Ein US-Geschworenengericht hat der Sicherheitsfirma CACI aus dem Bundesstaat Virginia eine Mitschuld an der Folter ehemaliger Häftlinge im irakischen Gefängnis Abu Ghraib gegeben und den drei Klägern insgesamt 42 Millionen Dollar Entschädigung zugesprochen.
Cupra Raval VZ Extreme – Elektrischer Stadtflitzer mit Aufpreisliste
Cupra Raval VZ Extreme – Elektrischer Stadtflitzer mit Aufpreisliste Ganz gegen den Trend ist Cupra die Marke im VW-Konzern die noch für schwarze Zahlen sorgt, kein Wunder also, dass der neue Cupra Raval die neue elektrische Kleinwagenfamilie des VW-Konzerns als erstes Modell präsentiert. Dieses „Urban Electric Car“ trägt den Namen eines Szeneviertels Barcelonas und soll die Straßen mit „seinem rebellischen, urbanen Elektro-Charakter“ erobern. Frontpartie, Lichtsignatur, bündige Türgriffe und die straffe Seitenlinie signalisieren schon im Stand, dass er ein „Must Have“ der Lifestyle-Szene sein möchte, mit klarer Abgrenzung zu den eher biederen Konzernverwandten VW ID Polo und Skoda Epiq. Doch wie schon beim Born ist nicht jede Variante ein technisches Highlight, was allerdings auch den weniger begüterten die Chance gibt ein wirklich attraktives Modell zu einem dann günstigerem Einstiegspreis zu fahren. Wen interessiert schon im urbanen Verkehr, dass die Schwestern deutlich bessere Leistungswerte aufweisen. Wir fuhren im ersten Test den Cupra Raval VZ, der das visuelle Versprechen des Auftritts auch liefert. Doch diese Dynamik mit Temperament läßt den Einstiegspreis von 25.950 Euro dann mit der Topversion auf 46.525 Euro schnellen. Die 4,05 Metern Länge des Raval ist stadttauglich und handlich. Der Radstand von 2,60 Metern sorgt für stimmige Proportionen und Geräumigkeit, die erhöhte Sitzposition erleichtert die Übersicht, und im dichten Verkehr helfen die kompakten Maße ebenso wie die verfügbaren Assistenzsysteme. Der Kleinwagen erfüllt damit die Anforderungen des urbanen Alltags, ohne den sportlichen Cupra-Markenanspruch aufzugeben. Dazu passt auch der Kofferraum, der ein Kaufargument darstellt da die neuen Konzern-Kleinwagen nun wieder mit Frontantrieb fahren entsteht Raum für einen tiefen Laderaum. Im Fall des Raval sind das erstaunliche 441 Liter. Im Fond wird es allerdings für Passagiere relativ eng. Stimmig wirkt dagegen das Raval-Cockpit. Cupra kombiniert ein 10,25-Zoll-Digitalinstrument mit einem 12,9-Zoll-Touchscreen und setzt auf eine Darstellung, die modern, aber nicht überladen wirkt. Die Tasten am Lenkrad, die klare Struktur der Mittelkonsole und die insgesamt ablenkungsarme Gestaltung deuten an, dass hier jemand verstanden hat, wie Bedienung im Auto funktionieren sollte. Umso irritierender, dass Cupra ausgerechnet bei häufig genutzten Funktionen nicht konsequent weiter gedacht hat. Wie schon gesagt, der Cupra Raval ist auch für wenig Geld zu haben, bei der Top-Variante finden aber Anspruch und Optik erst zueinander. Dies heißt: In der Top-Motorisierung ist er das wonach er aussieht – ein kleiner Topsportler für den urbanen Raum. In der Stadt ist der kleine Stromer flink genug, um sich durch Lücken zu wuseln, Einparken ist ein Kinderspiel und auf kurvigen Landstraßen wirkt er agil, direkt und hungrig auf Lastwechsel. Der kräftige Antritt aus niedrigen Geschwindigkeiten, die präzise Vorderachse und die insgesamt hohe Traktion verleihen dem Wagen eine spürbar sportliche Berechtigung. Zum positiven Fahreindruck tragen vor allem die technischen Zutaten der VZ-Version bei. Das elektronische Sperrdifferenzial, die breiteren 235er-Reifen und das adaptive Fahrwerk machen aus dem Cupra Raval ein echtes Freizeitvergnügen . In den Modi Performance und Cupra tritt die Abstimmung sehr straff auf. Die Spurstabilität ist selbst dann noch gegeben, wenn andere Fronttriebler bereits zum Untersteuern neigen. Allerdings kann Cupra auch etwas übertriebn posen. Ein Druck auf den Fahrmodus-Schalter, und der Raval möchte akustische Aufmerksamkeit. Wer es braucht.... Die Grundversion startet mit 116 PS, also 