glomex Logo
News

Amazon entwickelt Berichten zufolge intelligente Brillen für seine Zusteller, um Zeit sparen zu können.

Amazon entwickelt Berichten zufolge intelligente Brillen für seine Zusteller.

Related Videos

Das sind die größten Stromfresser im Büro

Ob Homeoffice oder in der Firma, im Büro laufen Computer oder Kaffeemaschine oft im Standby-Modus und das kostet Energie. Wie viele Bildschirme werden benötigt und wie groß die Bildschirme sein müssen, um den Aufgaben am Arbeitsplatz gerecht zu werden? Bei Monitoren sollte auf die Energieeffizienz geachtet werden. Ein Laptop verbraucht ungefähr 50-70 Prozent weniger Energie als ein stationärer Desktop-Computer. Wer Glüh- und Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzt, spart Strom. Die Anschaffungskosten für LED-Technik liegen zwar höher, am Ende rechnet sich das aber. Auch in der Büroküche gibt es einige Stromfresser. Angefangen von der Kaffeemaschine, die im Standby-Modus läuft, bis zu Geschirrspüler und Kühlschrank. Das sind die größten Stromfresser im Büro:

Das Kind Flippt aus: So sollen die Eltern richtig auf den Wutanfall ihres Nachwuchs reagieren

Wutattacke - aus dem Nichts. Die Eltern verstehen nicht einmal, was passiert ist. Erst viel später, als das Kind schlafen geht, stellt sich heraus: Es wollte beim Frühstück sein Brot selber schmieren, doch hat das der Papa gemacht. So einfach kann der Grund der Wuttattacke sein. Wut: Wut ist eine natürliche Emotion, die jeder hat. Erwachsene haben gelernt, damit umzugehen, aber Kinder können Emotionen noch nicht kontrollieren. Das führt oft dazu, dass Kinder in der Trotzphase zwischen dem zweiten und vierten Lebensjahr plötzlich wütend werden. „Kinder werden wütend, weil sie müde sind, reizüberflutet oder Hunger haben“, sagt Ulric Ritzer-Sachs, Sozialpädagoge der Onlineberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke). Die Kinder erleben Autonomie und beginnen selbst Entscheidungen zu treffen, sagt Bushuven. Manchmal stoßen sie jedoch an Grenzen und werden wütend. Mit vier bis fünf Jahren werden Wutanfälle oft ausgelöst, wenn das Kind etwas tun soll, das es nicht will. Bis zum Alter von etwa zwölf Jahren sollten Kinder lernen, ihre Wut zu kontrollieren. Schon im Grundschulalter sollten sie verstehen, dass Wut allein kein angemessenes Kommunikationsmittel ist. Vagusnerv: Der Vagusnerv spielt eine Schlüsselrolle bei der Emotionsregulation, indem er Signale zwischen Gehirn und Körper überträgt. Neuropsychologen untersuchen Möglichkeiten, wie die Stimulation dieses Nervs depressiven Menschen helfen könnte. Das Wissen über den Vagusnerv hilft, überwältigte Kinder zu beruhigen, indem man sie sanft berührt oder umarmt. Dadurch werden Entspannungssignale an das Gehirn gesendet, was zur Beruhigung beiträgt. Nutzen lasse sich das Wissen um den Vagusnerv auch, um von seinen Gefühlen übermannte Kinder wieder zur Ruhe zu bringen. Was Eltern noch tun können, um sich in eskalierenden Situationen richtig zu verhalten: In akuten Situationen ist es zunächst wichtig, den Wutausbruch zu stoppen. Diskutieren oder fragen ist in diesem Moment sinnlos, da Kinder oft erst später Gründe für ihr Verhalten nennen können. Auf den Countdown verzichten Man droht dem Kind, statt ihm in einer für es selbst nicht beherrschbaren Situation zu helfen. Besser wäre es, den Spross in den Arm zu nehmen oder abzulenken. Beruhigend wirken Wem es gelingt, trotz des Wutausbruchs seines Kindes selbst kontrolliert und ruhig zu bleiben, der kann meist den Gefühlsausbruch des Nachwuchses schneller beenden. Überraschung hilft Tun Sie etwas, mit dem das Kind nicht rechnet. Das wird es derart verdutzen, dass es sehr schnell seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes als die Wut lenkt. Verzichten Sie auf Bestrafung Oftmals sind Kinder wütend, weil sie das Gefühl haben, nicht gesehen zu werden. In einer solchen Situation Strafen auszusprechen, macht das ohnehin ohnmächtige Kind noch hilfloser. Belohnen Sie Wut nicht Wenn ein Kind im Supermarkt ausrastet, weil es etwas haben möchte, ist es keine Lösung, es zu kaufen. Bessere Lösung: In ruhigem Ton sagen, dass man noch was Süßes zu Hause hat und wenn der Einkauf jetzt schnell beendet werden kann, dort etwas Leckeres wartet. Alternativen zeigen Zeigen Sie Ihrem Kind, wie es seine Emotionen auf andere Weise ausdrücken kann, zum Beispiel durch gemeinsames Zerreißen einer Zeitung oder Boxen an einem Sandsack.

