Zimmerpflanzen verschönern nahezu jede Wohnung. Doch bei einigen der grünen Mitbewohner sollte man Vorsicht walten lassen. Sie enthalten teils sehr giftige Bestandteile, die im schlimmsten Fall tödlich sein können.
Die neue elektrische Mercedes-Benz C-Klasse - Analoge und digitale Eleganz verschmelzen auf höchstem Niveau
Das radikal neue Interieur-Design interpretiert die C‑Klasse typische Atmosphäre aus Eleganz und Sportlichkeit völlig neu – fokussiert auf maximalen Fahrkomfort. Analoge und digitale Ästhetik verschmelzen nahtlos zu einer in diesem Segment außergewöhnlichen Hochwertigkeit. Ein großes Zierteil verbindet mit dynamischem Schwung die Mittelkonsole mit der Instrumententafel zu einem harmonischen Gesamtwerk. Der neue MBUX Hyperscreen (Sonderausstattung) erstreckt sich fugenlos über die gesamte Breite des Innenraums. Mit einer Bildschirmgröße von 99,3 Zentimetern (39,1 Zoll) kreiert er ein außergewöhnlich immersives Raumerlebnis. Die raffiniert integrierte Ambientebeleuchtung an der Unterkante des Zierteils betont den schwebenden Effekt und erzeugt eine einzigartige Atmosphäre im Innenraum. Auf der Mittelkonsole befinden sich zwei separate Cupholder, bis zu zwei ergonomisch optimierte und belüftete Schalen für kabelloses Laden sowie die neu gestaltete Bedienleiste mit Tasten und einer Walze für die Lautstärkeregelung. Auch das neue Multifunktionslenkrad hat wieder die beliebte „Volume“-Walze und die Wippe für den Limiter und die DISTRONIC. Die Kombination aus digitalen Funktionen und physischen Elementen hebt die intuitive Bedienung auf ein neues Niveau. Die Luftausströmer verbinden solide Metalloptik mit technoider Ästhetik.
Thüringen: Höcke will Wagenknecht zur Ministerpräsidentin machen
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke fordert Sahra Wagenknecht in einem Video auf, Ministerpräsidentin in Thüringen zu werden. Was steckt hinter dem Angebot der AfD?
Der CUPRA Raval -- Batterie und Laden
Der CUPRA Raval macht den Schritt zur Elektromobilität einfach, begleitet von einem Lade-Ökosystem, das Geschwindigkeit und Vielseitigkeit in den Vordergrund stellt. Die einfache Plug-and-Play-Wallbox von CUPRA für schnelles und zuverlässiges Laden zu Hause bietet Kund*innen die vollständige Kontrolle über das heimische Laden. Die Wallbox liefert die volle Ladeleistung, die der CUPRA Raval aufnehmen kann, und unterstützt seine 11-kW-Wechselstrom-Ladefähigkeit. Unterwegs nutzt der CUPRA Raval die Vorteile der Gleichstrom-Schnellladung über öffentliche Ladeinfrastruktur mit einer Ladeleistung von bis zu 105 kW (max. DC-Ladeleistung für die 155-kW- und 166-kW-Versionen). Die 52-kWh-Batterie in den Versionen Endurance und VZ kann mit einem Gleichstrom-Schnellladegerät in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden, während die 37-kWh-Batterie in der Version Raval Plus denselben Ladestand in 23 Minuten erreicht.
Der Kia EV2 - Intelligente Rekuperation, 22 kW-AC-Laden optional, breite Hightech-Assistenz
Der EV2 hat beim norwegischen „El Prix“, dem weltgrößten Reichweitentest für Elektrofahrzeuge, gerade bewiesen, dass seine WLTP-Reichweite nicht nur realistisch ist, sondern unter Alltagsbedingungen sogar je nach Ausführung um bis zu 5,4 Prozent übertroffen werden kann – womit er den Bestwert unter allen Kompakt- und Mittelklassefahrzeugen im Test erzielte. Darüber hinaus besticht der EV2 durch Agilität und Leistungsfähigkeit, nicht nur in der Stadt, sondern auch auf der Landstraße und der Autobahn. In der Ausführung mit 61-kWh-Akku und 19-Zoll-Rädern mobilisiert er eine Leistung von 99,5 kW (135 PS), beschleunigt in 9,7 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht in der Spitze 161 Stundenkilometer. Zu den Allround-Qualitäten des B-SUVs gehört auch, dass er für den Anhängerbetrieb zugelassen ist (Anhängelast gebremst und ungebremst 750 kg). Zur großen Reichweite trägt das intelligente Rekuperationssystem Plus („Smart Regenerative System Plus“) bei, das die Black-Line serienmäßig besitzt. Es nutzt Navigations- und Routeninformationen, um Bremskraft- und Geschwindigkeitsanpassungen frühzeitig vorzunehmen, damit der Fahrer das Bremspedal nicht betätigen muss – zum Beispiel vor Kreuzungen, Kurven oder Kreisverkehren und auch, wenn sich Tempolimits ändern.
