Der Mittwoch (13.11.2024) wird insgesamt sehr grau, in einigen Regionen fällt auch wieder Regen. Im Süden ist es dagegen trocken und kalt, die Sonne kann sich aber auch hier nicht oft zeigen. Nur in den hohen Lagen können wir die Sonne genießen. Die Sonnenstunden kommen deswegen fast im ganzen Land nicht über 0 bis 1 Stunden. In unserem täglich frisch produzierten Video "Wetter heute" erfährst du alles, was du zum Start in den heutigen Tag wissen musst.
Schwergewicht: Wildtier-Fotograf trägt seltenen Goliathkäfer auf dem Arm
Ein Wildtier-Fotograf machte im Juni in Kibale in Uganda einen außergewöhnlichen Fund: Tristan Spurway lief ein Goliathkäfer über den Arm. Den bis zu zehn Zentimeter großen Käfer bekommt man in freier Wildbahn nur selten zu Gesicht.
Schwergewicht: Wildtier-Fotograf trägt seltenen Goliathkäfer auf dem Arm
Ein Wildtier-Fotograf machte im Juni in Kibale in Uganda einen außergewöhnlichen Fund: Tristan Spurway lief ein Goliathkäfer über den Arm. Den bis zu zehn Zentimeter großen Käfer bekommt man in freier Wildbahn nur selten zu Gesicht.
Wetter heute: So viel Sonnenschein beschert uns der Montag
Am Montag erwartet uns in Deutschland ruhiges Sommerwetter. Nach einem teils nebligen und ungewöhnlich kühlen Start zeigt sich die Sonne im Tagesverlauf überall. Dichtere Wolken gibt es vor allem im Norden, einzelne Schauer oder Gewitter bleiben aber die Ausnahme. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 24 Grad, im Südwesten werden sommerliche 25 bis 28 Grad erreicht, so unser Meteorologe Georg Haas in unserem "Wetter heute".
Wetter heute: So viel Sonnenschein beschert uns der Montag
Am Montag erwartet uns in Deutschland ruhiges Sommerwetter. Nach einem teils nebligen und ungewöhnlich kühlen Start zeigt sich die Sonne im Tagesverlauf überall. Dichtere Wolken gibt es vor allem im Norden, einzelne Schauer oder Gewitter bleiben aber die Ausnahme. Die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 24 Grad, im Südwesten werden sommerliche 25 bis 28 Grad erreicht, so unser Meteorologe Georg Haas in unserem "Wetter heute".
Lexus RX startet im F Sport Design
Der Lexus RX streift den Sportanzug über: Das Premium-SUV ist ab sofort zu Preisen ab 78.000 Euro im „F SPORT Design“ bestellbar. Mit schwarzen und kontrastierenden Designakzenten, Tiziablau als einer von sieben verfügbaren Lackierungen und einem komfortablen Interieur unterstreicht das neue Ausstattungsniveau die dynamische Seite des mittlerweile in fünfter Generation gebauten SUV-Pioniers. Im „F SPORT Design“ fährt sowohl der Einstiegshybrid Lexus RX 350h als auch der zu Preisen ab 84.150 Euro angebotene Plug-in-Hybrid Lexus RX 450h+ auf 21-Zoll-Rädern in hochglänzendem Schwarz vor. Das ebenfalls schwarz lackierte F SPORT spezifische Kühlerschutzgitter im Wabendesign verleiht der Front einen markant dynamischen Look, der von den seitlichen Lufteinlässen nochmals betont wird. Auch Stoßfängerlippe und Seitenschweller sind in Schwarz gehalten. Einen harmonischen Kontrast bilden die mattsilberne Zierspange an der Front und die Chrom-Applikationen an Außenspiegeln, seitlichen Scheibeneinfassungen und dem unteren hinteren Stoßfänger. Eine Plakette mit dem legendären Lexus F SPORT auf silbernem Grund verweist an der Seite auf den exklusiven Charakter des Modells. Kunden können aus sieben Premium-Lackierungen wählen, darunter das neue Tizianblau. Den Innenraum prägt die Handwerkskunst der Lexus Takumi-Meister. Aufbauend auf der hochwertigen Executive Line, gehören unter anderem Sitzbezüge aus Leder und eine 64-farbige Ambientebeleuchtung zur Serienausstattung der F SPORT Design Modelle. Vier mögliche Farbkombinationen, darunter die Optionen Alpakabraun und Havannabraun, setzen weitere Akzente im Interieur.
Grünen-Chefin fordert Klima-Kurs von Merz
Nach dem Waldbrand in der Eifel fordert Grünen-Chefin Katharina Dröge einen radikalen Kurswechsel in der Klimapolitik. Sie nimmt dabei auch Bundeskanzler Friedrich Merz in die Pflicht.
AOK-Chefin will Telefon-Krankschreibung erhalten
Die telefonische Krankschreibung steht vor dem Aus, doch jetzt kommt deutlicher Widerspruch. AOK-Chefin Carola Reimann verteidigt das Verfahren und warnt vor mehr Bürokratie.