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Kfz-Zulieferer: Massiver Stellenabbau

Wie dramatisch das Ausmaß des geplanten Stellenabbaus des Autozulieferers ZF am Standort in Brandenburg an der Havel tatsächlich ist, wird jetzt konkreter. Nach Unternehmensangaben droht ein Wegfall von bis zu 850 Vollzeitstellen bis zum Jahr 2028. Das Getriebewerk beschäftigt nach Unternehmensangaben rund 1.600 Mitarbeiter.

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Emmys und Aleks' erste gemeinsame Nacht!

Zwischen Aleks Petrovic und Emmy Russ knistert es weiterhin gewaltig, aber war Aleks immer ehrlich zu ihr? Als die beiden Turteltäubchen mal nicht aufeinanderhängen, nutzt Carina Nagel die Gelegenheit und erzählt Emmy direkt, wie heartbroken Aleks immer noch wegen Vanessa Nwattu sei. Über sie hinweg sei er wohl auch noch nicht. Erste Zweifel kommen auf… Doch gegen eine gemeinsame Nacht im Bett scheint Emmy trotzdem nichts zu haben…

Sommer, Applaus, große Gefühle und plötzlich Stille - Die Freilichtbühne bleibt geschlossen

Die Freilichtbühne am Roten Tor bleibt wegen Sicherheitsmängeln geschlossen. Was bedeutet das für Augsburgs Kulturszene, das Staatstheater und die Politik mitten im Wahlkampf? Wie es jetzt weitergeht, wo Ersatzspielstätten entstehen sollen und warum die Debatte gerade jetzt besonders brisant ist.

Zu süßes Frühstück: Ein Risiko für Ihre Gesundheit

Die erste Mahlzeit des Tages kann einen großen Unterschied für Ihre Gesundheit ausmachen. Ärzte warnen davor, dass ein unausgewogenes Frühstück ähnlich wie ein Dessert auf den Körper wirkt. Ein ideales Frühstück sollte Gemüse, frisches Obst, Vollkornprodukte, Proteine ​​und gesunde Fette enthalten. Ein Beispiel: eine Schüssel mit zuckerarmem griechischem Joghurt, Müsli, Samen, Nüssen und Obst, eventuell ergänzt durch Gemüse wie Karotten oder Grünkohl. Diese Art von Mahlzeit liefert Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, die den Stoffwechsel regulieren und für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Verarbeitete Lebensmittel wie Weißbrot, Muffins, Donuts und Fertig-Cerealien lassen den Blutzucker- und Insulinspiegel schnell ansteigen. Überschüssige Fette werden als Fett gespeichert, was den Stoffwechsel beeinträchtigt und das Risiko für Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Auch Speck, Wurst und Butter sollten Sie meiden, da sie zu verstopften Arterien und Wassereinlagerungen beitragen. Ein ausgewogenes Frühstück hilft, das Gewicht zu kontrollieren, die Energie den ganzen Tag über aufrechtzuerhalten und Krankheiten vorzubeugen. Das Geheimnis liegt in der Qualität der Zutaten und dem ausgewogenen Verhältnis von Ballaststoffen, Proteinen und gesunden Fetten.

Schlechter Schlaf, schlechter Lauf: Warum Erholung wichtig ist

Laufen ohne ausreichend Schlaf kann schwerwiegende Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit haben, selbst für erfahrene Läufer. Im Schlaf durchläuft der Körper wichtige Prozesse der Muskelregeneration, der Gedächtniskonsolidierung und der Hormonregulation, die grundlegend für die sportliche Leistung sind. Schlafmangel erhöht das Risiko von Muskelverletzungen, Zerrungen und Entzündungen, da Muskeln und Gelenke nicht genügend Zeit haben, sich von den Belastungen des Trainings zu erholen. Darüber hinaus können Läufer mit Schlafmangel Kraft, Geschwindigkeit und Ausdauer einbüßen, was ihre Leistung beeinträchtigt. Schlafmangel wirkt sich auch auf das Herz-Kreislauf-System aus, indem er den Ruhepuls und den Blutdruck erhöht. Dies kann das Risiko von Herzrhythmusstörungen und einer Überlastung des Herzens beim Laufen erhöhen. Schlafmangel ist außerdem mit Stoffwechselveränderungen wie einem gesteigerten Appetit, einer Insulinresistenz und einer erhöhten Neigung zu Gewichtszunahme verbunden – Faktoren, die die körperliche Leistungsfähigkeit zusätzlich beeinträchtigen. Neben den körperlichen Auswirkungen beeinträchtigt Schlafmangel auch kognitive Fähigkeiten wie Aufmerksamkeit, Reaktionszeit und Entscheidungsfindung. Dies erhöht das Risiko von Unfällen, Stolpern und Fehlern beim Training, insbesondere bei Läufen im Freien oder auf unebenem Gelände.

Heilt Singen? So wirkt Musik auf Körper, Gehirn und Gefühle

Singen ist eine einfache Aktivität, die weit mehr als nur Freizeitvergnügen bietet. Studien belegen, dass es wichtige Vorteile für die körperliche, seelische und soziale Gesundheit mit sich bringt. Beim Singen schüttet das Gehirn Endorphine und Serotonin aus – Substanzen, die mit Wohlbefinden und guter Laune in Verbindung gebracht werden. Dies hilft, Stress und Ängste abzubauen und das emotionale Gleichgewicht im Alltag zu verbessern. Singen stärkt zudem die Atmung und die Lunge und verbessert die Sauerstoffversorgung des Blutes. Es fördert die Herzfunktion und trägt zu einer besseren Körperhaltung und Muskelentspannung bei. In der Gruppe stärkt es soziale Bindungen und bekämpft Einsamkeit. Dieser Kontakt verstärkt das Zugehörigkeitsgefühl, das für die psychische Gesundheit unerlässlich ist. Singen senkt auch das Stresshormon Cortisol und stärkt das Immunsystem. Musik regt das Gedächtnis, die Konzentration und die Kreativität an.

Warum der regelmäßige Konsum von Softdrinks unserer Gesundheit schadet

Der häufige Konsum von Softdrinks hat aufgrund der Kombination aus Zucker, Natrium, chemischen Zusatzstoffen und teilweise Koffein zahlreiche negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Laut der Brasilianischen Gesellschaft für Endokrinologie und Metabolismus (SBEM) erhöhen diese Getränke das Risiko von Gewichtszunahme und Fettleibigkeit, da sie „leere“ Kalorien ohne nennenswerten Nährwert liefern. Dies trägt zu Typ-2-Diabetes, Insulinresistenz und Störungen des Glukosestoffwechsels bei. Ein kontinuierlicher Konsum kann auch die Knochengesundheit beeinträchtigen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Der hohe Phosphorgehalt mancher Getränke beeinträchtigt die Kalziumaufnahme und erhöht langfristig die Knochenbrüchigkeit. Im Bereich der Mundgesundheit fördern Zucker und Säure in Softdrinks Karies und Zahnschmelzerosion, selbst bei guter Mundhygiene. Studien verbinden übermäßigen Konsum zudem mit Bluthochdruck, erhöhtem Cholesterin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bedingt durch Natrium und indirekte metabolische Effekte. Aus psychologischer Sicht deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass zuckerhaltige Getränke die Stimmung beeinflussen und das Risiko für Depressionen erhöhen können, insbesondere bei einer Ernährung mit einem Mangel an essenziellen Nährstoffen.

a.tv kompakt: Fahndung nach Raubüberfall in Diedorf

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