Der neue Audi Q9 - Fahrwerk, Federung, Bremsen - komfortabel und vielseitig
Der Q9 fährt serienmäßig mit einer adaptiven Luftfederung vom Band. Sie kombiniert eine kontinuierlich variable Dämpfung mit einer verstellbaren Fahrhöhe und meistert damit Alltagssituationen sowie verschiedene Untergründe gleichermaßen souverän. Das adaptive System passt sich automatisch an Geschwindigkeit, Beladung und Fahrbedingungen an. Nutzerinnen und Nutzer können die Fahrhöhe bei Bedarf zudem manuell über drive select beeinflussen. Der Gesamtverstellbereich zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Liftmodus beträgt 90 Millimeter. Aus dem Modus balanced lässt sich das Auto um 62 Millimeter bis auf das Komfortausstiegsniveau absenken. Das Luftfederfahrwerk adaptive air suspension sorgt nicht nur für Komfort, sondern in Kombination mit der Progressivlenkung sowie der Allradlenkung auch für ein Fahrgefühl, das Ruhe und Souveränität vermittelt. Das optionale Luftfederfahrwerk adaptive air suspension sport mit geregelter Dämpfung macht den Q9 noch agiler und vielseitiger. Die Allradlenkung sorgt beim Rangieren mit niedrigen Geschwindigkeiten für eine Steigerung der Handlichkeit des Fahrzeugs, bei schneller Fahrt wird die Lenkpräzision und Stabilität erhöht. Das System kann die Hinterräder um bis zu 5 Grad lenken. Die Allradlenkung funktioniert vollautomatisch: Bei niedrigen Geschwindigkeiten – etwa auf Parkplätzen oder in engen Stadtstraßen – schlagen die Hinterräder entgegengesetzt zu den Vorderrädern ein. So wird der Wendekreis verkleinert.
Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Luna Rossa erobert die Rennstrecke von Balocco
Das Alfa Romeo-Ingenieurteam hat soeben eine intensive Testphase auf der Rennstrecke an Bord der Giulia Quadrifoglio Luna Rossa abgeschlossen – der neuen Sonderserie, die weltweit auf nur zehn Exemplare limitiert und bereits komplett ausverkauft ist. Der einzig mögliche Austragungsort für dieses Event war die Alfa Romeo-Teststrecke im Balocco Proving Ground. Dieser ikonische Kurs beheimatet seit 1962 die Entwicklung und Vorbereitung der leistungsstärksten Rennwagen der Marke mit der Schlange (Biscione) sowie der Modelle, die in der F1, DTM und der Superturismo-Meisterschaft eingesetzt wurden. Die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa bildet da natürlich keine Ausnahme und reizt die Fähigkeiten der serienmäßigen Quadrifoglio bis ans Limit aus. Nach der Feinabstimmung und den virtuellen Entscheidungen auf Basis computergestützter Aerodynamik (CFD) ermöglichten es die Tests auf der Rennstrecke von Balocco, die Berechnungsergebnisse in echte Fahrgefühle zu übersetzen – ein wesentlicher Bestandteil des Entwicklungszyklus der Alfa Romeo-DNA. Um dieses Ereignis zu würdigen, wurde ein emotionales Video produziert, das hier angesehen werden kann. Es fängt die High-Performance-Limousine in ihrem natürlichen Lebensraum ein: auf der Rennstrecke – dem einzigen Ort, an dem Versprechen der Ingenieurskunst zu echter Emotion werden können. Entwickelt als Teil des BOTTEGAFUORISERIE-Universums, verkörpert die Giulia Quadrifoglio Luna Rossa perfekt dessen Philosophie: einzigartige, technologisch fortschrittliche Maschinen zu erschaffen, die tief in der italienischen Exzellenz verwurzelt sind. Sie ist das erste konkrete Produkt aus der Partnerschaft zwischen Alfa Romeo und Luna Rossa, die sich beim 38. America's Cup in der ikonischen Bucht von Neapel gemeinsam der Herausforderung stellen werden. In puncto Aerodynamik ist sie das effizienteste Quadrifoglio-Modell aller Zeiten: Das neue, luftwiderstandsarme Carbon-Kit – bestehend aus Anbauteilen an der vorderen Stoßstange, zwei Profilen am Unterboden, speziellen Seitenschwellern und dem spektakulären Heckflügel – erzeugt bis zu fünfmal mehr Anpressdruck als die Serienversion und sorgt so für außergewöhnliche Stabilität bei allen Geschwindigkeiten. Bei 300 km/h erreicht sie einen Spitzenwert von 140 kg Anpressdruck bei gleichzeitig sehr hohen aerodynamischen Effizienzwerten.
Auto Union Lucca - Einsatz auf der Rennstrecke - Ende Mai 1935 auf der Avus in Berlin
Da Erfolge im Motorsport immer wieder von neuem bestätigt werden müssen, wertet die Rennsportabteilung in Zwickau die in Lucca gewonnenen Daten sofort aus, entwickelt weiter und optimiert das Fahrzeug. Nur wenige Monate nach dem Rekord in Italien folgt der nächste Auftritt des zwischenzeitlich modifizierten Lucca-Wagens, diesmal in Begleitung seines Berliner Bruders: Am 26. Mai 1935 findet in Berlin das fünfte internationale Avus-Rennen statt. Da es ein formelfreies Rennen ist und die Gewichtsbeschränkung auf 750 kg somit nicht gilt, bringt die Auto Union neben zwei Grand-Prix-Wagen auch die beiden schwereren Rennlimousinen zum Einsatz; als Startgewicht (inklusive Fahrer) ist 1.030 kg dokumentiert. Hans Stuck und der Italiener Achille Varzi fahren die Grand-Prix-Renner, Fahrer des ehemaligen Lucca-Wagens mit Startnummer #3 ist Prinz Hermann zu Leiningen; er gehört bereits seit Anfang 1934 zur Auto Union Mannschaft. Der für die Saison 1935 neu verpflichtete Nachwuchsfahrer Bernd Rosemeyer fährt die zweite Rennlimousine mit der Nummer #4 – sie stand auf der Messe in Berlin und wurde für das Avus-Rennen mit einem größeren Kühlergrill ausgestattet. Rosemeyer erreicht im Training beachtliche 290 km/h und steht deshalb im ersten Vorlauf neben Stuck in der ersten Startreihe.