85 kW. Das reicht im Stadtverkehr ganz sicher, das Design verspricht aber viel mehr. Noch weiter öffnet sich die Schere der Möglichkeiten beim Laden. Ab Sommer 2026 kommt der Raval in zwei Batterievarianten und jeweils zwei Leistungsstufen. Unten beginnt die Baureihe mit einer 37-kWh-LFP-Batterie, kombiniert mit 116 oder 135 PS. Darüber rangiert die 52-kWh-NMC-Batterie mit 211 oder 226 PS. Betrachten wir den Preis für die Basis, ist eine Schnellladeleistung zwischen 50 und 90 kW DC schwierig zu argumentieren – aber vielleicht lockt das rebellische Kleid des Raval? Ehlicherweise wird aber sowohl Leistung und Ladezeit für Kurzstrecke mit eigener Wallbox absolut ausreichen. Erst bei längere Strecken und dem Bedarf nach kurzen Ladezeiten wird die größere Batterie erforderlich machen. Die Preisfrage wird also zu Diskussionen führen. Der Einstiegspreis von 25.950 Euro klingt zunächst nach einem noch akzeptablen Türöffner und wird auch für eine kleine Zielgruppe sinnvoll sein. Den Raval, der fahrdynamisch und emotional wirklich beeindruckt,erhält der Kunde aber erst nach einem ordentlichen Aufpreis. Die von uns gefahrene Topversion VZ kostet dann auch 46.525 Euro – was die Frage nach größeren Cupra-Modellen beim Händler provoziert.. So zeigt sich der Cupra Raval mit zwei Gesichtern. Er ist ein Elektro-Kleinwagen mit gelungenem Bedienkonzept, großem Kofferraum und mit mehr Leistung als erfreulich sportlich. Die günstige Einstiegsvariante lässt vieles vermissen, ist aber optisch ein Gewinn. Wer darauf setzt und mit theoretischen Leistungsmerkmalen im Stadtverkehr ohnehin nichts anfangen kann, ist auch mit der kleinen Einstiegsvariante gut bedient. Die teuere VZ-Variante ist aber schon toll...
Leapmotor B10 Design Pro Max - Neuzugang
Leapmotor B10 160kW (218PS) Design Pro Max - Neuzugang Leapmotor ist ein chinesischer E-Auto-Hersteller der nun im Stellantis-Konzern eine besondere Rolle spielt. Die Technik ist sehr weit entwickelt und somit auch für die Zukunft der Stellantis-Marken interessant. Wer allerdings Leapmotor für eine reine Elektro-Marke hält, der irrt. Das von uns getestete Modell ist zwar die reine Elektro-Variante, verfügbar ist aber auch eine Hybrid Version mit Range Extender mit dem Rezept gegen die noch immer verbreitete Reichweitenangst, die viele Zeitgenossen mit der Elektromobilität verbinden. Daraus resultiert auch die enorme Kaufzurückhaltung, auf die Leapmotor, wie einige andere Chinesen, sehr schnell reagiert hat. B10 Hybrid: Unter der Fronthaube des Hybrid EV, arbeitet ein 1,5-Liter großer Verbrennungsmotor mit 67 PS , der allerdings nicht für den Antrieb zuständig ist. Den übernimmt ein 160 kW bzw. 218 PS starker Elektromotor am Heck, der mit einem 18,8 kWh starken Akku verbunden ist. Der Verbrennungsmotor fungiert in dieser Anordnung allein als Generator, der bei Bedarf den im Wagenboden platzierten Akku mit Energie versorgt. Diese Kombination soll eine Reichweite von 900 Kilometern ohne Zwischenstopps an der Ladestation ermöglichen. B10 Electro: Wir fuhren den B10 als E-Variante und als Top Modell Design ProMax mit dem alleinigen E-Antrieb. Das Fahrzeug ist optisch recht ansprechend und sieht sich in der aktuell modernen Designsprache. Auch wenn der B10 gefällig ist, optische Alleinstellungsmerkmale hat er wenig, fällt aber auch nicht negativ auf. Mit 4,51 Metern Länge ist der B10 irgendwo zwischen einem VW ID.3 und ID.4 zu finden. Vorne wie hinten gibt es ausreichend Platz für die meisten Passagiere. Die hellen Oberflächen des Testwagens mit dem serienmäßigen Glasdach ergeben ein angenehmes Ambiente. Trotz der überschaubaren Abmessungen (4,57 Meter) ist der Innenraum erstaunlich geräumig. Die Sitze vorne sind vor allem in Richtung Komfort ausgelegt und bieten ausreichenden Seitenhalt. Vorne wie hinten herrschen angenehme Platzverhältnisse, und im Fond gibt es eine vorbildliche Kopffreiheit in dieser Klasse. Die Materialien sind dem aufgerufenen Preis entsprechend zum Teil einfach, aber sauber verarbeitet. Der