John Krasinski ist offiziell der "Sexiest Man Alive" 2024. Das "People"-Magazin verlieh ihm diesen Titel. Der "The Office"-Star war zunächst selbst von der Auszeichnung überrascht.
Opel Corsa GSE 2026 - Elektrorenner
Der Corsa ist zwar der kleinste Opel, ignorieren wir mal den Opel Rocks, allerdings auch der Bestseller im Programm. Nun ist er zudem auch der sportlichste Rüsselsheimer, wenn auch rein elektrisch und nicht in allen europäischen Märkten zu haben. Schon früh hatte Opel sich der elektrischen Sportlichkeit verschrieben und geht diesen Weg weiter, auch wenn parallel die Verbrenner doch nicht so ganz verschwinden oder die elektrifizierung der Verbrenner forangetrieben wird. Schließlich sind die reinen Elektro-Modelle, zumindest ohne staatliche Förderung, noch kein Umsatzgarant. Der Corsa GSE erreicht nach 5,5 Sekunden die 100 km/h-Marke und füllt damit gekonnt die sehr großen Schuhe des Corsa GSI aus dem Jahr 1988, der damals schon mit seinen 100 PS unter der Haube größere Modelle zu scheuchen vermochte. Der Corsa GSE des Jahrgangs 2026 kommt mit einem 281 PS starken Elektro-Antrieb und wird schon gut ausgestattet für mindestens 39.900 Euro bei den Händlern stehen. Der Corsa GSE zeigt erfreulicherweise bereits im Stand seine dynamischen Gene. Zum optischen Auftritt gehört die GSE-typische Frontschürze, die schwarzen Verkleidungen sowie das ebenfalls schwarze Dach und ein Heckspoiler. Der Corsa GSE rollt auf 18-Zoll-Rädern mit Michelin Pilot Sportreifen. Hinter den klassischen Dreispeichen-Felgen zeigen die GSE-Bremssättel, dass der Corsa GSE für „Höheres“ geboren wurde. Auch im Innenraum zeigt der kleine Opel seine dynamischen Ambitionen. Die Passagiere sitzen auf Alcantara-Performance-Sitzen mit integrierten Kopfstützen, die einen feinen Seitenhalt ermöglichen. Das schwarz-grau-gelbe Karomuster erinnert an die ersten sportlichen Corsa-Versionen. Der Fahrer blickt auf eine übersichtliche Informationszentrale, und ein zentral platzierter Bildschirm informiert zusätzlich bei Bedarf über die Leistungsdaten des Kraftsportlers. Dazu gehören unter anderem eine Anzeige über die G-Kräfte, Beschleunigungswerte sowie Batteriemanagementdaten. Die Software sollte allerdings in der nächsten Generation etwas schneller reagieren.
Decathlon Eröffnung in Innsbruck
So wenig bringt der Tankrabatt wirklich
Der aktuelle Tankrabatt kommt nicht vollständig bei den Verbraucher:innen an. Die Mineralöl-Wirtschaft bestreitet das.
