Ein US-Geschworenengericht hat der Sicherheitsfirma CACI aus dem Bundesstaat Virginia eine Mitschuld an der Folter ehemaliger Häftlinge im irakischen Gefängnis Abu Ghraib gegeben und den drei Klägern insgesamt 42 Millionen Dollar Entschädigung zugesprochen.
Mutter und Tochter fliehen vor Tibetischem Braunbären
Eine Mutter und ihre Tochter in der Stadt Nagqu, China, entkamen, nachdem sie während einer Fahrt mit einem E-Bike von einem Braunbären verfolgt worden waren. Anwohner eilten nach draußen und warfen Steine nach dem Bären, wodurch sie die Bären schließlich vertrieben.
Machtprobe: Chinas Küstenwache blockiert philippinischen Einsatz gegen Dynamitfischer
Vor der Pag-asa-Insel haben Schiffe der chinesischen Küstenwache am 4. Oktober einen philippinischen Einsatz gegen mutmaßliche Dynamitfischer behindert. Manila sprach von einem „unnötigen Akt der Einschüchterung“.
NHL: Draisaitl baut Super-Serie aus - Oilers schaffen Wende
Leon Draisaitl hat die Edmonton Oilers zum nächsten Sieg in der NHL geführt. Beim 5:2 seines Teams gegen die Anaheim Ducks baute der deutsche Eishockeystar seine Super-Serie zum Start der Saison aus.
Lineker: Ronaldo verdient Abschied wie Messi
Nach Cristiano Ronaldos Abreise aus Portugals Nations-League-Camp hofft Gary Lineker auf eine Versöhnung. Die England-Legende wünscht dem Superstar einen Abschied wie bei Lionel Messi.
Klöckner drängt Rausch zu Aufgabe von Amt als AfD-General
Bundestagspräsidentin Klöckner kritisiert Tobias Rausch für das Festhalten am AfD-Parteiamt nach dessen Wahl zum Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt. Sie fordert als Maßstab Neutralität und verweist auf eigene Erfahrungen.
Das ist der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD)
Am 12. Februar 2017 wurde Frank-Walter Steinmeier zum 12. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Am 13. Februar 2022 bestätigte die 17. Bundesversammlung ihn für eine zweite Amtszeit. Die Geschichte des deutschen Bundespräsidenten beginnt in Nordrhein-Westfalen. Er wurde in der größten Stadt des Kreis Lippe in Detmold geboren. In Brakelsiek wuchs er mit seinem Bruder Dirk Steinmeier und seinen Eltern Walter Steinmeier und Ursula Steinmeier auf. Der kleine Ort gehört heute zur Stadt Schieder-Schwalenberg. Nachdem er seinen Wehrdienst bei der Bundeswehr absolvierte, begann Steinmeier 1976 Rechtswissenschaften und 1980 Politikwissenschaften zu studieren. Anschließend arbeitete er als Referent für Medienrecht und Medienpolitik in der Staatskanzlei Niedersachsen in Hannover. Dort wurde er 1993 zum Leiter des Persönlichen Büros des niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder und 1994 Leiter der Abteilung für Richtlinien der Politik, Ressortkoordinierung und -planung ernannt. 1996 bis 1998 war er Staatssekretär und Leiter der Niedersächsischen Staatskanzlei. Im November 1998 wurde er auch Staatssekretär im Bundeskanzleramt und Beauftragter für die Nachrichtendienste, das er von 1995 bis 2005 leitete. Es folgte das Amt als Bundesaußenminister (2005 bis 2009). Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), in der er seit 1975 Mitglied ist, wählte ihn im Oktober 2007 zum stellvertretenden Vorsitzenden der Partei. Rund einen Monat später wurde er nach dem Rücktritt Franz Münteferings (SPD) am 21. November 2007 zu dessen Nachfolger als Vizekanzler ernannt. Zwei Jahre später er zog Steinmeier durch ein Direktmandat aus einem Brandenburger Wahlkreis in den Bundestag ein. Die SPD-Bundestagsfraktion wählte ihn zum Vorsitzenden. Von Dezember 2013 bis Januar 2017 übernimmt der Politiker erneut das Amt als Bundesminister des Auswärtigen bis er schließlich zum Bundespräsidenten gewählt wurde.
Beginn Reise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender zu einem Staatsbesuch nach Frankreich
Beginn Reise Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender zu einem Staatsbesuch nach Frankreich. + Grußwort beim Empfang der Deutschen Botschaft zur Deutschen Einheit