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Webflash: Die Netz-News des Tages vom 28.01.2025

Im Studio: Web-Reporterin Miriam Pössnicker

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Ehemaliges Karstadthaus in Lübeck wird zu Schulgebäude umgebaut

Es ist eine besondere Aufgabe, die die Stadt Lübeck (Schleswig-Holstein) derzeit angeht. Aus der ehemaligen Karstadtfiliale nahe des Rathauses soll ein Bildungshaus entstehen. Über 40 Millionen Euro kostet der Umbau, von dem später unter anderem die vier Innenstadtgymnasien, sowie weitere Bildungseinrichtungen profitieren sollen. Schulräume für 600 Schüler:innen entstehen, der Schulhof wird auf dem Dach des Gebäudes sein.

Streit um Zölle: Niederlage für Trump vor Oberstem Gericht

Donald Trump hat mit seinen umstrittenen Zöllen weltweit für Turbulenzen gesorgt - nun versetzt das Oberste US-Gericht dieser Politik einen Dämpfer. Auch für die EU ist das relevant.

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Die Bears Machen Einen Weiteren Schritt In Richtung Umzug Nach Indiana…

Der Plan der Chicago Bears, ein neues Stadion in Indiana zu bauen, hat einen weiteren Schritt nach vorn gemacht, nachdem die Gründung einer Behörde zur Errichtung einer Arena genehmigt wurde. Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses von Indiana verabschiedete einen Gesetzentwurf zur Gründung einer Stadionbehörde für Nordwest-Indiana. Diese Behörde soll ein Stadion finanzieren, bauen und vermieten. Der 24-köpfige Ausschuss stimmte dem Gesetzentwurf einstimmig zu. Die Bears haben ein Grundstück in der Nähe des Wolf Lake in Hammond, Indiana, im Blick. „Die Verabschiedung des Gesetzentwurfs SB 27 ist der bisher bedeutendste Schritt in unseren Stadionplanungen. Wir werden die verbleibenden standortspezifischen Prüfungen abschließen, um unsere Vision eines Weltklasse-Stadions in der Nähe des Wolf Lake in Hammond, Indiana, zu verwirklichen“, erklärten die Bears in einer Stellungnahme. Diese Nachricht folgt auf intensive Bemühungen des Gouverneurs von Indiana, Mike Braun, und anderer Abgeordneter, die Bears nach Indiana zu locken. Gleichzeitig wurden Anstrengungen unternommen, das Franchise in Illinois zu halten. Die Pläne für den Bau eines überdachten Stadions wurden vorerst zurückgestellt. Die Chicago Bears erwähnten Illinois jedoch nicht in ihrer Stellungnahme, da die Anhörung des Finanzausschusses des Repräsentantenhauses von Illinois abgesagt wurde. Diese Anhörung hätte den Bears die Möglichkeit gegeben, langfristige Grundsteuersätze auszuhandeln. Matt Hill, Sprecher des Gouverneurs von Illinois, JB Pritzker, erklärte, Illinois sei bereit gewesen, den Gesetzentwurf voranzutreiben, und habe gestern ein produktives dreistündiges Treffen mit den Bears abgehalten. Überraschenderweise veröffentlichten die Bears jedoch eine Erklärung, die auf einen Umzug des Teams nach Indiana hindeutete. Die Bears hatten zuvor 855 Millionen US-Dollar an öffentlichen Geldern für den Bau einer neuen Arena in Arlington Heights beantragt und wären bereit gewesen, das Projekt voranzutreiben, wenn die Grundsteuern eingefroren worden wären. Dies geschah jedoch nicht. Die Bears sind seit ihrem Umzug nach Chicago im Jahr 1921 dort ansässig, besaßen aber nie ein eigenes Stadion. Bis 1970 trug das Team seine Heimspiele im Wrigley Field und seither im Soldier Field aus.

FCE-Kapitän Axel Borgmann lobt Top-Neuzugang Tolga Cigerci

Auch der Kapitän von Energie Cottbus ist beeindruckt, aber keineswegs überrascht von den Qualitäten des Neuzugangs Tolga Cigerci🤩⁠

Manuel Hagel vor der Landtagswahl 2026

Manuel Hagel ist Spitzenkandidat der CDU. Die politische Karriere des gelernten Bankkaufmanns begann im Ehinger Gemeinderat. Beim SÜDWEST-PRESSE-Forum hat er sich den Fragen der SWP-Volontärinnen gestellt.

„Mama Merkel ist zurück“ – Merz steht weiter unter Druck

Dass ein Parteitag mal so viele Emotionen auf Social Media auslöst, hätte man vor ein paar Jahren wohl noch nicht gedacht. Der Grund: Nachdem “Mama Merkel” sich längere Zeit aus der Politik zurückgezogen hatte, kündigte sie ihre Teilnahme auf dem CDU-Parteitag in Stuttgart an. Um 9 Uhr ging es los, Merkel traf zum Gottesdienst ein, Jacke aus, noch ein paar Selfies hier und da und schon 2 Stunden nach Beginn tauchten die ersten TikToks mit ihrem Willkommensapplaus auf. Von ihren eigenen Parteikolleg:innen wird sie gerade scheinbar mit Freude in Empfang genommen. Anders beim amtierenden Kanzler Friedrich Merz. Der bekam zwar nach seiner Rede ebenfalls tobenden Applaus, doch für ihn gilt es jetzt erstmal, sich vor seinen Parteikolleg:innen zu beweisen. Der versprochene ökonomische Umschwung bleibt bislang aus und in den Umfragen bleibt er bei den Bürger:innen eher unbeliebt. Die Junge Union stellte zuvor klare Forderungen: Die wirtschaftliche Lage sei schwierig, „daher erwarten die Menschen Antworten, statt Problembeschreibungen“ so Vorsitzender Johannes Winkel zu unserer Redaktion. Ein “Verwaltungsparteitag” sei unerwünscht, und ein „Reformparteitag“ bitter nötig. Wie sich Merz in Stuttgart schlägt, wird sich zeigen.

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