Opel Corsa GSE 2026 - Elektrorenner
Der Corsa ist zwar der kleinste Opel, ignorieren wir mal den Opel Rocks, allerdings auch der Bestseller im Programm. Nun ist er zudem auch der sportlichste Rüsselsheimer, wenn auch rein elektrisch und nicht in allen europäischen Märkten zu haben. Schon früh hatte Opel sich der elektrischen Sportlichkeit verschrieben und geht diesen Weg weiter, auch wenn parallel die Verbrenner doch nicht so ganz verschwinden oder die elektrifizierung der Verbrenner forangetrieben wird. Schließlich sind die reinen Elektro-Modelle, zumindest ohne staatliche Förderung, noch kein Umsatzgarant. Der Corsa GSE erreicht nach 5,5 Sekunden die 100 km/h-Marke und füllt damit gekonnt die sehr großen Schuhe des Corsa GSI aus dem Jahr 1988, der damals schon mit seinen 100 PS unter der Haube größere Modelle zu scheuchen vermochte. Der Corsa GSE des Jahrgangs 2026 kommt mit einem 281 PS starken Elektro-Antrieb und wird schon gut ausgestattet für mindestens 39.900 Euro bei den Händlern stehen. Der Corsa GSE zeigt erfreulicherweise bereits im Stand seine dynamischen Gene. Zum optischen Auftritt gehört die GSE-typische Frontschürze, die schwarzen Verkleidungen sowie das ebenfalls schwarze Dach und ein Heckspoiler. Der Corsa GSE rollt auf 18-Zoll-Rädern mit Michelin Pilot Sportreifen. Hinter den klassischen Dreispeichen-Felgen zeigen die GSE-Bremssättel, dass der Corsa GSE für „Höheres“ geboren wurde. Auch im Innenraum zeigt der kleine Opel seine dynamischen Ambitionen. Die Passagiere sitzen auf Alcantara-Performance-Sitzen mit integrierten Kopfstützen, die einen feinen Seitenhalt ermöglichen. Das schwarz-grau-gelbe Karomuster erinnert an die ersten sportlichen Corsa-Versionen. Der Fahrer blickt auf eine übersichtliche Informationszentrale, und ein zentral platzierter Bildschirm informiert zusätzlich bei Bedarf über die Leistungsdaten des Kraftsportlers. Dazu gehören unter anderem eine Anzeige über die G-Kräfte, Beschleunigungswerte sowie Batteriemanagementdaten. Die Software sollte allerdings in der nächsten Generation etwas schneller reagieren.
Impuls Stefan Buß: "Einander sehen" - Relief von Lioba Munz
Maria begegnet Elisabeth. Zwei Frauen. Zwei Lebensgeschichten. Zwei Generationen. Und doch geschieht in dieser Begegnung etwas ganz Besonderes: Sie sehen einander.
Maresca: "Man sollte auf das letzte Wort warten"
Die Spiele von Manchester City werden derzeit von den grauen Wolken des Finanzskandals überschattet. Trainer Enzo Maresca lässt sich davon nicht beirren, kann die Kritik der Fans jedoch nachvollziehen.
Welche Küchengeräte Verbrauchen Auch Im Ausgeschalteten Zustand Strom?
Viele moderne Küchengeräte verbrauchen kontinuierlich Strom, selbst wenn sie scheinbar vollständig ausgeschaltet sind. Dieser unbemerkte Energieverbrauch entsteht durch interne Uhren, Standby-Modi und elektronische Anzeigen, die ständig mit Strom versorgt werden müssen. Mikrowellen sind hierbei besonders auffällig, da ihre digitalen Uhren und Bedienfelder rund um die Uhr Strom beziehen. Auch Kaffeemaschinen mit programmierbaren Zeitschaltuhren und Warmhaltefunktionen verbrauchen dauerhaft Energie. Kompaktbacköfen und Heißluftfritteusen mit digitalen Displays oder LED-Kontrollleuchten tragen ebenfalls erheblich zu dieser versteckten Energieverschwendung bei. Smarte Kühlschränke und technisch hochentwickelte Standmixer bleiben permanent mit internen Netzwerken verbunden und verbrauchen Strom, um jederzeit einsatzbereit zu sein. Geschirrspüler benötigen ebenfalls kontinuierlich Energie, um ihre digitale Steuerung, Sensoren zur Leckageerkennung sowie Statusanzeigen zu betreiben. Auch wenn einzelne Geräte im Standby-Modus nur wenige Watt verbrauchen, führt ihre Gesamtzahl zu einer spürbar höheren Stromrechnung. Die Geräte bei Nichtgebrauch vom Stromnetz zu trennen oder intelligente Steckdosenleisten zu verwenden, ist die einfachste Methode, um diesen „Phantom-Stromverbrauch“ zu stoppen.