Das ist Harald Schmidt

Wir blicken auf die erfolgreiche und wechselvolle Karriere von Harald Schmidt. Aufgewachsen im baden-württembergischen Nürtingen zieht es Schmidt früh in die Schauspielerei und er studiert zwischen 1978 und 1981 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sein erstes Engagement bekommt er an den Städtischen Bühnen in Augsburg, wo er bis 1984 arbeitet. Daraufhin wechselt Harald Schmidt an das Düsseldorfer Kom(m)ödchen unter der Leitung von Lore Lorentz. In diesen Jahren geht er auch mit Soloprogrammen auf Tournee durch die Bundesrepublik. 1988 bekommt er erste Fernseherfahrungen und moderiert für den Sender Freies Berlin die Sendung „MAZ ab!“, welche ab 1989 in der ARD ausgestrahlt wird. Große Bekanntheit erlangt er durch die Show „Schmidteinander“, die Schmidt von 1990 bis 1994 mit Herbert Feuerstein moderiert. Von 1992 bis 1995 ist er Nachfolger von Kurt Felix als Moderator von „Verstehen Sie Spaß?“. Daraufhin wechselt er zu Sat.1 und bekommt seine eigene Sendung „Die Harald Schmidt Show“. Nach amerikanischen Vorbild führt er durch die erste deutsche Late Night-Show und wird durch seinen dunklen Humor und spitzen Kommentare als „Dirty Harry“ bekannt. Die Sendung wird in den folgenden Jahren bis 2014 mit kurzen Unterbrechungen und Senderwechseln zur ARD, Sat.1 und Sky fortgesetzt. Für die Show gewinnt Schmidt viele Preise. U. a. zwei Grimme-Preise, mehrere Fernsehpreise und die Goldene Kamera. Für die Olympischen Spiele 2006 in Turin und 2008 in Peking führt er zusammen mit Waldemar Hartmann durch die Sendung „Olympia mit Waldi & Harry“. Seit 2007 ist er Mitglied im Ensemble des Staatstheaters in Stuttgart und ist dort bis heute in Inszenierungen zu sehen. Für die ZDF-Serie „Das Traumschiff“ ist er seit 2009 in einer wiederkehrenden Rolle vor der Kamera. Seit 2017 blickt er zusammen mit Gregor Gysi für den Sender n-tv in „Gysi und Schmidt“ halbjährlich auf das, was die Menschen in Deutschland bewegt. Über Schmidts Privatleben ist nicht viel bekannt. Er soll mit seiner Partnerin Ellen Hantzsch fünf Kinder haben und in Köln leben.

Das hilft bei Migräne

Rund zehn Millionen Menschen in Deutschland plagt ein Kopfschmerz, Übelkeit und Schwindel. Mit verschiedenen Maßnahmen ist man den Schmerzattacken dennoch nicht hilflos ausgeliefert. Oft ist es zu Beginn eine bleierne Schwere, bevor dann ein furchtbarer Kopfschmerz auftritt. Häufig treten parallel zu den Schmerzen auch Übelkeit oder Schwindel auf. Manche klagen zudem über eine hohe Lichtempfindlichkeit der Augen. Eine Migräne-Attacke dauert zwischen vier und 72 Stunden. Die Erkrankung ist chronisch, wenn sie häufiger als an 14 Tagen in einem Monat auftritt. Eine Migräne-Attacke kann durch unterschiedlichste Faktoren ausgelöst werden. Bei manchen Menschen führt Alkohol dazu, Stress - beziehungsweise die Erholungsphasen nach Stress - gelten als Trigger, Hormonschwankungen oder der Wechsel von Zeitzonen können für eine Kopfschmerzattacke verantwortlich sein. Lärm, starke Lichtreize oder Sonneneinwirkung kann den nächsten Migräne-Anfall triggern. Wer regelmäßig unter Migräne-Attacken leidet, der sollte eine Entspannungstechnik erlernen. Einige der Techniken: Autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelentspannung. Regelmäßige Bewegung schüttet die Endorphine aus dem Körper aus, was gegen Schmerz wirkt. Auch Lesen, Musik oder Kreuzworträtsel lösen helfen dabei im Alltag regelmäßig abzuschalten.

