Der Mittwoch (13.11.2024) wird insgesamt sehr grau, in einigen Regionen fällt auch wieder Regen. Im Süden ist es dagegen trocken und kalt, die Sonne kann sich aber auch hier nicht oft zeigen. Nur in den hohen Lagen können wir die Sonne genießen. Die Sonnenstunden kommen deswegen fast im ganzen Land nicht über 0 bis 1 Stunden. In unserem täglich frisch produzierten Video "Wetter heute" erfährst du alles, was du zum Start in den heutigen Tag wissen musst.
Gasleck-Evakuierung: Bagger trifft Hauptgasleitung
Ein Bagger reißt bei Bauarbeiten an einer neuen Bushaltestelle in Wetter die Hauptgasleitung auf. Sofort strömt Gas aus, Feuerwehr und Polizei sperren die Straße komplett ab. Feuerwehr und Polizei geben inzwischen Entwarnung: Es besteht keine Explosionsgefahr, die Straße ist wieder frei, die Anwohner dürfen zurück nach Hause.
"Recht auf Mensch": SPD fordert menschliche Ansprechpartner statt KI am Telefon
Die SPD will im Landtag durchsetzen, dass jeder am Telefon einen echten Ansprechpartner bekommt – mit Rückrufgarantie innerhalb von zwei Werktagen.
Wie gefährlich ist das Shamonda-Virus?
Das Shamonda-Virus breitet sich in Europa aus. Lange war der Erreger nur bei Tieren bekannt, doch jetzt ist erstmals ein Mensch mit der Infektion verstorben.
Mord in Innsbruck bleibt ungeklärt
Wer hat die 19-jährige Studentin Daniela Kammerer 2005 in Innsbruck getötet? Diese Frage bleibt ungeklärt. Ihr einstiger Studienkollege wurde am Freitag einstimmig freigesprochen. Mehr dazu auf TT.com!
Dieser Allgäuer war fast 45 Jahre Hüttenwirt in den Alpen
Die Hüttenwirtslegende Charly Wehrle hat die Berghüttenkultur über Jahrzehnte mitgeprägt. Vieles hat sich verändert – doch die Berge lassen ihn bis heute nicht los.
Oktober-Steuerschätzung mit Blick auf 2027: Minister Füracker stellt Ergebnisse vor
Die Haushaltslage in Bayern bleibt angespannt – so lautet das Fazit des bayerischen Finanzministers Albert Füracker. Laut der aktuellen Steuerschätzung muss der Freistaat in diesem Jahr mit 300 Millionen Euro weniger auskommen als geplant. Auch für 2027 wird ein Minus von 100 Millionen Euro erwartet. Füracker sieht deshalb kaum Spielraum für zusätzliche Ausgaben und fordert Reformen für einen besseren Wirtschaftsstandort.
Düsseldorf hat jetzt Ampelpärchen
In vielen Städten gibt es sie schon, Düsseldorf hat sie jetzt auch: Ampelpärchen! An 18 Ampelanlagen an der Heinrich-Heine-Allee, Königsallee, Schadowstraße und Girardetbrücke sind jetzt statt der klassischen Ampelfiguren händchenhaltende Pärchen zu sehen – in der heterosexuellen und in der queeren Variante. Die Umsetzung hat zwei Jahre gedauert. Die Stadt hatte zunächst Bedenken, weil der Einsatz von alternativen Ampelmotiven „rechtlich zweifelhaft“ sei. In einer Vorlage der Verwaltung dazu hieß es, es sei sicherzustellen, dass „das Sinnbild eines stehenden bzw. schreitenden Fußgehenden eindeutig“ zu erkennen sei. Bei den Ampelpärchen sei das der Fall, hieß es nach einer Prüfung – beim Düsseldorfer Radschläger, der ursprünglich auch als Ampelsymbol geplant war, aber nicht. Die Idee hatte aber noch aus einem anderen Grund für Aufruhr im Stadtrat gesorgt: Oberbürgermeister Stephan Keller hatte den Antrag von SPD, Grünen und FDP „Symbolpolitik“ bezeichnet.