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Ei oder Huhn? Umstrittenes Rätsel gelöst

Ein Forscherteam der Universität Genf hat das Rätsel gelöst: Das Ei war zuerst da. Das beweist der Einzeller Chromosphaera perkinsii, der seit einer Milliarde Jahren auf der Erde lebt.

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UN-Klimaverhandlungen in Bonn

Heute starten in Bonn die UN-Zwischenverhandlungen zur Klimakonferenz. Mehrere tausend Delegierte aus Regierungen, Wissenschaft und Wirtschaft kommen zusammen und diskutieren, wie der weltweite Klimaschutz vorankommen kann. Bis zum 18. Juni sprechen die Teilnehmer vor allem darüber, wie ärmere Länder mehr Unterstützung bekommen und wie sich der Ausstoß von Treibhausgasen verringern lässt. Außerdem geht es darum, erneuerbare Energien auszubauen und den Abschied von Kohle, Öl und Gas zu schaffen. Je mehr sich die Delegierten in Bonn einigen, desto besser stehen die Chancen, dass es im November bei der Weltklimakonferenz in Antalya verbindliche Beschlüsse gibt. Was in Bonn beschlossen wird, kann den weltweiten Klimaschutz entscheidend voranbringen. In den nächsten Tagen zeigt sich, wie die internationale Gemeinschaft beim Kampf gegen den Klimawandel weitermacht.

NRW-Kommunen schlagen Alarm - Geld fehlt an jeder Ecke

NRW-Städte müssen immer mehr Schulden machen, obwohl das Land finanziell besser dasteht. Sie nehmen neue Kredite auf, um Schulen, Straßen oder Schwimmbäder weiter betreiben zu können. Laut Statistischem Bundesamt ist die Pro-Kopf-Verschuldung in Nordrhein-Westfalen im letzten Jahr um 571 Euro gestiegen. Insgesamt haben die Städte in NRW innerhalb eines Jahres rund 10,2 Milliarden Euro mehr Schulden gemacht. Das Aktionsbündnis Für die Würde unserer Städte schlägt Alarm: In keinem anderen Bundesland ist die finanzielle Lage der Städte so angespannt wie in NRW. Die Bündnis-Vertreter fordern dringend mehr Unterstützung, damit die Städte nicht noch tiefer in die Schulden rutschen. Geht das so weiter, bekommen viele Städte Probleme, wichtige Projekte wie neue Schulen, bessere Straßen oder Schwimmbäder zu bezahlen. Experten und Stadtvertreter warnen: Ohne zusätzliche Hilfen wird es immer schwieriger, in Bildung, Verkehr und Freizeit zu investieren.

Vollsperrung auf A57 nach Gefahrgut-Unfall

Ein Gefahrgut-Lkw mit fast 1000 Kanistern Zubehör für Farben kracht am Morgen auf der A57 zwischen Uedem und Sonsbeck mit einem anderen Laster zusammen. Dabei reißt ein Kanister auf, brennbare Flüssigkeit läuft aus. Feuerwehr und Autobahnpolizei sperren die Autobahn komplett ab und sichern die Unfallstelle. Obwohl der Lkw jede Menge Gefahrgut geladen hat, bleibt es bei einem undichten Kanister. Augenzeugen wie Fabian Robbe loben, wie schnell und abgestimmt die Feuerwehr eingreift. Niemand wird verletzt, aber der Verkehr auf der wichtigen Pendlerstrecke steht still. Die Sperrung sorgt im Berufsverkehr für lange Staus. Kurz nach neun Uhr gibt die Polizei eine Spur wieder frei, doch die Bergung und das Aufräumen ziehen sich weiter hin – die Gefahr durch das ausgelaufene Gefahrgut ist aber gebannt.

FC St. Pauli: Marcel Rapp als neuer Trainer vorgestellt

Der FC St. Pauli hat einen Nachfolger für Trainer Alexander Blessin gefunden: Marcel Rapp. Der 47-Jährige war fünf Jahre Trainer bei Holstein Kiel. Nach dem Abstieg soll er die Kiezkicker wieder in die 1. Liga führen.

Hochwasserschutz: Deichverteidigungsweg in Borgfeld sorgt für schnellere Hilfe

Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und ein Dauereinsatz für die Helfer:innen: Das Hochwasser zum Jahreswechsel 2023 auf 2024 hat sich tief ins Gedächtnis vieler Menschen in Niedersachsen und Bremen gebrannt.

Super-Fan verwandelt Straße in Fahnenmeer

In Essen ist die Fußball-WM schon angekommen – zumindest in der Wohnstraße von Achim Klimmeck. Der Fußball-Fan hat sein Viertel erneut in eine bunte Fanmeile verwandelt.

Bonn steht im Stau: 90 Minuten für 15 Kilometer

Die Nordbrücke in Bonn ist dicht – und das sorgt für Chaos auf den Straßen. Schon ab 7:30 Uhr stehen Autofahrer im Stau, für 15 Kilometer brauchen sie bis zu eineinhalb Stunden. Besonders Pendler und Familien verzweifeln, weil der Verkehr auf die andere Rheinseite kaum noch vorankommt. Die Stadt Bonn reagiert mit schnellen Lösungen: Sie richtet neue Park-and-Ride-Plätze ein, Busse bekommen eigene Spuren über die Kennedybrücke. Außerdem fahren alle in Bonn bis Ende Juni kostenlos mit Bus und Bahn. In den nächsten zwei Wochen prüft die Autobahn GmbH, ob sie die Nordbrücke zumindest teilweise und mit Tempo-Limit wieder freigeben kann. David Nassai und andere Betroffene erzählen von endlosen Staus und Stress, vor allem wenn sie wichtige Termine haben. Bonns Oberbürgermeister erklärt, wie die Stadt den Verkehr entlasten will, und bittet die Bonner, möglichst das Auto stehen zu lassen. Ob diese Maßnahmen wirklich helfen, den Verkehr in Bonn zu entspannen, ist noch unklar. Die Stadt hofft auf Geduld und Flexibilität der Bonner – denn bis sich alle an die neuen Wege gewöhnt haben, kann es Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern.

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