Autoposer: So hoch sind die Bußgelder in Düsseldorf

Autoposer stellen ein großes Problem dar. Durch Lärm und gefährliches Verhalten belästigen und gefährden sie andere Bürger. Deutsche Großstädte wenden in Zusammenarbeit mit der Polizei neue Maßnahmen an. Es werden Sonderkommissionen gegründet und hohe Bußgelder veranschlagt. Damit die Autos leiser werden, müssen die Gesetze und Richtlinien von der EU (Europäische Union) angepasst werden.

Das erste Kinderfahrrad: Tipps worauf Sie achten sollen

Tipps für das erste Kinderfahrrad — Worauf Sie unbedingt achten sollten Nico Langenbeck von der Stiftung Warentest empfiehlt, bei einem neuen Fahrrad die niedrigste Sattelhöhe einzustellen, damit das Kind mit den Fußspitzen stabil den Boden berühren kann. Das hilft, das Gleichgewicht zu halten, zum Beispiel an Ampeln. Wenn das Kind mehr Erfahrung im Radfahren sammelt, kann der Sattel höher eingestellt werden, damit es ergonomisch besser sitzt und die Beine beim Treten besser durchstrecken kann. Orientierung vor Ort und bei den Größen Nico Langenbeck empfiehlt, Fahrräder am besten beim örtlichen Händler zu kaufen. Dort kann man verschiedene Modelle ausprobieren und bekommt Beratung und Service vor und nach dem Kauf. Thomas Geisler vom Pressedienst-Fahrrad (pd-f) schlägt vor, sich vorab an der Größe der Reifen zu orientieren, um eine erste Vorstellung zu bekommen. Allerdings variieren die Angaben der Hersteller, daher ist es keine genaue Regel. Kinderfahrräder starten oft bei 10 bis 12 Zoll für Kleinkinder und gehen bis zu 20 Zoll für Kinder ab sechs Jahren, wo auch eine größere Auswahl an Ausstattung besteht. Wie schwer sind Kinderfahrräder? Bei der Auswahl von Kinderfahrrädern ist es wichtig, auf leichtere Modelle zu achten, da sie für Kinder einfacher zu handhaben sind. Das Gewicht hängt vom Material des Rahmens ab, wobei Aluminium leichter ist als Stahl. Viele Hersteller legen Wert auf leichte Kinderfahrräder, um den Kindern das Fahren zu erleichtern. Einstiegsmodelle mit 16-Zoll-Rädern wiegen etwa 6 bis 7 Kilogramm, manche sogar weniger. Worauf bei der Ausstattung zu achten ist Thomas Geisler sagt, dass sich bei Kinderfahrrädern mittlerweile zwei Handbremsen durchgesetzt haben. Sie sind besser dosierbar und erleichtern die spätere Umstellung auf Handbremsen. Außerdem sind Handbremsen schneller und kraftvoller als Rücktrittbremsen, erklärt Nico Langenbeck. Einige Hersteller bieten farblich unterschiedliche Griffe für Vorder- und Hinterrad an. Bei der Beleuchtung haben Eltern die Wahl zwischen einem Nabendynamo und einer leichteren, abnehmbaren Akkubeleuchtung. Kinderfahrräder für unter achtjährige benötigen laut Gesetz keine Beleuchtung, da sie als Spielzeug gelten und nur auf Gehwegen gefahren werden dürfen. Was kosten gute Räder? Beim Test von 20-Zoll-Fahrrädern erhielten nur drei von zwölf Rädern ein „gut“. Diese kosteten zwischen 270 und 480 Euro. Generell liegen die Preise für 20-Zoll-Räder auf dem Markt zwischen etwa 200 und 600 Euro. Die Unterschiede betreffen vor allem die verbauten Komponenten, wie Schaltung, Federung, Bremsen und Gewicht. Einige Anbieter verlangen zusätzlich für Zubehör wie Schutzbleche oder Licht. Für kleinere Größen wie 14 bis 16 Zoll für Kinder ab drei oder vier Jahren beginnen die Preise ebenfalls bei etwa 200 Euro, können aber bis zu 500 Euro mit zusätzlichem Zubehör betragen. Der Experte von Stiftung Warentest rät zur ausgiebigen Probefahrt. Wenn da schon etwas klappert, quietscht, wackelt oder sich nur schwerfällig bedienen lässt – Finger weg.

Das Weinhaus am Neuen Markt in Neuruppin

In Neuruppin feiert das Weinhaus am Neuen Markt sein 20-jähriges Jubiläum unter der Leitung von Yvonne Krause. Was ist ihr Erfolgsgeheimnis?

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).