Der designierte US-Präsident Donald Trump hat mit mehreren Personalentscheidungen für Aufsehen gesorgt — dabei erhält Tech-Milliardär Elon Musk eine einflussreiche Sonderposition. Musk soll Trump dabei helfen, Ausgaben zu kürzen und Bürokratie abzubauen. Diese Personalie ist höchst strittig, da sich der reichste Mensch der Welt und Boss diverser Firmen einiger Interessenkonflikte verdächtig machen könnte. Trump kündigte überraschend an, dass er in Zeiten großer internationaler Spannungen und militärischer Konflikte einen Fernsehmoderator zum Verteidigungsminister machen will: Pete Hegseth ist vor allem Zuschauern des rechtskonservativen TV-Senders Fox News bekannt und war einst selbst Soldat, bringt aber keine Politik-Erfahrung oder Expertise in nationaler Sicherheit mit.
Bastian Pastewka besorgt: „Wir erleben in Deutschland einen Rechtsdruck“
Comedian Bastian Pastewka bezeichnet die deutsche Demokratie als fragil und sieht darin eine gewisse Verletzlichkeit. Gleichzeitig bleibt er jedoch optimistisch und hegt Hoffnung für die Zukunft.
Tochter von Prinz Carl Philip und Sofia feiert ersten Geburtstag
Schwedens jüngste Prinzessin, Ines, Tochter von Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia, wird am 7. Februar ein Jahr alt. Zu diesem Anlass teilen ihre Eltern ein neues Foto ivon ihrem "Sonnenschein".
Russland greift Energienetz massiv an
Russland hat die Energieinfrastruktur der Ukraine erneut massiven angegriffen. In zahlreichen Regionen brach die Energieversorgung zusammen, Millionen Menschen müssen in eisiger Kälte ohne Strom und Heizung ausharren.
Großdemonstration in Bad Neustadt
Großdemo in Berlin gegen Irans Regime
Unter den Säulen des Brandenburger Tors protestierten am Samstag Tausende gegen die Herrschaft der Mullahs im Iran. Ihre Botschaft ist eindeutig: Weder Theokratie noch Monarchie – die Zukunft soll eine demokratische Republik sein.
Immer mehr Akademiker unter 30 ohne Jobs
Ein guter Abschluss galt lange als Eintrittskarte ins Berufsleben. Doch für viele Akademiker unter 30 bleibt die Tür verschlossen. Das sind die Gründe für diesen alarmierenden Trend am Arbeitsmarkt.
So kämpft die SPD um verlorene Wähler
Der Verlust klassischer Stammwähler hat der SPD stark zugesetzt. Mit einem klareren sozialpolitischen Profil, stärkerem Kampf für Arbeitnehmerrechte - sprich den ureigenen SPD-Kernthemen - will die Partei zu alter Stärke zurückfinden.