B10 ist ein Angebot für Zeitgenossen, die eine gelassene Fahrweise bevorzugen. Als Kurvensportler eignet sich der B10 nicht, doch wahrscheinlich erwartet die angesprochene Zielgruppe das auch nicht. Das vor allem in Richtung Komfort abgestimmte Fahrwerk schluckt die schlimmsten Sünden der Fahrbahn souverän, wobei allerdings die Lenkung in der Einstellung „Comfort“ etwas präziser ausfallen könnte. Bis Tempo 120 km/h ist die Geräuschentwicklung dezent, und erst danach machen sich die Windgeräusche bemerkbar, ohne allerdings zu stören. Mit seinen 160 kW bzw. 218 PS bietet der B10 ausreichend Leistung, allerdings ist der Leapmotor alles andere als ein Sportler: Das Drehmoment liegt bei bescheidenen 240 Nm und dies aus gutem Grund. Eine Elektroauto-typische Beschleunigung, kostet viel Energie und wer nutzt dies schon ein weiteres Mal nach der ersten Testbeschleunigung. Auch wenn andere E-Autos schneller spurten, der B10 ist eher der sparsame Familien-Laster. Den WLTP-Verbrauch gibt Leapmotor mit 17,3 kWh/100km an, was wir naturgemäß mit Spurts und Höchstgeschwindigkeit nicht erreichen konnten. Bei der DC-Ladeleistung sagt die Werksangabe 168 kW mit einer von Leapmotor angegebene Ladedauer von 20 Minuten für die Ladung von 30 auf 80 Prozent. Eine Vorkonditionierung fürs Laden gibt es nicht, was bei dem Preisangebot aber kaum überraschen sollte. Vor dem Fahrer befindet sich eine kompakte digitale Informationszentrale, bei der die Anzeigen im Interesse einer besseren Ablesbarkeit allerdings etwas größer ausfallen könnten. Über den zentralen 14,6 Zoll-Bildschirm werden das Infotainmentangebot sowie die Fahrzeugfunktionen und die Konnektivität gesteuert.Die Features und die Bedienung der Multimedia-Einheit entspricht dem Zeitgeist , was aber auch heißt, dass sich Funktionen erst entdecken lassen müssen. Mit der Zeit wird dies natürlich verinnerlicht, nur der Anfang hat seine Hürden. Wird beispielsweise das Sitzheizungs-Symbol geöffnet, ist sofort eine Übersicht für die Sitzheizung und Sitzkühlung der Vordersitze sowie dier Lenkradheizung zu sehen. Und das in einem Fahrzeug das weniger als 34.000 Euro kostet! Die Möglichkeiten sind vielfältig uns beeindruckend. Auch die Aufpreisliste ist recht kurz, da vieles schon in der Basis enthalten ist. Die erste Ausfahrt ist unspektakulär. Allein das Öffnen des Wagens mit der NFC-Karte am linken Aussenspiegel weckt einige Fragen zu dem kreisrunden Kratzern durch Auflegen. Zudem wäre es schön, müsste der Fahrzeuglenker das Auto nicht jedes mal umrunden bevor er den Kofferraum öffnet. Apropos öffnen.. Ist nur eine Hand frei wird das jonglieren mit drücken und aufziehen der Türgriffe mühsam. Das Fahrverhalten des Leapmotor ähnelt auch anderen Stellantis-Modellen. Nur der Blick auf das Lenkrad und das Display verrät, dass es der Leapmotor B10 ist. Bei Betätigung der Blinker, erscheinen auf dem 14,6 Zoll großen Touchscreen gleich zwei Darstellungen der 360-Grad-Kamera – einmal eine Draufsicht von oben und eine Third-Person-Ansicht, die per Fingergeste frei wählbar ist. Mit 420 Litern in der Standard-Konfiguration ist das Ladevolumen des Kofferraums eher Durchschnitt, allerdings auch gut nutzbar durch klare Flächen. Für das Ladekabel gibt es zudem einen kleinen Frunk unter der Fronthaube, da der Elektromotor beim B10 an der Hinterachse sitzt. In Deutschland hat Leap Motor seit Marktstart mittlerweile ein Netz von mehr als 130 Stützpunkten aufgebaut, das bis Ende des Jahres auf die Zahl von rund 200 wachsen soll. Das Fazit ist unter Berücksichtigung des sehr interessanten Preises positiv. Der Kunde erhält viel Auto für sein Geld, wenn auch mit einigen kleinen Ärgernissen, die aber schnell akzeptiert sind. Als typisches neues Nutzungsformat hat sich das kurzzeit-geleaste E-Auto ohnehin von einem hochqualitativen Lebenszyklus von mehreren Jahren bis zur Weitergabe an die Kinder verabschiedet, womit auch kleine Kompromisse für einen sensationellen Preis ab 29.900,- Euro zu akzeptieren sind.
