Wegen Beleidigungen gegen den deutschen Star-Trainer Jürgen Klopp ermittelt der englische Fußball-Verband gegen den Schiedsrichter David Coote. Suspendiert wurde der Unparteiische bereits. Einen Haken gibt es bezüglich des Videos aber noch.
Wieder tote Paviane in Nürnberg: 7 Pavian-Babys im Tiergarten gestorben
Im Nürnberger Tiergarten sind sieben von neun Jungtieren gestorben – kurz nach der Geburt. Tierschützer kritisieren die Sterbequote als dramatisch hoch, der Zoo widerspricht.
Neu entwickelter Small Van für den freizeitaktiven Alltag - der EQT von Mercedes-EQ
Mercedes‑Benz Vans hat den Führungsanspruch bei Elektromobilität fest in der Strategie verankert und elektrifiziert konsequent alle Baureihen. Dazu gehört ein Angebot an branchenspezifischen Elektromobilitäts-Lösungen – auch im Segment der Small Vans. Der EQT von Mercedes-EQ vereint als Small Van die Variabilität und das hochwertige Ausstattungsniveau der T‑Klasse – seines konventionell motorisierten Schwestermodells – mit den Vorteilen eines vollelektrischen Antriebs. Der neue EQT von Mercedes-EQ bietet Familien sowie freizeitaktiven Menschen einen attraktiven Einstieg in die vollelektrische Welt der Marke mit dem Stern. Der elektrische Small Van ist in naher Zukunft bestellbar. Die Preise beginnen bei rund 49.000 Euro für den EQT mit 90 kW starker E-Maschine und Standardlänge. Dank des Black-Panel-Grills mit Zentralstern und dynamisch gestalteten Kühllamellen ist der neue EQT auf Anhieb als Mitglied der Mercedes‑EQ-Familie zu erkennen. Der elektrische Small Van kombiniert kompakte Außenmaße mit großem Raumangebot. Dabei bietet er dank der geschützten, schwerpunktgünstigen und platzsparenden Installation der Batterie im Unterboden die nahezu gleiche Variabilität und Funktionalität im Innenraum wie die konventionell angetriebene T‑Klasse. Der EQT ist 4.498 Millimeter lang, 1.859 Millimeter breit und 1.819 Millimeter hoch. Eine Variante mit langem Radstand folgt in diesem Jahr. Ebenso wie die T-Klasse bietet der neue EQT viele Vorteile, die den Alltag für Familien und Freizeitaktive einfach und komfortabel machen. Dazu zählt etwa die niedrige Ladekante von nur 561 Millimetern, die das Beladen mit schweren Gegenständen erleichtert. Die Schiebetüren auf beiden Fahrzeugseiten bieten eine Öffnung von je 614 Millimetern Breite und 1.059 Millimetern Höhe. So ermöglichen sie einen komfortablen Zugang zum Fond, und das Beladen kann inklusive Heckklappe flexibel von drei Seiten erfolgen. Auf der Rückbank finden bis zu drei Kindersitze Platz.
Die Thermobox im Konverterstahlwerk von ArcelorMittal Eisenhüttenstadt
Die Produktion von Stahl wird klimafreundlicher – auch bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt und Bremen. Dort wurden Millionen Euro investiert, um Energie zu sparen und Emissionen zu senken.
Schluss mit Alkohol: Bahn verbietet Alkohol an Bahnhöfen
"Genug ist genug", sagt Bahnchefin Palla. Bis zum Herbst soll es auf allen Bahnhöfen verboten sein, Bier, Wein, Schnaps oder anderen Alkohol zu trinken. Bei den Verbänden stößt sie damit auf offene Ohren.
Wofür geben Sie am meisten Geld aus?
Ob Wohnen, Lebensmittel, Freizeit oder Urlaub – die Ausgaben im Alltag sind vielfältig. Wir haben Passanten gefragt, wofür sie am meisten Geld ausgeben.
Gotland: Schwedens größte Insel
Eine mittelalterliche Stadtmauer, eine urige Altstadt, Bratwürste, Bier und viel grüner Spargel: Fast könnte man meinen, man wäre in Nürnberg gelandet. Aber auch Gotland hat all das zu bieten - nur haben Urlauber hier schwedisches Gebäck und die Ostsee direkt vor der Nase.
Kleiner Fußball - Folge 74: Roggo boykottiert Faulenzer Messi, Maier das ganze WM-Finale
Nach dem WM-Finale entscheidet sich Roggo kurzfristig um: kein Messi-Trikot für die Podcast-Aufnahme. Einen Fußballer, der von den anderen neun Feldspielern durchgeschleppt werden muss, würde der Coach des TV Leinburg in seinem Team nicht dulden. Auch Daniel Maier könnte sich keinen Faulenzer auf dem Platz leisten, zumal der Kader seines SV 08 Auerbach nicht gerade üppig bestückt ist. Auf Spanien gegen Argentinien hatte er nach der Auftaktpleite der Oberpfälzer gar keine Lust. Als Bezirksliga-Aufsteiger vermisst der 34-Jährige die Rückwechsel-Regel aus der Vorsaison. Ein Wiederabstieg in die Kreisliga wäre für den Verein, der 2015 vom fränkischen Spielkreis Erlangen/Pegnitzgrund nach Amberg/Weiden wechselte, kein Beinbruch, sagt der von drei Kreuzbandrissen geschädigte Teilzeit-Stürmer. Warum manche für ihn gedachte Nachricht einen ehemaligen Mitspieler beim ASV Michelfeld erreicht, wie sinnvoll er die Videoanalyse im Amateurbereich findet und wer die Argentinier Nordbayerns sind, erfahrt ihr in Folge 74 von "Kleiner Fußball".