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Katherine Schwarzenegger und Chris Pratt: Baby Nummer 3 ist da

Die Stars haben ihr drittes gemeinsames Kind bekommen.

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Jährlicher Schlamm-Benefizlauf in England: Läufer kämpfen gegen Matsch

Beim traditionellen Maldon-Matschrennen im englischen Essex kämpften sich Hunderte Teilnehmende durch knietiefen Schlamm.

9-Jährige aus dem Kreis Esslingen lebt ihren Traum

Für andere Mädchen im Grundschulalter ist dieser Mittwoch ein ganz normaler Mittwoch: Aufstehen, fertigmachen, frühstücken, ab in die Schule, dann Hausaufgaben machen, sich mit Freundinnen treffen, vielleicht einem Hobby nachgehen. Für die neunjährige Melis aus Leinfelden-Echterdingen ist dieser Mittwoch aber ein besonderer: Nach der Schule musste sie die Wissenschafts-AG ausfallen lassen, denn Melis hat einen Termin in Stuttgart-Möhringen: Am Abend wird sie als kleine Prinzessin Anna auf der Musicalbühne stehen und in „Die Eiskönigin“ mitspielen. Seit vergangenem Sommer gehört Melis zu den 26 Mädchen, die im Wechsel die junge Prinzessin Elsa und die junge Prinzessin Anna darstellen.

Horror-Tat an Ehepaar ++ Mordverdächtiger Steirer (17):„Ich bin eben so…“

Ein Fleischerlehrling steht unter dem dringenden Verdacht, im steirischen Sankt Peter am Ottersbach in das Haus eines Ehepaars eingedrungen zu sein, den Mann (84) erstochen und die Frau (80) schwer verletzt zu haben. Jetzt sagt der Bursch: „Ich hatte schon lange den Plan, irgendwen umzubringen.“

Nach Panik im Saal ++ Dinner-Gast von Trump steckt Schampus-Flasche ein

Als bei Donald Trumps Presse-Dinner in Washington plötzlich Schüsse fallen, spielen sich chaotische Szenen ab: Die Live-Musik bricht ab, nach der Sekunden der Stille sind laute Schreie zu hören. Der Präsident wird von Leibwächtern in Sicherheit gebracht, zahlreiche Gäste werfen sich panisch zu Boden. Doch inmitten der Hektik kommt es auch zu bemerkenswerten Reaktionen, wie etwa von einer Besucherin, die wie in einem Selbstbedienungsladen Champagner- und Weinflaschen einsteckt.

Trump War Während Der Schießerei Beim Korrespondenten-Dinner „Nicht Besorgt“

Bei einer Schießerei während des jährlichen Dinners der Korrespondenten des Weißen Hauses in Washington, D.C., kam es zu Panik. Die Gäste wurden umgehend in Sicherheit gebracht, während die Behörden den Verdächtigen festnahmen. Offiziell wurde der Verdächtige als der 31-jährige Cole Tomas Allen aus Kalifornien identifiziert. Allen soll in der Nähe eines Sicherheitskontrollpunkts im Washington Hilton Hotel das Feuer eröffnet haben. Die Veranstaltung fand zu diesem Zeitpunkt in einem der unteren Stockwerke des Gebäudes statt. Die Ermittler gehen davon aus, dass Allen mit mehreren Waffen, darunter einer Pistole, einer Schrotflinte und Messern, bewaffnet war und möglicherweise mehrere Schüsse abgegeben hat. Präsident Donald Trump wurde nach den Schüssen von Agenten des Secret Service aus dem Bereich eskortiert. In einem späteren Interview mit CBS News sagte Trump: „Ich war nicht besorgt. Ich verstehe das Leben. Wir leben in einer verrückten Welt.“ Allen befindet sich weiterhin in Haft und soll in Washington vor Gericht erscheinen. Ihm werden unter anderem Angriff auf einen Bundesbeamten und der Gebrauch einer Schusswaffe bei einem Gewaltverbrechen vorgeworfen. Laut CBS News deuten erste Berichte darauf hin, dass der Verdächtige es möglicherweise auf Mitglieder der Trump-Regierung abgesehen hatte. Der amtierende Generalstaatsanwalt Todd Blanche erklärte, Allen habe die Absperrung nur knapp durchbrochen und sei nicht weit in den gesicherten Bereich vorgedrungen. Ein Beamter des Secret Service wurde verletzt, wird sich aber voraussichtlich erholen. Trotz des Vorfalls bestätigte der Buckingham Palace, dass der geplante Staatsbesuch von König Charles III. in den USA mit nur geringfügigen Änderungen stattfinden wird.

Nach neuem Wehrdienstgesetz: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt

Die Wehrpflicht ist zwar nach wie vor ausgesetzt in Deutschland, trotzdem kann man weiter den Kriegsdienst verweigern. Das tut eine wachsende Zahl von Menschen, wie aus einem Bericht hervorgeht.

König Charles Wird Trump Nach Dem Anschlag In Washington Besuchen

König Charles III. wird trotz des jüngsten Anschlags, der Washington erschütterte, seinen Staatsbesuch bei Donald Trump wie geplant antreten. Der Angriff ereignete sich bei einem Abendessen für Medienvertreter, bei dem ein Bewaffneter versuchte, den Präsidenten zu erreichen, bevor er vom Sicherheitspersonal gestoppt wurde. Trump und seine Familie blieben unverletzt, doch der Vorfall verstärkte die Sorgen um politische Gewalt in den USA. Der Buckingham Palace teilte mit, dass der König und Königin Camilla sehr erleichtert seien und ihm privat ihre Unterstützung zugesichert hätten. Die Pläne für den viertägigen Besuch bleiben weitgehend unverändert; lediglich kleinere Anpassungen aufgrund der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen werden erwartet. Die Reise hat symbolische Bedeutung, da sich die Beziehungen zwischen dem US-Präsidenten und dem britischen Premierminister Keir Starmer abgekühlt haben. Trump hatte Starmer in den letzten Monaten kritisiert und ihn als „Verlierer“ bezeichnet, weil dieser die USA im Krieg gegen den Iran nicht militärisch unterstützt habe. Die Anwesenheit des Königs wird eher als Zeichen des guten Willens denn als politische Intervention gesehen. Er wird voraussichtlich Trump treffen, vor dem Kongress sprechen und anschließend im Rahmen eines sorgfältig ausgearbeiteten Programms weiterreisen. Offizielle Vertreter beider Seiten hoffen, dass private Gespräche die Spannungen in einer Phase angespannter Zusammenarbeit zumindest etwas abbauen können.

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