flughafen achten müssen.
Die stärksten Pressefotos 2026 in Hamburg ausgestellt
Die ausgezeichneten „World Press Photos 2026“ sind in Hamburg zu sehen. Die Fotos zeigen Konflikte, Krisen und bewegende Momente. Die Schau macht deutlich: Die Schauplätze verändern sich, viele Bilder sind düster – und immer nah am Menschen.
So sieht die perfekte Schreibtisch-Beleuchtung im Homeoffice aus
Vieles im Homeoffice ist anders als im Büro. Aber die Beleuchtung sollte es nicht sein. Sonst ermüden die Augen schneller und die Konzentration sowie die Leistungsfähigkeit lassen nach. Das Licht kommt im Idealfall von der Seite oder von vorne. Rechtshänder sollten den Tisch so aufstellen, dass das Licht von links einfällt, bei Linkshändern von rechts. Die Reflexionen des Lichts am Monitor können dazu führen, dass die Augen sich extrem anstrengen müssen. Es drohen Kopfschmerzen. Es ist keine gute Idee, allein den Schreibtisch hell zu beleuchten - in einem ansonsten dunklen Raum. Das strengt die Augen zu sehr an, weil sie sich immer wieder an neue Lichtverhältnisse gewöhnen müssen. Daher ist es neben der direkten Beleuchtung des Schreibtisches wichtig, auch eine Grundbeleuchtung des Arbeitszimmers zu haben. Die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche, also dem Bereich der Sehaufgabe, sollte mindestens 500 Lux betragen. Das Beleuchtungsniveau des Raumes sollte bei mindestens 300 Lux liegen. Wie hell die Beleuchtung sein muss, hängt auch vom Alter ab, denn die Sehkraft nimmt mit den Jahren ab und die Augen werden empfindlicher. Auch der Abstand zwischen dem Bildschirm und dem Sitzplatz soll berücksichtigt werden. Je nach Größe des Bildschirms sollten es zwischen 50 und 80 Zentimeter sein. Wer im Homeoffice arbeitet, muss unter Umständen täglich mehrfach in Video-Calls. Wenn das Licht dabei von vorne und leicht oben kommt, sieht der Teilnehmer oder die Teilnehmerin am besten aus.
Lärm beim Schlaf: So gelingt das Einschlafen trotz Schnarchen, Musik und anderen Geräuschen
Laute Musik auf dem Zeltplatz oder das Schnarchen des Partners stören beim Einschlafen. Lärm im Schlaf kann zu einem schnelleren Herzschlag und beschleunigten Hirnströmen führen, so Eva-Maria Elmenhorst vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Laut der Physiologin ist eine tickende Uhr oder ein Schnarchen störender als das Rauschen einer Klimaanlage. Je lauter unser Umfeld sei, desto leiser nähmen wir einen neuen Reiz wahr. „Auf einen gegebenen Lärmreiz kann der Mensch ganz unterschiedlich reagieren, je nachdem, wie ein solcher Mensch diesen Schmerzreiz bewertet“, so Karl-Heinz Ladwig, Professor für Psychosomatische Medizin an der Technischen Universität München. Wer dem Lärm und den Menschen, die ihn verursachen, negativ gegenüberstehe, konzentriere seine Aufmerksamkeit darauf. Genau so kann es auch andersherum sein und man baut Geräusche als positives Reizmuster in den Schlaf ein. Um den Blutdruck zu senken, empfiehlt Ladwig eine Atemübung: Atmen Sie sieben Mal hintereinander langsam ein und wieder aus. Kleinere Lärmquellen kann man auch durch das Schließen von Fenstern und Türen oder Ohrstöpsel klein halten. Auch Musik oder Hörbücher sind laut beiden Experten gute Einschlafhelfer. Sogenannter „White Noise“ ist mit Vorsicht zu genießen, da mehrere Studien positive und negative Aspekte herausgefunden haben. Generell sollte man laut Elmenhorst Einschlafhilfen nur in Ausnahmefällen und niemals auf Dauer anwenden. Außerdem sollte das Bett nur zum Schlafen benutzt werden. Essen oder Fernsehen gucken sollte tabu sein, genauso wie blaues Licht oder üppige Mahlzeiten vor dem Schlafen gehen.
Ibuprofen, Paracetamol und Co. – Was nimmt man wann?
Es geht um fünf häufig genutzte Schmerzmittel: Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen, ASS und Paracetamol. Sie sind rezeptfrei erhältlich und werden bei verschiedenen Beschwerden wie Schmerzen oder Entzündungen eingesetzt. Bis auf Paracetamol gehören sie zur Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR), die auch entzündungshemmend wirken können. Was bekommt man ohne Rezept? Rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und ASS sind nur in niedrigen Dosierungen erhältlich. Höhere Dosen müssen ärztlich verschrieben werden. Durch die Einnahme mehrerer Tabletten kann man allerdings die verschreibungspflichtige Dosis erreichen. Paracetamol wirkt zwar gegen Schmerzen und Fieber, aber nicht gegen Entzündungen. Wie wirken die Medikamente? NSAR (wie Ibuprofen) hemmen Enzyme namens Cox, die für Entzündungen und Schmerzen verantwortlich sind. Diese Enzyme sind auch wichtig für den Magenschutz, daher können NSAR Magenprobleme verursachen. Von Ibuprofen ist bekannt, dass es Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auslösen kann. Paracetamol wirkt anders und beeinflusst die Schmerzwahrnehmung im Gehirn, aber der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht vollständig geklärt. Was ist bei Höchstgrenzen wichtig? Auch bei rezeptfreien Medikamenten sollte man keine verschiedenen NSAR-Mittel mischen. Paracetamol kann jedoch mit NSAR kombiniert werden. Es ist auch wichtig, auf die Höchstdosis zu achten. Was nimmt man wann? Der Glaube an die Wirksamkeit von Schmerzmitteln kann deren Wirkung um bis zu 30 % steigern (Placeboeffekt). Paracetamol wird häufig bei Kopf-, Zahn-, und Regelschmerzen genommen. Ibuprofen und Naproxen nimmt man bei entzündlichen Gelenkschmerzen und Fieber. Studien zeigen jedoch, dass Ibuprofen bei Infekten die Erkrankungsdauer verlängern kann.