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Feuchte Träume in Traunviertel

Whirlpool-Spielchen mit Bio-Bauer Matthias

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Geplante Rentenreformen: Wie Jung und Alt davon betroffen sind

Die geplante Rentenreform soll jede und jeden betreffen - egal wie alt. Auf fast 80 Seiten hat die Rentenkommission Vorschläge aufgelistet, die es in sich haben. Was kommt auf die Generationen zu?

Rot Sehen: Die Chaotischsten Spiele Der WM-Geschichte

Die Weltmeisterschaft ist die größte Bühne im Fußball, und für jeden Spieler und jedes Land steht enorm viel auf dem Spiel. Der Druck einer Weltmeisterschaft kann manchmal zu Spannungen führen; hier ist eine Liste der Spiele mit den meisten Platzverweisen in der WM-Geschichte. Beim 2:0-Auftaktsieg Mexikos gegen Südafrika bei der diesjährigen Weltmeisterschaft gab es drei Platzverweise. Südafrikas Yaya Sithole sah zwei Gelbe Karten, bevor sein Teamkollege Themba Zwane nach einem Gerangel abseits des Balles vom Platz gestellt wurde. Mexikos César Montes wurde wegen eines taktischen Fouls als letzter Mann des Feldes verwiesen. Kroatiens 2:2-Unentschieden gegen Australien im Jahr 2006 endete mit drei Platzverweisen, darunter einer für Kroatiens Josip Simunic, der bekanntermaßen drei Gelbe Karten sah, bevor er schließlich ebenfalls vom Platz gestellt wurde. Die USA beendeten ihr Spiel gegen Italien im selben Jahr mit neun Mann, wobei Daniele De Rossi wegen eines Ellbogenschlags ebenfalls vom Platz gestellt wurde. 1998 wurden beim 1:1-Unentschieden zwischen Dänemark und Südafrika drei rote und sieben gelbe Karten verteilt. 1954 kam es zwischen Ungarn und Brasilien zu einer Massenschlägerei mit 20 Spielern, bei der drei rote Karten gezeigt wurden, zwei davon an brasilianische Spieler. Brasiliens 1:1-Unentschieden gegen die Tschechoslowakei 1938 war das erste WM-Spiel, in dem drei rote Karten in einer einzigen Partie verteilt wurden. Portugals 1:0-Sieg gegen die Niederlande bei der WM 2006 wurde später als „Schlacht von Nürnberg“ bezeichnet, nachdem rekordverdächtige vier rote und 16 gelbe Karten verteilt wurden.

Mann entdeckt nach 60 Jahren: Sein bester Freund ist sein Bruder

Graham Hearsey (60) hat während eines Krankenhausaufenthalts durch einen DNA-Test erfahren, dass sein bester Freund aus Kindheitstagen, David Joyce, in Wirklichkeit sein leiblicher Bruder ist. Die beiden waren gemeinsam aufgewachsen, hatten jedoch später den Kontakt verloren. Der Test führte Jahrzehnte später zu der überraschenden Familienenthüllung und einem Wiedersehen.

NRW-Kommunen am Limit: Immer mehr Schulden

Der Spielplatz in Wuppertal wird abgerissen, weil für ein neues Klettergerüst das Geld fehlt. Die Stadt hat alle verfügbaren Mittel bereits verplant und setzt ihre Prioritäten auf den Schulbau. Wuppertal muss 158 Millionen Euro Schulden im Jahr 2025 verbuchen. Kommunen in Nordrhein-Westfalen haben im selben Jahr insgesamt 11 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen. Die Landesregierung kündigt an, knapp 9 Milliarden Euro an Altschulden der Kommunen zu übernehmen. Trotzdem reicht das Budget nicht aus, um alle Projekte umzusetzen, insbesondere nicht für neue Spielplätze und Kitas. Miriam Scherff erklärt, dass kurzfristig immer wieder Spielgeräte geschlossen oder abgebaut werden müssen, weil die Gelder bereits verplant sind. Sie betont, dass der Abriss des Spielplatzes für die Bürger sichtbar macht, ob Demokratie funktioniert. Die Stadt investiert in den kommenden Jahren knapp 1 Milliarde Euro in den Schulbau. Für den Ausbau von Kitas und die Erneuerung von Spielplätzen bleibt weiterhin kein Geld übrig. Ein Gebäude neben dem Rathaus steht seit Jahren leer, könnte aber wegen fehlender Mittel nicht als städtische Kita genutzt werden.

Riesen Ghettoblaster beim ASV Hagsfeld

Blaulichttag in Oberndorf

Rund 100 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK waren beim Blaulichttag in Oberndorf dabei. Es wurde ein Ernstfall an einer Schule geübt.

Drei Badeunfälle im Gelsenkirchenin nur zwei Tagen

Am Wochenende kommt es im Rhein-Herne-Kanal im Nordsternpark in Gelsenkirchen zu mehreren tragischen Badeunfällen mit Jugendlichen. Drei Jugendliche geraten beim Baden im Kanal in Lebensgefahr. Rettungstaucher holen einen 16-Jährigen bewusstlos aus dem Wasser, er stirbt später im Krankenhaus. Nur einen Tag später gehen ein 14-Jähriger und ein 19-Jähriger fast an derselben Stelle unter. Einsatzkräfte ziehen beide aus dem Wasser, sie schweben laut Polizei weiterhin in Lebensgefahr. Emanuel erzählt, dass er keine Sekunde zögert und sofort ins Wasser springt, als er den Vorfall mit dem 16-Jährigen bemerkt. Die Unfälle zeigen, wie gefährlich das Baden im Rhein-Herne-Kanal ist.

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