Wegen Beleidigungen gegen den deutschen Star-Trainer Jürgen Klopp ermittelt der englische Fußball-Verband gegen den Schiedsrichter David Coote. Suspendiert wurde der Unparteiische bereits. Einen Haken gibt es bezüglich des Videos aber noch.
Kommunalwahl in Frankreich: Rechte vorn
Bei der Kommunalwahl in Frankreich steuert die rechtspopulistische Rassemblement National von Marie Le Pen auf ein Rekordergebnis zu.
Oscar-Nacht ++ 2026 Anderson, Jordan und Buckley die großen Sieger!
Paul Thomas Anderson feierte mit „One Battle After Another“ bei der 98. Oscar‑Gala einen Triumph! Er wurde als bester Regisseur ausgezeichnet, und sein Film gewann zugleich den wichtigsten Preis des Abends – den Oscar für den besten Film. Michael B. Jordan holte für seine Rolle in „Blood & Sinners“ den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jessie Buckley wurde für ihre gefeierte Performance in „Hamnet“ als beste Hauptdarstellerin geehrt.
ORF-Chefin bleibt hart ++ Thurnher sagt „Nein“ zu Luxus-Pensionsvertrag
Nach dem Skandal um Roland Weißmann bleibt auch die neue ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher bei dessen Linie zu Pius Strobls Pension. Der hochrangige ORF-Manager forderte einen Spezialvertrag, bei dem es um 2,4 Millionen Euro gehen dürfte – im „Krone“-Interview bestätigte Thurnher nun, dass man den Forderungen nicht nachkommen will.
Hisbollah im Visier ++ Israel bestätigt Bodenoffensive im Libanon
Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Tagen eine „begrenzte und gezielte“ Bodenoffensive im Süden des Libanon begonnen.
Die Gewinner-Liste ++ Das sind die Abräumer der 98. Oscar-Verleihung
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in Los Angeles die 98. Academy-Awards vergeben. Wir haben hier die Liste der kompletten Sieger für Sie zum Nachlesen.
Putin beleidigt? Prozess gegen Düsseldorfer Bildhauer neigt dem Ende
Jacques Tilly ist für bissig-satirische Mottowagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug bekannt – auch in der russischen Hauptstadt Moskau. Im Prozess wegen Putin-Beleidigung werden Plädoyers erwartet.
Straße von Hormuz ++ Trump fordert Hilfe, erhöht Druck auf NATO-Staaten
US-Präsident Donald Trump verleiht seiner Forderung nach einer Unterstützung durch seine europäischen Verbündeten in der Straße von Hormuz nun mehr Nachdruck und stellt die Zukunft der NATO infrage. Trump meinte am Sonntag in einem Interview mit der „Financial Times“, dass die Verbündeten Minensuchboote entsenden sollten, von denen Europa viel mehr besitze als die USA. Außerdem wolle er „Leute, die einige böswillige Akteure an der (iranischen) Küste ausschalten“. „Es wäre nur fair, wenn die Nutznießer der Straße von Hormuz dabei hälfen, dass dort nichts Schlechtes passiert“, so der Republikaner, der gleichzeitig warnte, es stünde der NATO „eine sehr schlechte Zukunft bevor“, sollte die Hilfe für die USA ausbleiben. Der Präsident wurde nicht konkreter.