Das Wetter in Österreich bringt in der kommenden Woche im Westen ein wenig Niederschlag, ansonsten bleibt es im ganzen Land aber weiterhin trocken, oft frisch und neblig.
Sturmflut trifft Westküste Schleswig-Holsteins
Das Sturmtief "Manja" hat über Norddeutschland getobt. Sonntagnacht traf eine Sturmflut die Nordseeküste und sorgte für Überschwemmungen und orkanartige Böen. In Hamburg stand der Fischmarkt unter Wasser.
Großbritannien: Oxford Street wird zur Fußgängerzone in Londons Zentrum
Oxford Street: Fußgänger erobern Abschnitt der Londoner Einkaufsmeile, seit neues Verkehrsverbot für Autos gilt.
ZDF macht 2025 Millionenverlust
Das ZDF schließt das Jahr mit einem Minus ab. Als wichtigen Grund nennt der Sender die ausgebliebene Erhöhung des Rundfunkbeitrags. Gleichzeitig hat er seine Programmausgaben reduziert, auch wegen weniger großer Sportereignisse.
Nanu?! NFL-Star läuft mit Halloween-Schuhen auf
Vikings-Star Isaiah Rodgers Sr. überrascht mit einem Halloween-Outfit.
Miss und Mister Nürnberg 2026: Jessica Koc und Leopold Tiller siegen bei der Wahl
Sie haben sich gegen die Konkurrenz von 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der KIA-Metropolarena durchgesetzt. Jessica Koc und Leopold Tiller sind seit dem 24. Oktober Miss und Mister Nürnberg 2026. In den drei Durchgängen Alltagskleidung, Strandoutfit und Abendgarderobe überzeugten beide die zwölfköpfige Jury. Die 21-Jährige Sachbearbeiterin und der 19-Jährige Student lösen damit die beiden Vorjahressieger Steve Brauer und Charlotte Link ab. Ein Jahr lang werden die Siegerin und der Sieger jetzt die Stadt Nürnberg in der Öffentlichkeit vertreten.
100 Milliarden US-Dollar: Meta plant Aktienverkäufe
Meta plant einen Aktienverkauf in Milliardenhöhe, um seine KI-Pläne voranzutreiben. Drei große Chip-Hersteller könnten dabei eine wichtige Rolle spielen.
Abbau von 800 Stellen: Generali gibt Standort München-Nürnberg auf
Die Versicherungsagentur Generali will bis Ende 2030 mehrere Standorte zusammenführen. Damit soll auch der Sitz in München-Nürnberg aufgeben werden. Die Begründung sind geringere Gebäudekosten in Zeiten von hybrider Arbeitsweise. Die geringeren Kosten sollen so zu einer steigenden Wettbewerbsfähigkeit führen. Gleichzeitig sollen durch Investitionen in technologischen Fortschritt Arbeitsplätze im Umfang von 800 Beschäftigten reduziert werden. Generali Deutschland möchte diese unteranderem durch bevorstehende Renteneintritte und natürlicher Fluktuation auffangen. In Zukunft sollen dennoch auch wieder neue Mitarbeiter mit Zukunftsskills eingestellt werden.