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Wer macht das Rennen? Gut 100 Tage harter Wahlkampf

Am 23. Februar findet die vorgezogene Bundestagswahl statt. Die Parteien bereiten sich vor, während wichtige Gesetze noch verabschiedet werden müssen. Die Spitzenkandidaten sind gesetzt, doch die SPD hat noch interne Diskussionen.

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Ukraine täuschte offenbar Tod von Milizenchef vor

Die ukrainischen Behörden haben nach eigenen Angaben den Tod des Kreml-feindlichen russischen Milizenchefs Denis Kapustin vorgetäuscht, um ihn vor einem Mordanschlag durch russische Spezialkräfte zu schützen.

Hausarrest-Antrag abgelehnt - Bolsonaro muss im Gefängnis bleiben

Brasiliens Ex-Präsident Jair Bolsonaro wollte seine 27-jährige Haftstrafe wegen eines Putschversuchs in Hausarrest umwandeln lassen - doch das Oberste Gericht Brasiliens hat das abgelehnt. Nach einem Krankenhausaufenthalt wegen mehrerer gesundheitlicher Probleme muss der 70-Jährige nun wieder ins Gefängnis.

3-Tage-Wetter: Bis -20 Grad! So kalt wie lange nicht mehr

Ein Tief aus Nordwesten bringt weiterhin kalte, feuchte Luft und teils kräftige Schneeschauer. Am Samstag schneit es vor allem in der Nordhälfte noch einmal häufiger, lokal sind auch Wintergewitter möglich. Im Süden setzt sich dagegen mehr Hochdruckeinfluss durch, am Alpenrand zeigt sich die Sonne öfter. Dazu wird es deutlich kälter: tagsüber um den Gefrierpunkt, nachts bis -15 Grad, am Alpenrand sogar bis -20 Grad, erklärt unsere Meteorologin Denise Seiling in der 3-Tage-Wettervorhersage "Deutschland AKTUELL".

Wetter morgen: Rutschige Straßen! Heftige Schneeschauer halten an

Am Samstag, den 3. Januar, bleibt es winterlich und oft glatt. In der Nordhälfte ziehen immer wieder teils kräftige Schneeschauer durch, an der Nordseeküste sind sogar Gewitter möglich. Im Süden zeigt sich dagegen häufiger die Sonne, besonders am Alpenrand und im Südosten. Die Temperaturen liegen zwischen minus 4 und plus 4 Grad. Mehr zum Wetter morgen hat unsere Meteorologin Denise Seiling im Wetter für Samstag.

34 Säcke Müll: Esslinger räumen freiwillig Silvesterknallerei auf

Böller, Raketen, allerlei Verpackungen: Nach vielen kleinen privaten Neujahrspartys in Esslingen sind die Überreste der Knallereien noch immer sichtbar. Gerade an beliebten Aussichtspunkten ist so mancher Müll liegen geblieben. In den Esslinger Stadtteilen Wäldenbronn, Hohenkreuz, Serach und Obertal hat der entsprechende Bürgerausschuss am Freitag deshalb zum großen Aufräumen aufgerufen. Etwa 25 Erwachsene und 15 Kinder sammelten in kleinen Trupps den Abfall auf.

Viele Opfer in Crans-Montana: Kam es in der Schweizer Bar zu einem "Flashover"?

Mindestens 40 Menschen sind tot und rund 80 schwerst Verletzte kämpfen um ihr Leben. Wie konnte das Feuer in der Bar im Schweizer Ski-Ort sich so schnell ausbreiten? Die Kantonsregierung vermutet einen "Flashover" mit Temperaturen bis zu 1200 Grad.

Sturzfluten nach Regen und Schnee: Mindestens 17 Tote in Afghanistan

Die ersten starken Regen- und Schneefälle der Saison haben in Afghanistan Sturzfluten ausgelöst. Mindestens 17 Menschen kamen ums Leben, zahlreiche Familien sind betroffen. Behörden warnen vor weiterer Gefahr in besonders anfälligen Regionen.

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