Neuer Porsche Taycan überzeugt mit bis zu 587 Kilometern realer Reichweite
Porsche bringt den umfangreich aktualisierten Taycan auf den Weg. Die neuen Modellvarianten bieten mehr Reichweite, sowie kürzere und robustere Ladevorgänge. Bei einem ersten Reichweitentest von Los Angeles nach San Diego und zurück haben Vorserienmodelle ihre weiter verbesserte Effizienz demonstriert. Die vollelektrischen Sportwagen legten im öffentlichen Straßenverkehr bis zu 587 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. Der Reichweitentest erfolgte unter Alltagsbedingungen: Zwölf internationale Medienvertreter waren mit vier Taycan an drei Tagen auf den Interstate Highways 405 und 5 zwischen den südkalifornischen Metropolen Los Angeles und San Diego unterwegs. Die Teams fuhren dabei die auf Interstates zulässige Höchstgeschwindigkeit von 75 mph. Das entspricht rund 120 km/h. Alle vier Testwagen waren mit der größeren Performance Batterie Plus ausgestattet. Geladen wurde bei Electrify America in Torrence/Los Angeles. Hier zeigte der Taycan über mehrere Minuten mehr als 300 kW Ladeleistung und konnte wiederholt in unter 20 Minuten von zehn auf 80 Prozent State of Charge geladen werden. Auch die Ladeleistung, die Ladezeit sowie die Zeit, die bis zum Ladestart vergeht, zeigten sich bei diesem Test stark verbessert. Fast 150.000 Taycan hat Porsche seit Beginn der Produktion gebaut. Die wichtigsten Einzelmärkte für die Modellreihe sind aktuell die USA, Großbritannien, Deutschland und China. Der umfangreich überarbeitete Taycan wird in wenigen Tagen vorgestellt.
Landwirtin Michaela Löffl: Streuobst, Bienen und ein Hof im Nebenerwerb
Michaela Löffl führt den Familienhof in Wurmsham im Nebenerwerb weiter. Diese Reportage handelt von ihrem Streuobst-Lehrpfad, alten Obstsorten, Bienen und der 250 Jahre alten Drosselbirne. Als Landwirtin, Erzieherin, Pomologin, Imkerin und Jägerin verbindet sie Landwirtschaft mit Bildungsarbeit – und zeigt, wie viel auf einem Hof auch neben dem Hauptberuf entstehen kann.
Der Skoda Octavia - Progressivere Scheinwerfer und Heckleuchten verbessern Sicht, Sichtbarkeit
Schon in der Serienausführung besitzt der Octavia nun Frontscheinwerfer mit LED-Technologie. Für die Ausstattungslinien Selection und Sportline stehen zudem Matrix-LED-Scheinwerfer der zweiten Generation zur Wahl, die RS-Versionen erhalten diese serienmäßig. Sie erzeugen eine neuartige Lichtsignatur und enthalten zwei LED-Module, deren visuelle Wirkung das neue Crystallinium-Element zusätzlich betont. Es unterstreicht die Konturen der Scheinwerfer und wirkt wie geschliffenes Kristallglas. Während das äußere Bi-LED-Modul für Abblend- und Fernlicht sorgt, besteht das innere Modul aus 36 in zwei Reihen angeordneten Matrixsegmenten – zwölf mehr als in der vorigen Version. Diese Konfiguration ermöglicht eine noch bessere Ausleuchtung und schirmt entgegenkommende Fahrzeuge noch effizienter vom Lichtkegel des Fernlichts ab. Eine Allwetterfunktion ersetzt die bisherigen Nebelscheinwerfer. Sie passt die Lichtabgabe jederzeit optimal an die aktuellen Wetterverhältnisse an. Eine Basisversion der LED-Heckleuchten zählt bereits in den Ausstattungen Essence und Selection zur Serienausstattung. Die Topversion weist eine animierte Coming-/Leaving-Home-Funktion sowie animierte Blinker auf. Genau wie der obere Teil der C-förmigen Leuchteinheiten erstrecken sie sich bis in die Gepäckraumklappe. Diese Ausführung gehört bei den Sportline- und RS-Versionen zum Serienumfang, für Selection steht sie als Option zur Wahl.
Grenze des Möglichen: Motorradfahrer transportiert Turm aus Wasserkanistern
Halsbrecherischer Transport in Siem Reap in Kambodscha: Ein Motorradfahrer zog einen Anhänger mit Dutzenden Wasserfässern durch den Straßenverkehr – nur locker mit Seilen gesichert.
Grenze des Möglichen: Motorradfahrer transportiert Turm aus Wasserkanistern
Halsbrecherischer Transport in Siem Reap in Kambodscha: Ein Motorradfahrer zog einen Anhänger mit Dutzenden Wasserfässern durch den Straßenverkehr – nur locker mit Seilen gesichert.
Wie ein Hund mit seinem Stock: Wolf schleppt Warnschild durch Yellowstone
Amüsanter Fund im Yellowstone-Nationalpark: Im April filmte Besucherin Taylor Rabe einen jungen Wolf, der ein Warnschild vor Grizzlybären im Maul trug – als wäre es ein gewöhnlicher Spielstock.
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