Ist Matcha Wirklich gesund?
Matcha ist in den letzten Jahren bei gesundheitsbewussten Konsumenten immer beliebter geworden, aber bietet es auch gesundheitliche Vorteile? Die Forschung zu seinen gesundheitlichen Vorteilen ist noch nicht abgeschlossen, Experten gehen jedoch davon aus, dass Matcha positive Eigenschaften haben kann. Dies liegt an seinem hohen Gehalt an potenziell gesundheitsfördernden Verbindungen, darunter Antioxidantien. Antioxidantien, die in Matcha reichlich vorhanden sind, helfen, schädliche Moleküle im Körper zu neutralisieren. Dadurch könnte Matcha theoretisch die Körperzellen vor Schäden schützen und das Risiko bestimmter Erkrankungen senken. L-Theanin ist eine einzigartige Aminosäure in Matcha, der Experten ebenfalls gesundheitsfördernde Eigenschaften zuschreiben. Einige kleinere, placebokontrollierte Studien deuten darauf hin, dass L-Theanin die kognitive Leistungsfähigkeit verbessern und Stress reduzieren kann. Diese Studien beschränkten sich jedoch bisher auf Tierversuche und wenige kleinere Studien an Menschen. Koffein, ein weiterer wichtiger Bestandteil von Matcha, steigert laut Studien die Aufmerksamkeit und die kognitive Funktion und regt gleichzeitig den Stoffwechsel an. Regelmäßiger Koffeinkonsum wird zudem mit einem geringeren Risiko für Erkrankungen wie Diabetes und Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. Matcha ist zwar reich an Antioxidantien und Koffein, aber erst die Zeit und weitere Studien am Menschen werden zeigen, ob es dem ganzen Superfood-Hype wirklich gerecht wird.
Cupra Terramar VZ - Wenn es kein E-Auto sein muss!
Cupra Terramar VZ – Wenn es kein E-Auto sein muss! Cupra ist derzeit eine der angesagtesten Marken und sie machen wohl auch sehr viel richtig! Aufgrund der aktuellen Weltmarktlage mit hohen Benzinpreisen, verlockenden Förderprämien und vielen Sonderangeboten der Autohersteller um die vor Jahren projektieren E-Autos an den Mann zu bringen, sieht es derzeit für das E-Auto wieder besser aus. Doch nicht für alle Konsumenten und Regionen ist das E-Auto ideal und langfristig werden dort auch die Kosten steigen. Grund genug ein wirklich attraktives Verbrenner oder Plug-In-Modell im Programm zu haben und... sagen wir es gleich: Er ist ein echter Gewinn für das Cupra-Programm. Bei den Motoren kann zwischen TSI- und Plug-in-Hybrid-Versionen gewählt werden, für den Alltagstest fuhren wir den starken Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 272 PS bzw. 200 kW. Der Basiapreis des „kleinen“ Benziners beginnt bei 43.020.- Euro, der Listenpreis für den sportlichen VZ liegt bei 56.900,- Euro und bietet schon eine sehr feine Ausstattung, inklusive LED-Scheinwerfer, adaptiver Dämpferregelung, 19“-Alufelgen, einem Keyless-System, einer 3-Zonen-Klimaautomatik, einem 12,9“-Touchscreen und vielem mehr. Im Innenraum bietet der Terramar Cupra-Designmerkmale mit Elementen aus und dem VW-Konzernregal. Die vielen bronzefarbigen Dekorelemente verleihen dem Innenraum einen sehr hochwertigen aber auch sportlichen Touch. Ein Highlight ist der übersichtliche Digitaltacho und der 12,9“-Touchscreen, der wirklich mit der Darstellung von Menüs und Navi-Karten überzeugen kann. Auch die Bedienung ist nach einer kurzen Eingewöhnung intuitiv möglich. Die bequemen Sitze bieten perfekten Halt, auch auf der Langstrecke. Das Platzangebot kann bis in die zweite Reihe überzeugen. Bei den Plug-in-Hybrid-Modellen ist das Kofferraumvolumen mit der verschiebbaren Rückbank stehen 400 bis 490 Liter Stauraum zur Verfügung, in den TSI-Modellen ist es etwas mehr. Beim Plug-In Terramar VZ verbindet der Antrieb Fahrspaß und Effizienz. Eine 20 kWh große Batterie soll für bis zu 120 Kilometer E-Reichweite sorgen, was bei kühlen Temperaturen aber etwas weniger war. Dafür ist die Zusatz-Batterie mit bis zu 50 kW an einer Schnellladestation zu laden, womit in zirka 30 Minuten die Batterie von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann. Beim Antrieb setzt Cupra auf die Kombination von einem 1,5-Liter-TSI mit 177 PS und einem 116 PS Elektromotor. Beide zusammen erreichen eine Systemleistung von 272 PS und ein Systemdrehmoment von 400 Nm. Dies verleiht dem Terramar viel Sportlichkeit und die Elektronik zaubert spürbar um die Kraft souverän mit dem Frontantrieb auf die Straße zu bringen. Um die Leistung mit hoher Kraftstoff-Effizienz auf die Strasse zu bringen ist die Leistungsentfaltung nach einem sportlichen Beginn naturgemäß dann eher zurückhaltend. Dies zeigt sich auch in den Fahrdaten. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigt der Cupra e-Hybrid mit seinen 272 PS Systemleistung 7,3 Sekunden, der 7 PS schwächere TSI mit Allrad schafft die gleiche Aufgabe aber in 5,9 Sekunden. Sogar der 204 PS starke TSI sprintet mit 7,1 Sekunden um 0,2 Sekunden flotter als sein fast 70 PS stärkerer Bruder. Die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 215 km/h ebenfalls unter jener der TSI-Brüder, die 225 bzw. 243 km/h schaffen. Obwohl die Leistung absolut ausreicht, erwartet der Kunde angesichts der PS-Zahl und der sportlichen Erscheinung mehr Performance – wird aber mit guten Verbrauchswerten versöhnt. Der Verbrauch auf den ersten 100 Kilometern liegt mit geladenem Akku laut Hersteller bei 0,4 bis 0,8 Liter. Später und ohne Elektro-Unterstützung verbrauchte der Terramar zirka akzeptable 5,5 Liter auf 100 Kilometer. Das 6-Gang-DSG-Getriebe kann überzeugen, so wie die sportive Auslegung von Fahrwerk und Federung. Die adaptive Dämpfung bietet aber dennoch auch ein hohes Maß an Komfort, so dass die Langstrecke für den Terramar VZ nahezu ideal ist. Sehr umfangreich ist auch die Sicherheitsausstattung, wobei die von der EU vorgeschriebenen Systeme oft sehr früh reagieren und auch manchmal nerven. Der Terramar hat uns sehr gut gefallen. Die Optik ist ein Highlight, so wie das Plug-In-System, die Qualität, die hohe Effizienz und das Platzangebot.
Teurer Denkzettel für Smartphones am Steuer
Laut ADAC hat fast jede und jeder zweite Autofahrer:in am Steuer schon einmal eine Nachricht geschrieben oder einen Anruf getätigt. Die Gefahren für den Verkehr sind verheerend.
Heimatzeit – Handarbeitskreis in Krumbach
Die Handarbeit ist geprägt von Tradition und Geschichte. Denn es werden jahrhundertealte Techniken wie Klöppeln, Stricken, Häkeln und vieles mehr angewandt. Und in Krumbach werden diese Techniken beim Handarbeitskreis des Bezirk Schwabens immer wieder neu gedacht. Wenn man so will, wird Tradition mit der Modernen verwoben. Bericht & Kamera: Jessica Becker
Heimatzeit - „Focus Gitarre“ im Wittelsbacher Schloss in Friedberg
<span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none">Vier Tage „Focus Gitarre“ – das Wittelsbacher Schloss in Friedberg wurde vergangenes Wochenende wieder zum Treffpunkt der internationalen Gitarrenszene. Doch es wurde </span><span lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto">nicht nur Gitarre gespielt, sondern auch Gitarrenunterricht unterrichtet. Die Intensivfortbildung für Gitarrenlehrerinnen und -lehrer leitete Pädagoge Stefan Schmidt aus Friedberg, der auch Initiator des Festivals ist.</span> Bericht: Melina Reißen, Laura Hunger Kamera: Lukas Damm