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Trump-Regierung: Elon Musk erhält viel Einfluss und TV-Moderator soll Pentagon leiten

Der designierte US-Präsident Donald Trump hat mit mehreren Personalentscheidungen für Aufsehen gesorgt — dabei erhält Tech-Milliardär Elon Musk eine einflussreiche Sonderposition. Musk soll Trump dabei helfen, Ausgaben zu kürzen und Bürokratie abzubauen. Diese Personalie ist höchst strittig, da sich der reichste Mensch der Welt und Boss diverser Firmen einiger Interessenkonflikte verdächtig machen könnte. Trump kündigte überraschend an, dass er in Zeiten großer internationaler Spannungen und militärischer Konflikte einen Fernsehmoderator zum Verteidigungsminister machen will: Pete Hegseth ist vor allem Zuschauern des rechtskonservativen TV-Senders Fox News bekannt und war einst selbst Soldat, bringt aber keine Politik-Erfahrung oder Expertise in nationaler Sicherheit mit.

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Dementoren umkreisen Wahrzeichen: Berliner Gedächtniskirche verzaubert mit Harry-Potter-Look

Die Berliner Gedächtniskirche wurde am Dienstagabend in einen Harry-Potter-Look gehüllt. Dementoren, Nebelmaschinen und eine gruselige Beleuchtung boten den zahlreichen Fans ein besonderes Spektakel. Grund für die Pop-up-Show war eine Werbeaktion des Streamingdienstes HBO Max.

Showdown im Grönland-Konflikt? Dänen treten in Washington an

«Wir brauchen Grönland mit Blick auf die nationale Sicherheit»: Mit Äußerungen wie diesen sorgt US-Präsident Donald Trump bei Verbündeten seit Tagen für Alarmstimmung. Nun gibt es ein Krisentreffen.

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Kurznachrichten aus Ungarn am 14.01.2026

Kurznachrichten aus und über Ungarn: Extremwetter: Feuerwehr zu 111 Einsätzen in 24 Stunden ausgerückt Vier-Sterne-Hotel Lycium – Handwritten Collection feierlich in Debrecen eröffnet Gratis-Thermoskanne am Budapester Flughafen bei Kauf eines Heißgetränks Flugverkehr in Ungarn wegen Eisregen komplett eingestellt Kormoran-Reduzierung auf der Theiß wegen zugefrorener Gewässer Baby in Rettungswagen bei Nyíregyháza geboren Freiwillige retten hungernde Schwäne am zugefrorenen Velence-See NAV zerschlägt Betrugsring: Sieben Milliarden Forint Schaden Schlittschuhlaufen am Pécsi-See in Orfű wieder erlaubt – aber nur auf einem Abschnitt

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